Mit Hammer und Schlüssel - Endert, Tom van
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Dieser Ratgeber richtet sich in erster Linie an diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, sich einen der berüchtigten "Eisenhaufen" aus Russland zuzulegen. Kaum eine Motorradmarke polarisiert so sehr wie Dnepr / Ural. Vorurteile gibt es zur Genüge und eine gewisse Vorsicht ist durchaus berechtigt, denn Motorräder sind schließlich zum Fahren da. Was nützten sie einem, wenn sie sich in der Werkstatt die Reifen plattstehen? Nach über 100.000 km mit seiner 1993er Ural 650 "ohne besondere Vorkommnisse" (gemessen am Weltbild eines Uralfahrers) machte sich der Autor an die Arbeit, Erfahrungen und…mehr

Produktbeschreibung
Dieser Ratgeber richtet sich in erster Linie an diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, sich einen der berüchtigten "Eisenhaufen" aus Russland zuzulegen. Kaum eine Motorradmarke polarisiert so sehr wie Dnepr / Ural. Vorurteile gibt es zur Genüge und eine gewisse Vorsicht ist durchaus berechtigt, denn Motorräder sind schließlich zum Fahren da. Was nützten sie einem, wenn sie sich in der Werkstatt die Reifen plattstehen? Nach über 100.000 km mit seiner 1993er Ural 650 "ohne besondere Vorkommnisse" (gemessen am Weltbild eines Uralfahrers) machte sich der Autor an die Arbeit, Erfahrungen und Wissenswertes rund um Geschichte und Technik - von der Urgroßmutter und BMW-Kopie "M72" bis zur heutigen Generation der Ural-Gespanne - zu einem Ratgeber zusammenzutragen, der auch den erfahrenen Russenfahrer begeistert. Die "Genealogie" im Anhang dient dabei zur raschen Orientierung im Dschungel der Serienmodelle.
  • Produktdetails
  • Verlag: M & V Verlags- Und Vertriebsgemeinschaft
  • 12. Auflage 2018
  • Seitenzahl: 145
  • Erscheinungstermin: 8. Januar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 146mm x 17mm
  • Gewicht: 239g
  • ISBN-13: 9783942153171
  • ISBN-10: 3942153173
  • Artikelnr.: 39557677
Autorenporträt
Nachdem er sich sieben Jahre lang mit einer BMW R26 als seinem ersten Motorrad tagtäglich fortbewegte, waren die Gleise für die Zukunft gestellt: Ein modernes Fahrzeug kam nicht mehr in Frage. Und so fiel die Wahl auf eine Ural 8.103-40. Da sich der Russe als weniger anfällig entpuppte als die alte BMW, öffnete sich ihm die weite Welt des Ostens in einem anderen Licht. Mittlerweile schraubt er an Robur, Barkas, MZ, M72 und M66 und wird den Dreck unter den Fingernägeln nicht mehr los.