Theobald von Bethmann Hollweg - Deutschlands fünfter Reichskanzler - Egelhaaf, Gottlob
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Theobald von Bethmann Hollweg (1856-1921) war Reichskanzler von 1909 bis 1917. Sein politisches Engagement wurde vom Gedanken der sozialen Modernisierung geprägt. So setzte er eine liberale Verfassung für Elsaß-Lothringen durch und sprach sich für die Einführung des Dreiklassen-Wahlrechts aus, das jedoch am Widerstand der Konservativen scheiterte. In seinem Werk, das noch während der Amtszeit des Reichskanzlers erschien, beschreibt der Politiker Gottlob Egelhaaf Bethmann Hollwegs Aufstieg zum Reichskanzler und würdigt dessen Verdienste im andauernden Ersten Weltkrieg. Sein nahendes politisches Ende bleibt unvermutet.…mehr

Produktbeschreibung
Theobald von Bethmann Hollweg (1856-1921) war Reichskanzler von 1909 bis 1917. Sein politisches Engagement wurde vom Gedanken der sozialen Modernisierung geprägt. So setzte er eine liberale Verfassung für Elsaß-Lothringen durch und sprach sich für die Einführung des Dreiklassen-Wahlrechts aus, das jedoch am Widerstand der Konservativen scheiterte. In seinem Werk, das noch während der Amtszeit des Reichskanzlers erschien, beschreibt der Politiker Gottlob Egelhaaf Bethmann Hollwegs Aufstieg zum Reichskanzler und würdigt dessen Verdienste im andauernden Ersten Weltkrieg. Sein nahendes politisches Ende bleibt unvermutet.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Militaris
  • Artikelnr. des Verlages: 27511
  • Nachdruck der Originalausgabe von 1916
  • Seitenzahl: 88
  • Erscheinungstermin: 9. April 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 6mm
  • Gewicht: 141g
  • ISBN-13: 9783963890260
  • ISBN-10: 3963890266
  • Artikelnr.: 52374475
Autorenporträt
Albert Gottlob Egelhaaf (1848-1934) war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er studierte Theologie, Geschichte und Philologie. In Letzterem erlangte er seine Promotion. Nach mehreren Stationen als Lehrer wurde er 1895 in Stuttgart zum Rektor ernannt. Im Zuge seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter für Geschichte und Kulturgeschichte an der TH Stuttgart veröffentlichte er zahlreiche geschichtswissenschaftliche Schriften. Ab 1877 war er als Mitglied unter anderem der deutschen Partei und der DVP stark politisch engagiert. 1926 zwang ihn ein Schlaganfall zum Rückzug aus der Politik.