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Diese kleine Geschichte des 20.Jahrhunderts beschreibt den Weg der Deutschen von der obrigkeitsstaatlich geprägten Monarchie zur fest im Westen verankerten demokratischen und sozialen Republik. Dazwischen liegen jene Erfahrungen, die für die deutsche und europäische Geschichte des 20.Jahrhunderts prägend geworden sind: Weltkrieg und Demokratieverlust, Diktatur und Verbrechen, Teilung und Wiedervereinigung. Andreas Wirschings Darstellung stellt leitmotivisch die Frage nach einem deutschen "Sonderweg" und widmet dabei den langfristigen und häufig widersprüchlichen gesellschaftlichen Entwicklungen besondere Beachtung.…mehr

Produktbeschreibung
Diese kleine Geschichte des 20.Jahrhunderts beschreibt den Weg der Deutschen von der obrigkeitsstaatlich geprägten Monarchie zur fest im Westen verankerten demokratischen
und sozialen Republik. Dazwischen liegen jene Erfahrungen, die für die deutsche und europäische Geschichte des 20.Jahrhunderts prägend geworden sind: Weltkrieg und Demokratieverlust,
Diktatur und Verbrechen, Teilung und Wiedervereinigung. Andreas Wirschings Darstellung stellt leitmotivisch die Frage nach einem deutschen "Sonderweg" und widmet dabei den langfristigen und häufig widersprüchlichen gesellschaftlichen
Entwicklungen besondere Beachtung.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe .2165
  • Verlag: Beck
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 127
  • Erscheinungstermin: 21. Februar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 119mm x 12mm
  • Gewicht: 134g
  • ISBN-13: 9783406722431
  • ISBN-10: 3406722431
  • Artikelnr.: 50195502
Autorenporträt
Andreas Wirsching, geb. 1959, ist Direktor des Instituts für Zeitgeschichte und Professor für Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuletzt erschien von ihm der Band "Demokratie und Globalisierung. Europa seit 1989" (2015).