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  • Format: ePub


Maigret ist nicht gerade erfreut, als Léon Florentin unangekündigt in seinem Büro steht, ein ehemaliger Mitschüler, den er nie hat leiden können. In der Schule war Florentin der Klassenclown, nun hat er nichts mehr zu lachen: Seine Geliebte Joséphine wurde in ihrer Wohnung erschossen. Woher er das weiß? Florentin war ebenfalls da - versteckt in einem Wandschrank. Joséphine hatte noch vier weitere Liebhaber, die allesamt für ihren Unterhalt gesorgt haben, und nun gleichermaßen verdächtig sind. Der Hauptverdächtige aber ist Florentin ... Maigrets 69. Fall spielt im 9. Pariser Arrondissement.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
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  • Größe: 1.29MB
Produktbeschreibung
Maigret ist nicht gerade erfreut, als Léon Florentin unangekündigt in seinem Büro steht, ein ehemaliger Mitschüler, den er nie hat leiden können. In der Schule war Florentin der Klassenclown, nun hat er nichts mehr zu lachen: Seine Geliebte Joséphine wurde in ihrer Wohnung erschossen. Woher er das weiß? Florentin war ebenfalls da - versteckt in einem Wandschrank. Joséphine hatte noch vier weitere Liebhaber, die allesamt für ihren Unterhalt gesorgt haben, und nun gleichermaßen verdächtig sind. Der Hauptverdächtige aber ist Florentin ... Maigrets 69. Fall spielt im 9. Pariser Arrondissement.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Kampa Verlag
  • Seitenzahl: 200
  • Erscheinungstermin: 04.10.2018
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783311700142
  • Artikelnr.: 53347349
Autorenporträt
Georges Simenon war ein Vielschreiber, führte ein unstetes Leben, brachte es auf mehr als 30 Wohnsitze und schuf einen der bekanntesten Helden der Kriminalliteratur: den Pariser Kommissar Jules Maigret. Der Belgier Simenon, 1903 in Liège geboren, entdeckte schon früh die Literatur und das freie Leben und war so für einen geregelten Beruf nicht mehr zu gewinnen. Er brach eine Konditorenlehre ab, eignete sich auch nicht als Buchhändler, entdeckte aber leidenschaftlich als Reporter die Welt. Diese Arbeit war ganz nach dem Geschmack des unkonventionellen Simenon. 1922 zog er nach Paris und etablierte sich nach und nach als Schriftsteller. Er schrieb erotische Erzählungen, Groschenromane, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Kriminalromane. 1928/29 zog Simenon mit Frau und Geliebter zuerst auf ein Hausboot, später auf einen Kutter, und er befuhr Kanäle und Flüsse bis zur Ostsee und nach Lappland. Die Idee zur Figur Maigret soll ihm in einem Café gekommen sein - jedenfalls suchte er so etwas wie ein literarisches "Sicherheitsnetz" und fand es in Maigret. Diese Figur wurde ein großer Erfolg und Simenon berühmt. Er schrieb 75 Romane, in denen Maigret ermittelte. Simenon selbst bezeichnete ihn als einen "Ausbesserer von Schicksalen", der den "kleinen Leuten" zugetan war. Simenon starb 1989 in Lausanne.
Das meint die buecher.de-Redaktion: Simenons Maigret-Romane sprengten die Grenzen des Genres, verbanden Literatur und Krimi - und die Bücher mit dem melancholischen Ermittler bergen nach wie vor Suchtpotenzial.