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Produktbild: Silberküste
Band 11
Artikelbild von Silberküste
Alexander Oetker

1. Silberküste

Silberküste

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
Gesprochen von
15

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

229

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

9 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

177

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487417

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

229

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

9 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

177

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487417

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  • NewWonder15

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Top Lesespaß

    Der neue Fall liest sich wieder sehr schön. Super Thematik, klasse Personen, gute, spannende und kurzweilige Kapitel, die stets zum Weiterlesen animieren. Freue mich auf den nächsten Fall im Frühjahr. Habe alle Reihentitel gelesen. Dieser hier gehört meiner Ansicht nach zu den besten.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskalter Mord

    Im Aquitaine herrscht Ärztemangel, so gibt es in den Dörfern Krankenschwestern, die die Patienten und Patientinnen betreuen und sich um deren Gesundheit kümmern. Christine ist bei den Menschen sehr beliebt. Als diese tot aufgefunden wurde ist die Ratlosigkeit groß. Luc Verlaine und sein Team werden zum Tatort gerufen und sie stellen auch sehr schnell fest, dass die beliebte Krankenschwester überfahren und erwürgt wurde. Die Ermittlungen ergeben auch gleich einen Tatverdächtigen, ihren gewalttätigen Exmann, der aus dem Gefängnis freigelassen wurde. Als sie ihn aufsuchen wollten, flieht er. Ein Tatbeweis oder gab es doch andere Motive für Christines Tod? Der Krimi „Silberküste“ von Alexander Oetker spielt in einer wunderschönen Landschaft und im Winter, was natürlich den Dünen und dem, mit schneebedecktem Sandstrand einen silbernen Glanz verleihen. Doch in diesen Dörfern ist im Winter sehr viel Einsamkeit und da wird die Krankenschwester schon mal zum Engel. Doch der Autor beschreibt auch andere Phänomene, wie die Rolle der Kirche in diesen Dörfern, das Problem alt und jung, aber auch Freundschaft und intakte Familie. Der Autor schafft es geschickt, die Ermittlungen in eine Richtung zu lenken und den Leser auch hinter sich herzuziehen. Er ist aber auch ein Fan von Wendungen, die es hier, wie im richtigen Leben, auch immer wieder gibt. So ist der Roamn ein hin und her zwischen Ermittlungen, aber auch den Schönheiten der Landschaft. Mit seiner Sprache schafft es der Autor mir als Leser mich in einen Film hineinzuziehen und mich Teil der Geschichte werden zu lassen. Die Spannung ist gut aufgebaut und windet sich auch aus Sackgassen heraus und bietet die ein oder andere Überraschung. Ich mag die Reihe um den Commissaire Luc Verlain und sein Team. Die Reihe spielt in einer schönen Umgebung und hat auch immer wieder interessante Kriminalfälle zu bieten. Ich kann deshalb das Buch gut empfehlen.

  • Anna

    5/5

    02.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi

    Man riecht das Meer, spurt die Kälte, versinkt in der Schönheit der Landschaft. Und dann sind da noch diese leckeren Speisen, die beschrieben werden. Da lief mir beim Lesen das Wasser im Munde zusammen. Einen spannenden Fall gibt's auch noch zu klären. Hat mir wieder sehr gut gefallen!

  • Jürg K.

    5/5

    12.09.2026

    eBook (ePUB)

    Krimi mit Lokalcharakter

    Das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Die Geschichte hat für mich diese stille, winterliche Schwere, die nicht nur aus dem schneereichsten Winter der Aquitaine stammt, sondern aus der Art, wie der Roman seine Figuren betrachtet. Die Geschichte beginnt scheinbar klar eine angefahrene Frau, ein gewalttätiger Ehemann, ein naheliegender Verdacht. Doch genau diese vermeintliche Einfachheit macht den Roman spannend, denn sehr schnell spürt man, dass unter der Oberfläche etwas viel Dunkleres liegt. Luc Verlain ist hier nicht nur Ermittler, sondern Beobachter einer Gemeinschaft, die sich hinter Weihnachtslichtern und Küstenidylle versteckt. Die tote Krankenschwester wird zu einer Figur, die man trotz ihrer kurzen Präsenz nicht vergisst, mutig, wachsam, jemand, der sich nicht mit Ungerechtigkeit abfindet. Dass sie selbst recherchierte, dass alte Menschen entlang der Silberküste unter verdächtigen Umständen starben, verleiht dem Roman eine leise Tragik, als hätte sie versucht, ein Licht anzuzünden, das andere lieber gelöscht hätten. Besonders eindrucksvoll ist die Spur ins Kloster. Der charmante Priester, der dort seine Fäden zieht, wirkt wie eine Figur aus einem moralischen Schattenreich: freundlich, kultiviert, und doch spürt man sofort, dass seine Ruhe nicht harmlos ist. Diese Mischung aus religiöser Stille und unterschwelliger Bedrohung gibt dem Roman eine fast mystische Spannung. Für mich ein Krimi, der nicht laut ist, sondern eindringlich. Ein Winterbuch über Mut, Macht und die Frage, wer über das Leben anderer entscheidet.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Christine

    Ich habe mich schon im Frühjahr gefreut, als ich im Nachwort des Vorgängers gelesen habe, dass es dieses Mal schon im Herbst einen neuen Fall für Luc Verlain gibt und so musste ich das Buch auch sofort lesen. Nach den nervenaufreibenden Ereignissen rund um Yacine war ich besonders gespannt, wie es da weitergehen wird - und das spielt hier zum Glück auch eine Rolle. Es ist Winter in der Aquitaine. Christine ist als infirmière für mehrere kleine Dörfer an der Silberküste zuständig. Vor allem seitdem es immer weniger Ärzte auf dem Land gibt, ist ihre Arbeit als “mobile Krankenschwester” wichtig. Christine liebt ihren Job und ihre zumeist älteren Patienten freuen sich, sie zu sehen, denn sie nimmt sich Zeit und die Patienten ernst. Doch dann stirbt sie und es ist schnell klar, dass es Mord war. Aber wer hat die beliebte junge Frau umgebracht? Luc und Rose ermitteln, Anouk bleibt in Bordeaux und Yacine wartet auf den Ausgang des Prozesses. Die Aquitaine im Winter ist leer, die Touristen nicht da, die Einheimischen verbringen nicht viel Zeit draußen und dann fängt es auch noch ungewöhnlicherweise an zu schneien. Auch der elfte Fall dieser Reihe konnte mich wieder begeistern. Ich kenne die Aquitaine relativ gut und freue mich immer wieder, wenn ich etwas wieder erkenne, denn ich war schon länger nicht mehr dort. Natürlich gibt es neben den landschaftlichen Beschreibungen und dem Alltag auch wieder viel Kulinarisches, so dass ich eigentlich permanent Appetit hatte bei der Lektüre.

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Bewertungen (15)

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