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Vic und Melinda scheinen ein Traumpaar zu sein. Doch tatsächlich sind sie so sehr füreinander bestimmt, dass nichts sie mehr voreinander retten kann. Damit Melinda ihn nicht verlässt, gestattet ihr Vic, auch mit anderen Männern zu schlafen. Womit er nicht gerechnet hat? Mit sich selbst.

Produktbeschreibung
Vic und Melinda scheinen ein Traumpaar zu sein. Doch tatsächlich sind sie so sehr füreinander bestimmt, dass nichts sie mehr voreinander retten kann. Damit Melinda ihn nicht verlässt, gestattet ihr Vic, auch mit anderen Männern zu schlafen. Womit er nicht gerechnet hat? Mit sich selbst.
  • Produktdetails
  • detebe Diogenes Taschenbücher 24575
  • Verlag: Diogenes
  • Originaltitel: Deep Water
  • Seitenzahl: 403
  • Erscheinungstermin: 9. Dezember 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 114mm x 27mm
  • Gewicht: 306g
  • ISBN-13: 9783257245752
  • ISBN-10: 3257245750
  • Artikelnr.: 59151238
Autorenporträt
Patricia Highsmith wurde 1921 in Fort Worth geboren und wuchs in Texas und New York auf. Sie studierte Literatur und Zoologie und verzeichnete erste Erfolge als Comictexterin. Ab 1950 folgten Buchveröffentlichungen, die auch von Alfred Hitchcock verfilmt wurden und sie berühmt machten.
Patricia Highsmith gilt als die "Meisterin des subtilen Terrors und der Banalität des alltäglichen Schreckens" (Frankfurter Rundschau). Sie erfindet Geschichten "um zu unterhalten, nicht um den Leser moralisch aufzurüsten". Namhafte Regisseure wie Alfred Hitchcock, Wim Wenders, Claude Chabrol, Hans W. Geissendörfer u. a. haben ihre Romane verfilmt. 'Ihre Geschichten rangieren in der allerhöchsten Kategorie, in der sich die Grenzen zwischen Thriller, Unterhaltung und ernstester Literatur verwischen. Von dieser unterscheidet sich ihr Werk nur durch seine Lesbarkeit.
Patricia Highsmith verstarb 1995 in Locarno.
Rezensionen
"Die gekonnte Porträtierung eines Psychopathen, von den ersten schwachen, noch angenehmen Umrissen bis zu den tiefschwarzen Schreckensfarben einer Schizophrenie." (Sunday Times) "Wer überhaupt Kriminalgeschichten liest, oder besser: wer überhaupt keine liest, der sollte diese lesen." (Sunday Times) "Der Weg der amerikanischen Kriminalerzählung führt von dem zum Rätselraten konstruierten Doppelmord im geschlossenen Raum bei Edgar Allan Poe zu Patricia Highsmiths realistischen Leichen in den Häuserschluchten Manhattans: Es ist der Weg vom luxuriösen Scheinproblem in die Alltagsprobleme einer moralisch verkommenen Welt." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)