Produktbild: Silberküste
Band 11 Neu

Silberküste Weihnachten am Atlantik – und ein höchst rätselhafter Mord — Luc Verlains winterlichster Fall

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
11

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

368

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,7 cm

Gewicht

1 g

Farbe

Hellblau / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02194-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

368

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,7 cm

Gewicht

1 g

Farbe

Hellblau / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02194-3

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Gavroche

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Christine

    Ich habe mich schon im Frühjahr gefreut, als ich im Nachwort des Vorgängers gelesen habe, dass es dieses Mal schon im Herbst einen neuen Fall für Luc Verlain gibt und so musste ich das Buch auch sofort lesen. Nach den nervenaufreibenden Ereignissen rund um Yacine war ich besonders gespannt, wie es da weitergehen wird - und das spielt hier zum Glück auch eine Rolle. Es ist Winter in der Aquitaine. Christine ist als infirmière für mehrere kleine Dörfer an der Silberküste zuständig. Vor allem seitdem es immer weniger Ärzte auf dem Land gibt, ist ihre Arbeit als “mobile Krankenschwester” wichtig. Christine liebt ihren Job und ihre zumeist älteren Patienten freuen sich, sie zu sehen, denn sie nimmt sich Zeit und die Patienten ernst. Doch dann stirbt sie und es ist schnell klar, dass es Mord war. Aber wer hat die beliebte junge Frau umgebracht? Luc und Rose ermitteln, Anouk bleibt in Bordeaux und Yacine wartet auf den Ausgang des Prozesses. Die Aquitaine im Winter ist leer, die Touristen nicht da, die Einheimischen verbringen nicht viel Zeit draußen und dann fängt es auch noch ungewöhnlicherweise an zu schneien. Auch der elfte Fall dieser Reihe konnte mich wieder begeistern. Ich kenne die Aquitaine relativ gut und freue mich immer wieder, wenn ich etwas wieder erkenne, denn ich war schon länger nicht mehr dort. Natürlich gibt es neben den landschaftlichen Beschreibungen und dem Alltag auch wieder viel Kulinarisches, so dass ich eigentlich permanent Appetit hatte bei der Lektüre.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Toten von Mimizam

    „Dies hier war sein Kloster – und die Kanzel war seine Bühne.“ (S. 15) Der charismatische Priester Père Oscar wird von den weiblichen Gemeindemitgliedern gern mit George Clooney verglichen. Kein Wunder also, dass sein Kloster bzw. er selbst immer häufiger in den Testamenten älterer Gemeindemitglieder bedacht wird. Doch als sich deren Todesfälle plötzlich häufen, wird die Gemeindekrankenschwester Christine Menasse misstrauisch. Noch bevor sie ihren Verdacht melden kann, wird sie auf einer abgelegenen Waldstraße überfahren. Luc Verlaine und Rose Schillinger leisten Amtshilfe. Kurz vor Weihnachten ist es in Bordeaux vergleichsweise ruhig, so dass sie sich den Ermittlungen an der Silberküste widmen können. Zunächst scheint Christines vorbestrafter und gewalttätiger Exmann der offensichtliche Täter zu sein. Doch dann erzählt Christines Freund von ihrem Verdacht: In letzter Zeit seien ungewöhnlich viele ihrer Patienten gestorben, und irgendetwas schien bei den Hausverkäufen, den Testamenten und den Verbindungen zur Kirche nicht zu stimmen. Luc und Rose werden hellhörig. Père Oscar hingegen weist jede Schuld von sich. Schließlich habe er sich gemeinsam mit Christine oft als einer der wenigen liebevoll um die alten Menschen gekümmert – und diese hätten ihn aus Dankbarkeit in ihren Testamenten bedacht. „Silberküste“ ist bereits 11. Fall von Luc Verlain. Eigentlich freut sich die Familie auf Weihnachten, das Lucs und Anouks kleine Tochter Aurélie zum ersten Mal ganz bewusst erleben wird. Doch die Ermittlungen zu Christines Tod haben Vorrang. Die beliebte Krankenschwester arbeitete selbstständig und war bestens mit ihren Patienten vertraut. Um den Täter zu überführen, müssen Luc, Rose und Anouk schließlich schwere Geschütze auffahren – und dabei teilweise an die Grenzen der Legalität gehen. Parallel dazu beschäftigt das Commissariat der Prozess gegen ihren Kollegen Yacine, der im letzten Fall einen Verdächtigen erschossen hat und sich nun dafür verantworten muss. Die Belastung ist für alle spürbar und wirft zusätzlich einen Schatten auf die bevorstehenden Feiertage. Währenddessen liegt das Aquitaine unter einer dichten Schneedecke. Die meisten Hotels und Auberges haben geschlossen, denn um diese Jahreszeit verirren sich nur wenige Urlauber an die Küste. Die winterliche Landschaft wirkt dadurch besonders ursprünglich, ruhig und beinahe friedlich – ein reizvoller Kontrast zu den düsteren Ereignissen, die Luc und Rose aufdecken müssen. Auch in diesem Fall verbindet die Reihe Spannung und Atmosphäre mit dem Privatleben ihrer Ermittler. Zwischen Mordermittlungen, Gerichtsprozess und beruflichen Belastungen rücken Familie, Zusammenhalt und die kleinen Freuden des Lebens in den Mittelpunkt. Und natürlich dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen, mit denen man sich im winterlichen Aquitaine auf Weihnachten einstimmt. Ein stimmungsvoller Krimi für die kalte Jahreszeit, bei dem die verschneite Silberküste eine fast idyllische Kulisse für ein ausgesprochen düsteres Verbrechen bildet.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Toten von Mimizam

    „Dies hier war sein Kloster – und die Kanzel war seine Bühne.“ (S. 15) Der charismatische Priester Père Oscar wird von den weiblichen Gemeindemitgliedern gern mit George Clooney verglichen. Kein Wunder also, dass sein Kloster bzw. er selbst immer häufiger in den Testamenten älterer Gemeindemitglieder bedacht wird. Doch als sich deren Todesfälle plötzlich häufen, wird die Gemeindekrankenschwester Christine Menasse misstrauisch. Noch bevor sie ihren Verdacht melden kann, wird sie auf einer abgelegenen Waldstraße überfahren.   Luc Verlaine und Rose Schillinger leisten Amtshilfe. Kurz vor Weihnachten ist es in Bordeaux vergleichsweise ruhig, so dass sie sich den Ermittlungen an der Silberküste widmen können. Zunächst scheint Christines vorbestrafter und gewalttätiger Exmann der offensichtliche Täter zu sein. Doch dann erzählt Christines Freund von ihrem Verdacht: In letzter Zeit seien ungewöhnlich viele ihrer Patienten gestorben, und irgendetwas schien bei den Hausverkäufen, den Testamenten und den Verbindungen zur Kirche nicht zu stimmen. Luc und Rose werden hellhörig. Père Oscar hingegen weist jede Schuld von sich. Schließlich habe er sich gemeinsam mit Christine oft als einer der wenigen liebevoll um die alten Menschen gekümmert – und diese hätten ihn aus Dankbarkeit in ihren Testamenten bedacht.   „Silberküste“ ist bereits 11. Fall von Luc Verlain. Eigentlich freut sich die Familie auf Weihnachten, das Lucs und Anouks kleine Tochter Aurélie zum ersten Mal ganz bewusst erleben wird. Doch die Ermittlungen zu Christines Tod haben Vorrang. Die beliebte Krankenschwester arbeitete selbstständig und war bestens mit ihren Patienten vertraut. Um den Täter zu überführen, müssen Luc, Rose und Anouk schließlich schwere Geschütze auffahren – und dabei teilweise an die Grenzen der Legalität gehen. Parallel dazu beschäftigt das Commissariat der Prozess gegen ihren Kollegen Yacine, der im letzten Fall einen Verdächtigen erschossen hat und sich nun dafür verantworten muss. Die Belastung ist für alle spürbar und wirft zusätzlich einen Schatten auf die bevorstehenden Feiertage. Währenddessen liegt das Aquitaine unter einer dichten Schneedecke. Die meisten Hotels und Auberges haben geschlossen, denn um diese Jahreszeit verirren sich nur wenige Urlauber an die Küste. Die winterliche Landschaft wirkt dadurch besonders ursprünglich, ruhig und beinahe friedlich – ein reizvoller Kontrast zu den düsteren Ereignissen, die Luc und Rose aufdecken müssen.   Auch in diesem Fall verbindet die Reihe Spannung und Atmosphäre mit dem Privatleben ihrer Ermittler. Zwischen Mordermittlungen, Gerichtsprozess und beruflichen Belastungen rücken Familie, Zusammenhalt und die kleinen Freuden des Lebens in den Mittelpunkt. Und natürlich dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen, mit denen man sich im winterlichen Aquitaine auf Weihnachten einstimmt.   Ein stimmungsvoller Krimi für die kalte Jahreszeit, bei dem die verschneite Silberküste eine fast idyllische Kulisse für ein ausgesprochen düsteres Verbrechen bildet.

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer tötete Christine?

    Auch in den ländlichen Regionen Frankreichs herrscht Ärztemangel. Gemeindekrankenschwestern kümmern sich um die meist älteren Patienten, die nur eingeschränkt mobil sind. Eine von ihnen, die beliebte Christine Menasse, wird tot im Wald von Mimizan aufgefunden. Kleine Kiesel in ihren Verletzungen lassen auf einen Fahrradunfall schließen, aber die Würgemale am Hals sprechen eine andere Sprache: Christine wurde ermordet. In “Silberküste” begleiten wir Commissaire Luc Verlain an die winterliche Côte d’Argent im Südwesten Frankreichs. Auch sein 11. Fall hat mich spannend unterhalten. Für Neueinsteiger ist der Krimi gut geeignet. Die Brigade Criminelle von Bordeaux erhält ein dringliches Hilfsersuchen. Anouk schickt Luc Verlaine und seine Kollegin Rose Schillinger an die Silberküste. Schnell stellt sich heraus, dass sie in einem Mordfall ermitteln werden. Wo ist das E-Bike, mit dem die Ermordete unterwegs war? Luc und Rose finden das Rad, weggeworfen in der Nähe einer abgelegenen Straße. Wer hatte ein Motiv, die Krankenschwester zu töten? Sofort gerät der gewalttätige Ex-Mann von Christine unter Mordverdacht. Doch die Spurenlage ergibt keine Beweise gegen ihn und auch Luc hält ihn nicht für den Täter. Christines Freund Jérémy berichtet, dass die Krankenschwester einen Verdacht hegte, weil in ihrem Einzugsbereich überdurchschnittlich viele Menschen starben. Im zweiten Handlungsstrang geht es um das Verfahren gegen Yacine Zitouna, Lucs langjährigen Kollegen und Freund. Er hat einen Tatverdächtigen erschossen und das Gericht untersucht jetzt, ob er korrekt handelte. Für Yacine steht seine Freiheit und seine Karriere auf dem Spiel. Auch Anouk und Luc belastet die Situation. Es macht Spaß, den Commissaire und seine kleine Familie wiederzutreffen. Natürlich auch das Team, dem neuerdings Rose Schillinger angehört, eine meiner Lieblingsfiguren. Sie hat in Bordeaux und der dortigen Brigade eine neue Heimat gefunden. Von den neuen Protagonisten fand ich besonders Gisèle, die Mutter von Gaston und den eitlen Père Oscar interessant. Für diesen Fall kehren wir zu einer eher ungewohnten Jahreszeit nach Bordeaux zurück. Der Autor schildert den Winter im Südwesten Frankreichs so anschaulich, dass ich die Eisblumen an den Fenstern gesehen habe und die “Schneeluft” riechen konnte. Die Region ist ohne Touristen wie leer gefegt und kommt zur Ruhe. Abgesehen von dem perfiden Verbrechen an der Silberküste. Schnell wird ein Tatverdächtiger verhaftet, aber der Fall entpuppt sich als deutlich komplexer. Die Ermittler entdecken neue Anhaltspunkte, aber erst ein etwas fragwürdiger Einsatz von Anouk und Rose bringt Bewegung in den Fall. Nach mehreren spannenden Wendungen und mit unkonventioneller Unterstützung wird mehr als ein Verbrechen aufgeklärt. Es war sehr schön beim üppigen Weihnachtsessen von Luc, Anouk, der kleinen Aurélie und ihren Freunden dabei zu sein. Dieses Mal haben sie gleich mehrere Gründe zum Feiern. Vor allem aber ihre Freundschaft. Auch der 11. Fall der Reihe hat mich spannend unterhalten. Ich werde also gern beim nächsten Fall für Luc, Rose, Anouk und Hugo wieder dabei sein. 4,5 Sterne

  • Jackolino

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vorsicht vor zu viel Pathos

    Wir sind ausnahmsweise einmal bei eisigen Temperaturen in den Landes und Bordeaux unterwegs. Es ist kurz vor Weihnachten und Anouk und Luc freuen sich auf das zweite Fest mit ihrer kleinen Tochter Aurelie. Da erreicht sie ein Anruf aus dem Süden. Eine Frau wurde tot am Straßenrand gefunden, offenbar überfahren. Luc und seine neue Kollegin Rose machen sich auf den Weg, was bei den Straßenverhältnissen gar nicht so einfach ist. Südfrankreich kennt nur selten Schnee, aber nun läuft alles auf weiße Weihnachten hinaus. Die Tote ist eine in den kleinen Dörfern 100 km südlich von Bordeaux ausgesprochen beliebte Krankenschwester, die täglich ihre Patienten besuchte und sich für sie einsetzte. So ganz nebenbei lernen wir hier die Ärzteversorgung in ländlichen Regionen Frankreichs kennen. Die Schwestern haben hier deutlich mehr Befugnisse, obwohl es natürlich auch in Frankreich Handlungen gibt, die allein ein Arzt vornehmen darf. Dazu gehört die Medikation sowie unter anderem die Ausstellung von Totenscheinen. Nachdem kurzfristig der gewalttätige Ex-Partner der Krankenschwester verdächtigt worden war, verschieben sich die Verdachtsmomente in eine gänzlich andere Richtung. Ich bin ein treuer Fan von Alexander Oetker und dürfte zumindest in den letzten Jahren alle seine Krimis um Luc Verlain und Anouk Filipetti gelesen haben. Hier hat mir insbesondere die Beschreibung der winterlichen Atmosphäre sehr gut gefallen. Ich erinnere mich, dass das bei „Winteraustern“ schon der Fall war und dass mir insbesondere die winterlichen Bedingungen für die Austernfischer in Erinnerung geblieben sind. Der knarzende Schnee, die unberührte Landschaft, die so ganz anders ist als bei den Touristenstürmen im Sommer, die Natur, die endlich zur Ruhe kommt und sich erholen kann, das alles hat der Autor sehr anschaulich geschildert. Der Fall selbst schien mir, nachdem der Ex-Partner aus dem Rennen war, recht klar zu sein. Und doch habe ich mich im Mörder von Christine, der Krankenschwester, getäuscht. Von daher bietet der Band einiges an Überraschungen. Ich schätze die Herangehensweise der Commissaires um Luc Verlain, da geht es nicht um eine Vorverurteilung, die nun nur noch zu beweisen ist, da ist man bereit, jeden neuen Ansatzpunkt in die Bewertung einfließen zu lassen und ggf. die früheren Vermutungen komplett über den Haufen zu werfen. Einige Handlungen, die der Aufklärung dienten, fand ich allerdings fragwürdig und ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass Polizisten ihre Karriere so aufs Spiel setzen. Da ist auf der anderen Seite der sehr strenge Prozess gegen Yacine, der im letzten Band von der Schusswaffe Gebrauch gemacht hatte und einen Verdächtigen erschossen hatte. Und auf der anderen Seite besorgen sich Anouk und Rose ihre Beweise mit unlauteren Mitteln und sind sich dabei absolut der Tatsache bewusst, dass dieses Vorgehen Folgen haben kann. Nennen wir es dichterische Freiheit, dass der Autor sich für ein solches Vorgehen entschieden hat. Trotzdem hat die besondere Atmosphäre des Buches alles andere wettgemacht. Ich bin auch gerne weiter dabei und freue mich schon, das Kommissariat und die Familienmitglieder wiederzu“lesen“.

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  • Produktbild: Silberküste
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