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Erscheint Juni 2006
John Updike und sein einzigartiger Blick auf die Welt Schon als 22jähriger Student hat Updike erzählerische Meisterschaft bewiesen: 1954 erschien in The New Yorker seine erste Erzählung über die Bewohner des ländlichen Olinger, das nicht mehr von der literarischen Landkarte wegzudenken ist. Auch die anderen Geschichten dieser Sammlung der Stories aus den Jahren bis 1964, darunter eine Erstübersetzung, sind in anderen Ausgaben nicht verfügbar.
"Eins ist klar: John Updike ist ein Meister des Erzählens." (Times Literary Supplement)
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Produktbeschreibung
Erscheint Juni 2006
John Updike und sein einzigartiger Blick auf die Welt
Schon als 22jähriger Student hat Updike erzählerische Meisterschaft bewiesen: 1954 erschien in The New Yorker seine erste Erzählung über die Bewohner des ländlichen Olinger, das nicht mehr von der literarischen Landkarte wegzudenken ist. Auch die anderen Geschichten dieser Sammlung der Stories aus den Jahren bis 1964, darunter eine Erstübersetzung, sind in anderen Ausgaben nicht verfügbar.

"Eins ist klar: John Updike ist ein Meister des Erzählens." (Times Literary Supplement)
  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher Nr.23700
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • Seitenzahl: 448
  • Erscheinungstermin: Juni 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 119mm x 28mm
  • Gewicht: 306g
  • ISBN-13: 9783499237003
  • ISBN-10: 3499237008
  • Artikelnr.: 12336704
Autorenporträt
Updike, JohnEr war ein Dauer-Anwärter auf den Literaturnobelpreis: John Updike (1932-2009) zählt zu den profiliertesten amerikanischen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Neben Romanen, Theaterstücken, Kinderbüchern und Kurzgeschichten verfasste er eine Vielzahl von Essays, dabei schrieb er regelmäßig über bildende Kunst. Updike war Mitglied der American Academy of Arts and Letters und wurde u.a. mit dem Pulitzer-Preis, dem National Book Award und der National Medal of Arts ausgezeichnet.Korsmeier, AntjeDie promovierte Philosophin Antje Korsmeier arbeitete mehrere Jahre als Sachbuchlektorin bei einem großen Publikumsverlag, bevor sie sich als Lektorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin selbstständig machte. Sie lebt in München.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Rezensent Franz Schuh ist mit diesen Erzählungen ziemlich glücklich geworden, obwohl es scheint, dass er es irgendwie anrüchig findet, John Updike einfach eine gute Kritik zu schreiben. Zu allem, "was in der Literaturkritik keine Kunst ist", gehört für Schuh nämlich das Updike-Loben. Trotzdem kommt er nicht umhin, diese frühen Erzählungen über das Glück und seine banale Alltäglichkeit sogar sehr zu loben. Besonders das Vorwort findet Schuh interessant, weil es eine Erzähltheorie enthält, und zwar keine spezifisch Updike'sche, sondern "die Erzähltheorie schlechthin".

© Perlentaucher Medien GmbH
Ich zähle Updike zu den bedeutendsten Erzählern unserer Tage. Marcel Reich-Ranicki