Gesammelte Werke - Popper, Karl R.
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In diesen Aufsätzen und Vorträgen veranschaulicht Karl Popper, dass wir unser Wissen nur erweitern können, wenn wir Fehler machen und daraus lernen. Die zweite Auflage ist revidiert und enthält zusätzlich ein Nachwort und eine Konkordanz. "Ich halte diese Aufsatzsammlung für eine der einflussreichsten philosophischen Veröffentlichungen des letzten Jahrhunderts, die zu konsultieren ich jedem nahe legen kann, der an einer Philosophie interessiert ist, die ihren Gegenstand den Problemen entnimmt, die unserem Versuch entgegenstehen, die Welt theoretisch fundiert zu erklären. Insofern sind die…mehr

Produktbeschreibung
In diesen Aufsätzen und Vorträgen veranschaulicht Karl Popper, dass wir unser Wissen nur erweitern können, wenn wir Fehler machen und daraus lernen. Die zweite Auflage ist revidiert und enthält zusätzlich ein Nachwort und eine Konkordanz.
"Ich halte diese Aufsatzsammlung für eine der einflussreichsten philosophischen Veröffentlichungen des letzten Jahrhunderts, die zu konsultieren ich jedem nahe legen kann, der an einer Philosophie interessiert ist, die ihren Gegenstand den Problemen entnimmt, die unserem Versuch entgegenstehen, die Welt theoretisch fundiert zu erklären. Insofern sind die 'Vermutungen und Widerlegungen' ein Buch über die Bedeutsamkeit von Theorien und die Möglichkeit, mit ihrer Hilfe und trotz unseres begrenzten, falliblen Erkenntnisvermögens eine realistische Weltsicht zu gewinnen und zu verteidigen und damit den Fallstricken des Skeptizismus ebenso zu entgehen wie denen des Relativismus."Michael Schmid in Soziologische Revue 24 (2001), S. 408-416
  • Produktdetails
  • Verlag: Mohr Siebeck
  • 2. Aufl.
  • Erscheinungstermin: Oktober 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 169mm x 48mm
  • Gewicht: 1185g
  • ISBN-13: 9783161493959
  • ISBN-10: 3161493958
  • Artikelnr.: 27576975
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 02.07.2001

Hinweis

DENKPROTOKOLL. "Dieses Buch ist eine Art Prolegomenon zu der Frage der menschlichen Freiheit und Kreativität und schafft physikalisch und kosmologisch Raum für diese Frage, auf eine Art, die nicht von der Sprachanalyse abhängt." So skizziert der Philosoph Karl Popper 1982 die leitende Idee seines bereits 1956 abgeschlossenen Postkript-Bandes "Das offene Universum". Es ging ihm in dieser breit angelegten Anmerkung zur "Logik der Forschung" (1935) um eine Widerlegung des Laplace'schen Determinismus-Konzepts. Weiterführungen der "Logik der Forschung" enthält auch der andere Postkript-Band "Die Quantentheorie und das Schisma der Physik", in den Gedanken Poppers aus über dreißig Jahren eingeflossen sind - zum Teil als Reaktionen "auf - oder genauer gesagt gegen - die sich wandelnde Stimmung in der orthodoxen Quantenmechanik". Beide Bände sind ein eindrucksvolles Denkprotokoll, das nun auch auf deutsch vorliegt. (Karl Popper: "Das offene Universum. Ein Argument für den Indeterminismus", "Die Quantentheorie und das Schisma der Physik". Band II und III aus dem Postskript zur Logik der Forschung. Hrsg. von W. W. Bartley, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2001, kart., je 128,- DM.)

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