Findus zieht um / Pettersson und Findus - Nordqvist, Sven
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10 Kundenbewertungen

Hüpfen macht das Leben schöner! Wenn Findus aufwacht, muss er einfach auf seinem Bett hüpfen. Aber um vier Uhr morgens ist Pettersson davon nur genervt. Also entschließt sich Findus, ins Plumpsklo im Garten zu ziehen. Aber nachts ist es dort viel unheimlicher, als er dachte. Vielleicht ist es bei Pettersson doch schöner? Eine hinreißendes Bilderbuch von Pettersson und Findus - frisch aus dem Kinder- und Katerleben!…mehr

Produktbeschreibung
Hüpfen macht das Leben schöner! Wenn Findus aufwacht, muss er einfach auf seinem Bett hüpfen. Aber um vier Uhr morgens ist Pettersson davon nur genervt. Also entschließt sich Findus, ins Plumpsklo im Garten zu ziehen. Aber nachts ist es dort viel unheimlicher, als er dachte. Vielleicht ist es bei Pettersson doch schöner? Eine hinreißendes Bilderbuch von Pettersson und Findus - frisch aus dem Kinder- und Katerleben!
  • Produktdetails
  • Pettersson und Findus
  • Verlag: Oetinger
  • Originaltitel: Findus flyttar ut
  • Seitenzahl: 28
  • Altersempfehlung: ab 4 Jahren
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 304mm x 215mm x 10mm
  • Gewicht: 395g
  • ISBN-13: 9783789179099
  • ISBN-10: 3789179094
  • Artikelnr.: 36827906
Autorenporträt
Sven Nordqvist, 1946 in Helsingborg geboren und in Halmstad aufgewachsen, studierte in Lund Architektur. Eigentlich wollte er schon damals Zeichner werden, doch er wurde von mehreren Kunsthochschulen abgelehnt. Nach dem Studium arbeitete Nordqvist zunächst als Architekt und Dozent an der Hochschule für Architektur in Lund. Nach einigen Jahren versuchte er trotzdem, seinen Lebensunterhalt als Zeichner zu verdienen, zunächst in einer kleinen Werbefirma, später mit der Illustration von Schulbüchern und Romanen, Plakaten und Gratulationskarten und auch Bilderbüchern. Nebenher nahm er an einem Fernkurs in Zeichnen teil. Seit Nordqvist 1982 bei einem Kinderbuch-Wettbewerb den ersten Preis gewann, zeichnet er nur noch das, was er wollte, nämlich Kinderbücher. Heute ist Nordqvist einer der beliebtesten und gefragtesten seiner - an international angesehenen Bilderbuchkünstlern nicht eben armen - schwedischen Heimat. Er lebt mit seiner Frau Eva und zwei Kindern in Göksby im nördlichen Uppland
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Das wurde aber auch Zeit. Zehn Jahre lang hat uns Sven Nordqvist zappeln lassen, bevor er endlich ein neues Pettersson-und-Findus-Buch geschrieben hat. Hat das Warten sich gelohnt? Unbedingt. Zumal es auch wieder das bewährte Hörspielteam Laura Maire, Fred Maire, Jens Wawrczeck und Theresia Singer (Regie) vereint hat. Die flott-fröhlich-drollig-niedlich-liebevolle Inszenierung ist ein großer Spaß, und wie bei den ersten Hörspielen fragt man sich (also zumindest dieser Rezensent): Ist das wirklich Jens Wawrczeck, der Kater Findus spricht? Doch nicht nur seine Wandlungsfähigkeit passt, auch die warme Erzählstimme von Laura Maire, ihr Vater Fred als Pettersson, die Musik von Dieter Faber und Frank Oberpichler sowie die lustigen Geräusche sind die wahre Hörfreude.

Boing, boing! Eigentlich hatte Kater Findus ja versprochen, morgens um 4 nicht mehr wild vergnügt im Bett herumzuhopsen, aber die Versuchung ist einfach zu groß. Pettersson ist sauer. Denn er schläft im gleichen Zimmer. Also zieht Findus ins Plumpsklo im Garten. Gemeinsam wird das kleine Häuschen renoviert. Nun kann er hüpfen, wie er möchte. Wenn es nur nicht so einsam und unheimlich wäre … Ein rundum gelungenes (Audio-)Comeback des Schweden-Duos.

© BÜCHERmagazin, Christian Bärmann (bär)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 24.02.2013

Literatur I Das ist ja die zweitgrößte Kunst des schwedischen Kinderbuchautors Sven Nordqvist, der vor 29 Jahren "Pettersson und Findus" erfunden hat: das Nichtschreiben. Elf Jahre ist es her, dass der letzte echte Pettersson-Band erschienen ist (dazwischen nur so Lieder- und Kochbücher), und da er damals die Geschichte erzählte, wie Findus zu Pettersson kam - nämlich als Minikatze, sprachlos und ohne Hose in einem Karton mit der Aufschrift "Findus grüne Erbsen" -, gab es schon Grund zur Befürchtung, dass vielleicht überhaupt nichts mehr kommen würde; weil Nordqvist die Geschichte so starwarsmäßig rückwärts erzählt hatte, und an einer sich daran anschließenden Geschichte von einem Pettersson aus der Zeit, als es noch keinen Findus gab, wäre natürlich kein Leser auf der Welt interessiert gewesen. Aber so war es nicht. Nordqvist lässt seine Bücher total unchronologisch aufeinander folgen und hat einfach so lange gewartet, bis ihm etwas Neues eingefallen ist, und jetzt ist also der Band "Findus zieht um" (Oetinger, 12,95 Euro) erschienen. Er ist phantastisch: Der abenteuerlustige Kater mit der grünen Hose hat ein neues Bett bekommen, auf dem er nachts um vier Turnübungen machen muss. Unbedingt. Laute Turnübungen. Tolle Turnübungen. Pettersson weckende Turnübungen. Das geht so nicht, und also baut Pettersson ein Klohäuschen um das Bett herum, draußen im Garten, und da soll der springfreudige Kater jetzt hineinziehen und kann springen, so viel er möchte. Leider macht das der Kater sehr gerne, leider ist es im Haus jetzt superstill, leider ist Ausziehen irgendwie auch keine Lösung. Gibt es eine andere? Turnspaß, wann immer man möchte, und einen ausgeschlafenen Pettersson und alles unter einem schwedischen Holzdach? Klingt unlösbar. Klingt nach einer Nordqvist-Herausforderung.

vw

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