Markt und Macht
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Die Geschichte des Kunsthandels im "Dritten Reich" zu schreiben, steht nicht nur aufgrund einer schwierigen Quellenlage vor besonderen Herausforderungen. Zwischen Komplizenschaft und Sabotage verstrickt sich das Handeln der Akteure in eklatante Widersprüche. Vom Alltagsgeschäft der Kunsthändler bis zum Widerstand gegen restriktive Vorschriften reicht das Themenspektrum, vom Auktionshandel bis zum Schwarz- und Schattenmarkt, von zahllosen Verbrechen nicht nur an jüdischen Sammlern und Händlern bis zum Kunstraub in den von deutschen Truppen besetzten Ländern. Kunst- und Wirtschaftshistoriker…mehr

Produktbeschreibung
Die Geschichte des Kunsthandels im "Dritten Reich" zu schreiben, steht nicht nur aufgrund einer schwierigen Quellenlage vor besonderen Herausforderungen. Zwischen Komplizenschaft und Sabotage verstrickt sich das Handeln der Akteure in eklatante Widersprüche. Vom Alltagsgeschäft der Kunsthändler bis zum Widerstand gegen restriktive Vorschriften reicht das Themenspektrum, vom Auktionshandel bis zum Schwarz- und Schattenmarkt, von zahllosen Verbrechen nicht nur an jüdischen Sammlern und Händlern bis zum Kunstraub in den von deutschen Truppen besetzten Ländern. Kunst- und Wirtschaftshistoriker untersuchen in diesem Buch den Kunstmarkt und seine Mechanismen im Nationalsozialismus, die Rolle der Raubkunst sowie insbesondere moderner und "entarteter" Werke auf dem Kunstmarkt im "Dritten Reich".
  • Produktdetails
  • Schriften der Forschungsstelle 'Entartete Kunst' .12
  • Verlag: De Gruyter
  • Erscheinungstermin: 11. September 2017
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 246mm x 174mm x 30mm
  • Gewicht: 1257g
  • ISBN-13: 9783110547191
  • ISBN-10: 3110547198
  • Artikelnr.: 48035686
Autorenporträt
Uwe Fleckner, Universität Hamburg; Thomas W. Gaehtgens, Christian Huemer, Getty Research Institute, Los Angeles.
Rezensionen
"Der großzügig bebilderte Band [...] bietet Einblicke in das vielfältige Forschungsfeld zum Kunstmarkt im "Dritten Reich" [...] Im Abrücken vom deutschen Blick auf den Komplex "Kunst 1933-1945" hin zu einem Panorama internationaler Reaktionen, die das NS-Regime in der Kunstwelt und auf dem internationalen Markt auslöste, liegt die Stärke dieses Sammelbandes. Dass die Herausgeber auch interdisziplinäre Ansätze berücksichtigt haben, weitet den Blick zudem."
Theresa Sepp in: Kunstchronik 71. Jahrgang, Heft 5, Mai 2018, S. 250-256