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Privatermittler Frank Decker ist ein Meister seines Fachs: Er findet Menschen, die vermisst werden. Keiner hat seine Härte, seine Besessenheit und seine Unnachgiebigkeit. Hat er einen Fall angenommen, verfolgt er ihn erbarmungslos. Als die atemberaubend schöne Frau seines Freundes verschwindet, ihr Auto verlassen in den Ghettos von Miami, und die Polizei im Dunkeln tappt, setzt er sich auf die Fährte. Die Spur führt ihn aus dem sonnenverwöhnten Florida ins kalte Deutschland. Decker kennt Deutschland: Hier hat er die schönste Zeit seines Leben verbracht. Doch das soll sich bitter rächen. Nun…mehr

Produktbeschreibung
Privatermittler Frank Decker ist ein Meister seines Fachs: Er findet Menschen, die vermisst werden. Keiner hat seine Härte, seine Besessenheit und seine Unnachgiebigkeit. Hat er einen Fall angenommen, verfolgt er ihn erbarmungslos. Als die atemberaubend schöne Frau seines Freundes verschwindet, ihr Auto verlassen in den Ghettos von Miami, und die Polizei im Dunkeln tappt, setzt er sich auf die Fährte. Die Spur führt ihn aus dem sonnenverwöhnten Florida ins kalte Deutschland. Decker kennt Deutschland: Hier hat er die schönste Zeit seines Leben verbracht. Doch das soll sich bitter rächen. Nun lernt er das Deutschland der Rotlichtbezirke, des Mädchenhandels und der Drogen kennen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Argon
  • Anzahl: 6 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 420 Min.
  • Erscheinungstermin: 25.03.2016
  • ISBN-13: 9783839814888
  • Artikelnr.: 44516433
Autorenporträt

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.



Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrößen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmaßlichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.



Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.



Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.



Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Trackliste
CD 1
1Don Winslow00:01:42
2Don Winslow00:05:30
3Don Winslow00:02:58
4Don Winslow00:04:01
5Don Winslow00:03:11
6Don Winslow00:02:29
7Don Winslow00:03:16
8Don Winslow00:02:05
9Don Winslow00:04:22
10Don Winslow00:02:53
11Don Winslow00:03:12
12Don Winslow00:04:26
13Don Winslow00:04:54
14Don Winslow00:04:41
15Don Winslow00:03:48
16Don Winslow00:02:33
17Don Winslow00:05:03
18Don Winslow00:04:44
19Don Winslow00:03:44
20Don Winslow00:05:48
CD 2
1Don Winslow00:05:33
2Don Winslow00:02:43
3Don Winslow00:03:18
4Don Winslow00:03:36
5Don Winslow00:02:54
6Don Winslow00:05:08
7Don Winslow00:03:07
8Don Winslow00:02:55
9Don Winslow00:03:59
10Don Winslow00:04:57
11Don Winslow00:02:38
12Don Winslow00:02:59
13Don Winslow00:03:28
14Don Winslow00:02:57
15Don Winslow00:04:35
16Don Winslow00:04:41
17Don Winslow00:04:09
18Don Winslow00:02:11
19Don Winslow00:03:44
20Don Winslow00:02:40
CD 3
1Don Winslow00:04:11
2Don Winslow00:02:20
3Don Winslow00:04:54
4Don Winslow00:04:22
5Don Winslow00:04:55
6Don Winslow00:01:48
7Don Winslow00:03:24
8Don Winslow00:03:45
9Don Winslow00:02:02
10Don Winslow00:05:22
11Don Winslow00:03:21
12Don Winslow00:04:15
13Don Winslow00:04:48
14Don Winslow00:04:22
15Don Winslow00:04:21
16Don Winslow00:02:47
17Don Winslow00:04:50
18Don Winslow00:03:06
19Don Winslow00:03:12
20Don Winslow00:01:51
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Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Frank Decker spürt verschwundene Personen auf. Das hat ihn seine Ehe und seine Stelle bei der Polizei gekostet, aber er hatte Erfolg. Jetzt im zweiten Band soll er die Frau seines Kriegskumpels Charlie, der ihm im Irakkrieg das Leben gerettet hat, wiederfinden. Kim Sprague ist ein wunderschöner Klischee-Engel, ihr Mann ein schwerreicher Baulöwe - kein Wunder also, dass Decker hinter die Fassaden schaut und sich Ungereimtheiten anhäufen. Die schöne Frau hat eine fragwürdige Vergangenheit in der Provinz hinter sich gelassen, und die Russenmafia hat Aktien im Baugeschäft. Winslow schickt seinen Ermittler aus dem sonnigen Florida nach Deutschland, in die Rotlichtclubs von Hamburg, Berlin und Köln und lässt ihn in die Szene von Frauenhandel und Prostitution eintauchen. Das hätte fesselnd sein können, wäre Frank Decker nicht "der hirnlose weiße Ritter", als der er sich sieht, angetrieben von besessenem Helfertum und unverdauten Kriegserfahrungen. Klischeehaft wirkt auch die Welt der Reichen und die der kubanischen Einwanderer in Miami, bar jeder unkonventionellen Note. Wer Winslows frühere Romane liebt, kann sich über die Eindimensionalität seiner Figuren um Frank Decker nur wundern. Für Spannung ist dennoch gesorgt, doch auch das konnten Frankie Machine und die Kings of Cool besser.

© BÜCHERmagazin, Lore Kleinert

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Das kann Don Winslow besser, findet Bernd Graff. Der neue Krimi "Germany" wirkt auf den Rezensenten wie "ein großer Eimer Popcorn", viel heiße Luft und Zucker, aber wenig Gehalt. Wie in Winlows letztem Buch ermittelt wieder Frank Decker, ein "Ex-Cop, Ex-Marine und Ex-Ehemann", der die verschwundene Ehefrau eines ehemaligen Waffenbruders bis nach Deutschland verfolgt - allerdings erst im hinteren Drittel des Buches, verrät Graff, was ihn angesichts des Titels dann doch etwas gewundert hat. Es sterben viele Russen, die Ostdeutschen wünschen sich den Kommunismus zurück, die Ehefrau entpuppt sich als Prostituierte, und Decker haut und flucht immerzu kräftig drauflos, fasst der Rezensent enttäuscht zusammen, der von Winslow mehr erwartet hätte.

© Perlentaucher Medien GmbH
"'Winslows Stakkato-Stil ist im wahrsten Sinne atemberaubend." Goslarsche Zeitung 20160511