Asterix redt Schwyzerdütsch - Uderzo, Albert
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Mir schriiebe ds Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallie isch vo de Römer bsetzt ... Ds Ganze? Nenei! Es Näscht, wo luuter gallischi Schteckgringe huuse, git sech nid uf u schtachlet gäg Eroberer. Jedes Wort verstanden? Herzlichen Glückwunsch, dann sind Sie ein Schweizerdeutsches Urgestein und werden viel Freude an der Lektüre dieser Asterix-Abenteuer in schweizer Mundart haben! Kein Wort verstanden? Macht nix! Mit diesem Band lernt sich spielend Schwyzerdütsch - und jede Menge Vergnügen bereitet er obendrein! Viel Spaß bei der Lektüre der Asterix Abenteuer Dr gross Grabe und Asterix u Obelix uf Irrwäge - übersetzt von Hansruedi Lerch.…mehr

Produktbeschreibung
Mir schriiebe ds Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallie isch vo de Römer bsetzt ... Ds Ganze? Nenei! Es Näscht, wo luuter gallischi Schteckgringe huuse, git sech nid uf u schtachlet gäg Eroberer. Jedes Wort verstanden? Herzlichen Glückwunsch, dann sind Sie ein Schweizerdeutsches Urgestein und werden viel Freude an der Lektüre dieser Asterix-Abenteuer in schweizer Mundart haben! Kein Wort verstanden? Macht nix! Mit diesem Band lernt sich spielend Schwyzerdütsch - und jede Menge Vergnügen bereitet er obendrein! Viel Spaß bei der Lektüre der Asterix Abenteuer Dr gross Grabe und Asterix u Obelix uf Irrwäge - übersetzt von Hansruedi Lerch.
  • Produktdetails
  • Asterix Mundart
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Egmont Comic Collection
  • Originaltitel: Le grand fossé 25(Der große Graben 25)/L'Odyssée d'Astérix 26(Die Odyssee 26)
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 96
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 292mm x 217mm x 15mm
  • Gewicht: 523g
  • ISBN-13: 9783770439034
  • ISBN-10: 3770439031
  • Artikelnr.: 44010404
Autorenporträt
René Goscinny, am 14. August 1926 als Sohn polnisch-ukrainischer Eltern in Paris geboren, wuchs in Buenos Aires auf. 1945 wanderte er nach New York aus, mit dem Plan, für Walt Disney zu zeichnen. Dieser Traum blieb ihm verwehrt, zudem musste er erkennen, dass sein großes Talent weniger im Zeichnen als im Schreiben von Geschichten lag. Goscinny kehrte nach Europa zurück und machte sich durch das Schreiben zahlreicher Lucky-Luke- und Der-kleine-Nick-Episoden einen Namen. Doch den größten Erfolg bescherten ihm ab 1959 die Abenteuer des unbeugsamen Galliers Asterix, den er gemeinsam mit dem Zeichner Albert Uderzo erfand. Asterix wurde zum Millionenerfolg und die fruchtbare Zusammenarbeit der Freunde Goscinny und Uderzo endete erst 1977 mit dem plötzlichen Tod Goscinnys. Goscinnys Freund und Kompagnon Albert Uderzo erblickte am 25. April 1927 in Fismes (Frankreich) das Licht der Welt. Schon in jungen Jahren stellte sich der Sohn italienischer Einwanderer - ebenfalls inspiriert von Walt Disney - als talentierter Zeichner heraus. Nachdem er sich das Comic-Zeichnen autodidaktisch beibrachte, veröffentlichte er 1948 seine ersten Zeichnungen. Nur drei Jahre später trifft er auf René Goscinny, mit dem er eine der ruhmreichsten Partnerschaften der Comicgeschichte eingeht. Seit dem Tod Goscinnys produzierte Uderzo Asterix alleine. Im Jahr 2012 stellte er seine Nachfolger vor und kündigte an, dass Asterix auch ohne ihn eine glorreiche Zukunft bevorsteht.