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Gustav Schwab hat mit DIE SCHÖNSTEN SAGEN DES KLASSISCHEN ALTERTUMS einen Klassiker der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur geschaffen und ab 1838 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Produktbeschreibung
Gustav Schwab hat mit DIE SCHÖNSTEN SAGEN DES KLASSISCHEN ALTERTUMS einen Klassiker der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur geschaffen und ab 1838 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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  • Produktdetails
  • Verlag: OTB eBook publishing
  • Seitenzahl: 1255
  • Erscheinungstermin: 6. Januar 2021
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783968655567
  • Artikelnr.: 60927722
Autorenporträt
Gustav (Benjamin) Schwab, geboren 1792 in Stuttgart, dort gestorben 1850. Als Sohn eines Professors und Geheimen Hofrats wuchs Schwab in der christlich-humanistischen Atmosphäre des schwäbischen Bildungsbürgertums auf. Nach dem Besuch des Stuttgarter Gymnasiums studierte er 1809-1814 in Tübingen zwei Jahre Philologie und Philosophie, dann Theologie am Evangelischen Stift. Nach einer Tätigkeit als Repetent am Tübinger Stift begann er seine Berufstätigkeit 1818 als Professor für Latein am Stuttgarter Obergymnasium. 1837 trat er ein Pfarramt im Dorf Gomaringen bei Tübingen an, wurde 1841 Stadtpfarrer in Stuttgart, 1842 Dekan und 1845 als Oberkonsistorialrat und Oberstudienrat Leiter der höheren Schulen in Württemberg. 1847 erhielt er von der Universität Tübingen die Ehrendoktorwürde der Theologie. Es ist Gustav Schwabs Verdienst, die verstreut überlieferten Sagen des klassischen Altertums gesammelt und 1838 bis 1840 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben.
Inhaltsangabe
Inhalt

Erster Teil

Erstes Buch

Prometheus, 15

Die Menschenalter, 22

Deukalion und Pyrrha, 26

Io, 32

Phaëthon, 42

Europa, 46

Kadmos, 53

Pentheus, 56

Perseus, 64

Ion, 72

Dädalos und Ikaros, 82

Zweites Buch

Die Argonautensage

Jason und Pelias, 87

Anlass und Beginn des Argonautenzugs, 89

Die Argonauten zu Lemnos, 91

Die Argonauten im Land der Dolionen, 94

Herakles zurückgelassen, 95

Pollux und der Bebrykenkönig, 98

Phineus und die Harpyien, 99

Die Symplegaden, 101

Weitere Abenteuer, 103

Jason im Palast des Aietes, 107

Medea und Aietes, 109

Der Rat des Argos, 111

Medea verspricht den Argonauten Hilfe, 114

Jason und Medea, 115

Jason erfüllt des Aietes Begehr, 119

Medea raubt das Goldne Vlies, 123

Die Argonauten, verfolgt, entkommen mit Medea, 126

Weitere Heimfahrt der Argonauten, 130

Neue Verfolgung der Kolcher, 134

Letzte Abenteuer der Helden, 136

Jasons Ende, 141

Drittes Buch

Meleager und die Eberjagd, 145

Tantalos, 149

Pelops, 151

Niobe, 153

Salmoneus, 157

Viertes Buch

Aus der Heraklessage

Herakles der Neugeborne, 158

Die Erziehung des Herakles, 160

Herakles am Scheideweg, 161

Des Herakles erste Taten, 163

Herakles im Gigantenkampf, 164

Herakles und Eurystheus, 167

Die drei ersten Arbeiten des Herakles, 168

Die vierte Arbeit des Herakles bis zur sechsten, 171

Die siebente, achte und neunte Arbeit des Herakles, 175

Die drei letzten Arbeiten des Herakles, 178

Herakles und Eurytos, 186

Herakles bei Admetos, 187

Herakles im Dienst der Omphale, 192

Die späteren Heldentaten des Herakles, 195

Herakles und Deïanira, 198

Herakles und Nessos, 199

Herakles, Iole und Deïanira Sein Ende, 200

Fünftes Buch

Bellerophontes, 206

Theseus

Des Helden Geburt und Jugend, 210

Seine Wanderung zum Vater, 212

Theseus in Athen, 214

Theseus bei Minos, 215

Theseus als König, 219

Der Amazonenkrieg, 221

Theseus und Peirithoos Lapithen- und Zentaurenkampf, 222

Theseus und Phädra, 225

Theseus auf Frauenraub, 230

Theseus' Ende, 231

Die Sage von Ödipus

Des Ödipus Geburt, Jugend, Flucht, Vatermord, 234

Ödipus in Theben, heiratet seine Mutter, 237

Die Entdeckung, 238

Iokaste und Ödipus strafen sich, 242

Ödipus und Antigone, 244

Ödipus auf Kolonos, 245

Ödipus und Theseus, 249

Ödipus und Kreon, 250

Ödipus und Polyneikes, 251

Sechstes Buch

Die Sieben gegen Theben

Polyneikes und Tydeus bei Adrast, 255

Auszug der Helden Hypsipyle und Opheltes, 257

Die Helden vor Theben angekommen, 260

Menökeus, 262

Der Sturm auf die Stadt, 264

Der Brüder Zweikampf, 267

Kreons Beschluss, 270

Antigone und Kreon, 272

Haimon und Antigone, 273

Kreons Strafe, 275

Bestattung der thebanischen Helden, 277

Die Epigonen, 277

Alkmaion und das Halsband, 279

Die Sage von den Herakliden

Die Herakliden kommen nach Athen, 282

Demophoon, 284

Makaria 287

Die Rettungsschlacht, 288

Eurystheus vor Alkmene, 291

Hyllos, sein Orakel und seine Nachkommen, 293

Die Herakliden teilen den Peloponnes, 296

Merope und Aipytos, 298

Zweiter Teil

Die Sagen Trojas

Erstes Buch

Trojas Erbauung, 303

Priamos, Hekabe und Paris, 305

Der Raub der Helena, 311

Die Griechen, 316

Botschaft der Griechen an Priamos, 322

Agamemnon und Iphigenia, 325

Abfahrt der Griechen Aussetzung des Philoktetes, 336

Die Griechen in Mysien Telephos, 337

Paris zurückgekehrt, 341

Die Griechen vor Troja, 342

Zweites Buch

Ausbruch des Kampfes Protesilaos Kyknos, 347

Palamedes und sein Tod, 351

Taten des Achill und Ajax, 353

Polydoros, 355

Chryses, Apollo und der Zorn des Achill, 360

Versuchung des Volkes durch Agamemnon, 368

Paris und Menelaos, 375
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 30.11.2015

DAS HÖRBUCH
Ach, Troja
Matthias Ponnier liest Schwabs
Sagen des klassischen Altertums
Kein antiker Autor erzählt uns die Geschichten des festummauerten Troja, seiner Bewohner und Belagerer, so ausführlich und zusammenhängend wie Gustav Schwab (1792-1850), der schwäbische Pfarrer, Lehrer und Dichter in seinen „Sagen des klassischen Altertums“. Neben dem Zorn des Achill und den Irrfahrten des Odysseus behandelt er auch die Erbauung der Stadt und die Flucht des Aeneas und einiges mehr. Schwabs Darstellung gehört zu den großen Synthesen des 19. Jahrhunderts. Die Schwächen sind oft benannt worden – Tilgung des Anstößigen, vor allem des Grausamen und Erotischen; weitgehende Vereinheitlichung des Tons. Diese Fiktion eines zeitlosen Altertums entspricht längst nicht mehr unserem Bild der Antike. Das mindert jedoch den Reiz der kühn kombinierenden Nachschöpfung – „nach den Dichtern und Erzählern der Alten“ – nicht. Ihm gelang, was er wollte: zu erzählen von „der ersten Morgendämmerung der Geschichte“, von einer „ gleichsam noch in der Schöpfung begriffenen Natur und Geisterwelt“.
  1992 hat Matthias Ponnier das gesamte Werk eingesprochen: Sagenhaftes über des Priamos Stadt, über Prometheus, Kadmos, Ion, Perseus, Jason, Herakles. 26 Stunden voller Geschichten, die man oft nur halb oder in Variationen kennt. Ponnier spricht mit der angemessenen Ruhe dessen, der seinem Stoff vertrauen kann. Mit dieser Morgendämmerung kommt man gut durch die dunkle Zeit.
JBY
Gustav Schwab: Die Sagen des klassischen Altertums. Gelesen von Matthias Ponnier. Der Hörverlag, München 2015. 23 CD, 26 Stunden, 49,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
…mehr
»Eine zuverlässige Dosis der Entschleunigung bieten nach wie vor Gustav Schwabs Sagen des klassischen Altertums...sprachlich übertrifft seine Sammlung noch immer alle anderen Nacherzählungen.«
"Für Liebhaber alter Mythen und Fabeln eine Empfehlung."
Die Literarische Welt 18.11.2017

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Gustav Schwabs "Sagen des klassischen Altertums", geschrieben in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts - kann man das noch lesen? Und ob! Dieter Bartetzko hält ein ergreifendes Plädoyer für die Sagen gerade in der Fassung von Schwab. Schon die Sprache ist ein Ereignis: "präzis, den Überblick wahrend, knapp, lakonisch bisweilen und doch überquellend an Eigenschaftsworten, deren jedes Welten umreißt und Seelenzustände wiedergibt". Geradezu kongenial findet Bartetzko die Geschichten von Hanns Zischler erzählt. Denn der Schauspieler Zischler sei auch so einer, bei dem Glut unter der Trockenheit brodele. Vor allem, wie er Medea auferstehen lässt, weckt bei Bartetzko tiefste Bewunderung. Medea, die die Treulosigkeit ihres Ehemannes mit der Ermordung ihrer Rivalin und der gemeinsamen Kinder ahndet, erscheine plötzlich nicht mehr nur als bluttriefende mythische Figur, sondern zugleich als Inkarnation der "kaufmännischen Selbstgerechtigkeit" des deutschen Bürgertums im 19. Jahrhundert. Unter ihrer romantischen Liebesglut verbirgt sich eine kalte Rechnerin, die den Ehemann quasi wegen Vertragsbruchs bestraft - grausam, aber immer im Rahmen einer "bürgerlichen Logik des Gebens und Nehmens". Es ist Hanns Zischlers "beherrschte Stimme", die das hörbar macht, versichert unser hingerissener Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH