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Schweigsamkeit als unverzeihliches Delikt. Eines Tages ist Magda verschwunden, einfach fort. Ohne Ankündigung verlässt sie ihr angenehmes Leben, die Villa am Meer, den kultivierten Ehemann. Und eben so plötzlich ist sie wieder da. Über die Zeit ihrer Abwesenheit verliert sie kein Wort, die stummen Fragen ihres Mannes beantwortet sie nicht...…mehr

Produktbeschreibung
Schweigsamkeit als unverzeihliches Delikt.
Eines Tages ist Magda verschwunden, einfach fort. Ohne Ankündigung verlässt sie ihr angenehmes Leben, die Villa am Meer, den kultivierten Ehemann. Und eben so plötzlich ist sie wieder da. Über die Zeit ihrer Abwesenheit verliert sie kein Wort, die stummen Fragen ihres Mannes beantwortet sie nicht...
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.12073
  • Verlag: Dtv
  • 1995.
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 1995
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 25mm
  • Gewicht: 250g
  • ISBN-13: 9783423120739
  • ISBN-10: 3423120738
  • Artikelnr.: 05970514
Autorenporträt
Moor, Margriet de
Margriet de Moor, geboren 1941, studierte in Den Haag Gesang und Klavier. Nach einer Karriere als Sängerin, vor allem mit Liedern des 20. Jahrhunderts, studierte sie in Amsterdam Kunstgeschichte und Architektur. Sie veröffentlichte zunächst die Erzählungsbände "Rückenansicht" (dtv 11743) und "Doppelportrait" (dtv 11922). Schon ihr erster Roman "Erst grau, dann weiß, dann blau" (dtv 12073) wurde ein sensationeller Erfolg und in alle Weltsprachen übersetzt.
Rezensionen
"Und eben dieser schön diskrete, gleichwohl für viele Perspektiven offene Erzählton nimmt ein für die Geschichte einer Frau, die eines Tages merkt, dass "es eine Welt der Berge und der Seen, der Kirchen und Boote, der Geschöpfe gab, denen ich nichts schuldig war". Vielleicht ist es diese poetische Relation, mit Sicherheit aber die Wendigkeit der Imagination, die dem Buch den freien Atem schenkt." Andrea Köhler, Neue Zürcher Zeitung, 21.10.93 "Hier gelingt es einer Erzählerin, mit lächelnder Melancholie, das Unaussprechliche zur Sprache zu bringen. Mit erstaunlicher Sicherheit erzählt Margriet de Moor in ihrem ersten Roman eine leidenschaftlich schön traurige Liebesgeschichte - und gleichzeitig eine heiter düstere Parabel vom ewigen Tod der Liebe." Rolf Michaelis, Die Zeit, 08.10.93 "Wie Margriet de Moor das klassische Dilemma Freiheit und Bindung in einem ebenso farbigen wie spannenden, ebenso leichten wie intellektuellen Roman aufdröselt und zum bitteren Ende führt, ist beeindruckend." Ellen Pomikalko, Brigitte, Heft 21/93