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2 Kundenbewertungen

Das Tagebuch eines Schriftstellers, der sich die Fähigkeit zu staunen bewahrt hat: über den Weg, den er zurückgelegt hat, über die Schönheit der Natur und die Unzulänglichkeit der Menschen, über den neuen Tag und über die Nacht, in der er das erste Mal von Nilpferden träumte.

Produktbeschreibung
Das Tagebuch eines Schriftstellers, der sich die Fähigkeit zu staunen bewahrt hat: über den Weg, den er zurückgelegt hat, über die Schönheit der Natur und die Unzulänglichkeit der Menschen, über den neuen Tag und über die Nacht, in der er das erste Mal von Nilpferden träumte.
  • Produktdetails
  • Verlag: Diogenes
  • Seitenzahl: 219
  • Erscheinungstermin: März 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 126mm x 18mm
  • Gewicht: 256g
  • ISBN-13: 9783257068078
  • ISBN-10: 3257068077
  • Artikelnr.: 34520766
Autorenporträt
Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Aarau, arbeitete nach dem Studium der Germanistik und einer Dissertation unter anderem als Lehrer, als Journalist und am Theater. Mit seinen Theaterstücken ist er einer der meistaufgeführten deutschsprachigen Dramatiker, seine Hunkeler-Krimis führen regelmäßig die Schweizer Bestsellerliste an und sind mit Mathias Gnädinger in der Hauptrolle verfilmt worden. 2005 wurde er mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Er lebt als freier Schriftsteller in Basel und im Schwarzwald.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Mit großer Sympathie hat Sibylle Birrer diese Notate des Schweizer Autors Hanjörg Schneider, der sie vor allem mit seinen "hinterrücks poetischen Sätzen" in den Bann schlägt. Klarheit und Einfachheit trügen hier, warnt Birrer, die sich aber sehr darübr zu freuen scheint, wenn aus dem filigranen Geflecht aus Erinnerungen und Beobachtungen immer wieder die "Trauer über die vergessenen Nilpferde" aufscheint. Die Nilpferde sind in der Dunkelheit nämlich schon blind geworden! Etwas irritiert hat sie die Unverblümtheit, mit der Schneider über andere Leute schreibt. Solchen "Furor" findet Birrer sehr "unschweizerisch".

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