Produktbild: Four Heads Missing. Die Toten der Themse
Band 2 Neu
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Thorsten Schleif

1. Four Heads Missing. Die Toten der Themse

Four Heads Missing. Die Toten der Themse Ein Fall für Irene Adams und William Berger. Band 2

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98

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Erwin Schönfeld

Spieldauer

7 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727355405

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Oliver Erwin Schönfeld

Spieldauer

7 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727355405

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  • Judith

    aus Oldenburg

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düsteres London

    Thorsten Schleif ist Amtsrichter in NRW und schreibt normalerweise Krimis, die von seinem Wissen über das deutsche Justizsystem profitieren. Mit diesem Roman geht es jedoch ins viktorianische London – und damit in eine ganz andere Welt. London, 1888/89: Während Jack the Ripper sein Unwesen treibt, wird ein kopfloser Frauenkörper gefunden. Gemeinsam mit einer weiteren Leiche aus der Themse beginnt die Suche nach einem Täter. Besonders spannend: Die sogenannten Thame-Torso-Morde sind tatsächlich historisch belegt. Zwischen 1887 und 1889 wurden die zerstückelten Leichen von vier Frauen in oder nahe der Themse gefunden. Schleif verbindet diesen True-Crime-Hintergrund mit einer fiktiven Geschichte und lässt uns tief ins London jener Zeit eintauchen. Man spürt förmlich den Regen und riecht den Unrat der Stadt. Auch die Ermittlungsarbeit fühlt sich authentisch an: keine moderne Technik, sondern Beobachtung, Recherche und scharfer Verstand. An Irene Adams und William Berger musste ich mich zunächst gewöhnen – vor allem, weil ich den ersten Band nicht kannte. Einen klassischen Inspektor sucht man hier vergeblich. Gerade die ungewöhnliche Kombination aus gut vernetzter Gesellschaftsdame und wortkargem Leibwächter hat mir nach kurzer Eingewöhnung aber richtig gut gefallen. Düster, atmosphärisch und angenehm unblutig – für uns ein gelungener historischer Krimi mit einem faszinierenden realen Kern. Und Band 1 muss man übrigens nicht kennen, um diesen Fall genießen zu können.

  • verhei

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    mehr True Crime: noch ein Serienkiller in Whitechapel?

    London im Jahr Oktober 1888: Auf der Baustelle des neuen Scottland Yard Hauptgebäudes wird im Keller ein verschnürtes Paket gefunden. Es enthält den Torso einer Frau. Im Juni 1889 ziehen drei Jungen ein verschnürtes Paket aus der Themse. Auch hier ein Körper ohne Kopf. Ist dies das Werk von Jack the Ripper oder ist ein neuer Mörder unterwegs. In diesem Buch begegnen dem Leser echte historischer True-Crime-Fälle aus der Zeit um die legendären Jack the Ripper-Morde. Alle dies wird kunstvoll ergänzt mit einer fiktiven Rahmenhandlung rund um die „Hobby“-Ermittler, die der legendäre Inspector Edmund Reid (den es wirklich gab) zu Rate zieht. Die Ermittler: Irene Adams, Begleitdame, und William Berger den derzeitigen Leibwächter von Sir Patrick, ehemals preußischer Soldat und Landgendarm. Ein sympathisches, wenn auch etwas unkonventionelles Ermittlergespann, das auch privat spannend ist. Über weite Strecken ist hier allerdings Will Berger der treibende Ermittler. Erstaunlich ist allerdings, wie weit die wirkliche Polizei hier in den Hintergrund gerät. Gut gelungen und doch sehr praktisch sind die Hilfen, die dem Leser vom Autor mitgegeben wurden: eine Karte im Bucheinband und ein Personenverzeichnis. Angenehm ist auch die Kapitelgestaltung – Tag, Ort und Uhrzeit sind klar ersichtlich, die Orientierung ist damit vereinfacht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und fängt gut die Atmosphäre der damaligen Zeit ein. Die Kapitel sind relativ kurz und es gibt auch Perspektivenwechsel zur Tätersicht. All diese Dinge erhöhen den Lesefluss und die Spannung. Generell fokussiert sich die Erzählung auf klassische polizeiliche Ermittlungen – Befragungen und Spuren zu verfolgen. Psychologische Profile waren in der damaligen Zeit schlichtweg noch nicht so modern. Aus meiner Sicht lässt sich der Roman auch gut ohne Vorkenntnisse aus Band 1 lesen, jedoch versteht man damit vielleicht die Ermittler besser. Und wer möchte den nicht auch etwas über den legendären Red Jack erfahren? Alles in allem für mich eine gelungene Aufarbeitung von Kriminalfällen, die sich in der Zeit von Jack-the-Ripper ereignet haben.

  • Streiflicht

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geniale Zeitreise ins viktorianische London

    Mehr zufällig wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Den Titel und das Cover fand ich super, der Klappentext hat mir dann den Rest gegeben und mir war klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Dann ist mir aufgefallen, dass es schon Band zwei ist und ich habe mir schnell noch Band eins besorgt und zuerst gelesen. Da war ich total begeistert, so eine spannende Geschichte, die Fiktion und wahre Fakten, die wir heute noch kennen, so geschickt miteinander verknüpft, dass man keine Sekunde daran zweifelt, dass es tatsächlich so hätte sein können. Das hat mich total fasziniert und den Bann von “Killing Red Jack” gezogen. Umso schöner, dass ich dann direkt hier weiterlesen konnte, kaum hatte ich Jack aus der Hand gelegt. Hier hat mich der Kriminalfall nicht ganz so begeistert, aber trotzdem fand ich es toll, dass es wieder ein wahrer Hintergrund ist. Wahrscheinlich fand ich den ersten Fall einfach spektakulärer, weil er bekannter ist, aber hier war es auch richtig spannend. Und so kurios, dass es zeitgleich zwei Serienmörder gab oder noch mehr? Jedenfalls ist die Historie wunderbar verwebt mit bekannten Tatsachen und erfundenen Details und Figuren! Die beiden Hauptfiguren kannte ich schon aus dem ersten Buch und habe mich gefreut, weiterlesen zu können. Sie sind perfekte Romanfiguren, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Zu gerne würde ich mehr von Irene Adams und William Berger lesen! Neben der spannenden Handlung in den Mordfällen fand ich es auch total interessant, mehr über diese Zeit, die Standesgrenzen, Traditionen und das Leben damals zu erfahren. Man taucht richtig ein in das viktorianische London. Fazit: "Four Heads Missing“ ist ein historischer True-Crime-Thriller, der perfekt Wahrheit und Wunsch bzw. Fiktion verbindet, das macht richtig Lesespaß!

  • Bewertung

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pageturner

    Das Buch hat die Rezension mit dem Titel Pageturner wirklich verdient. Es hat so Spaß gemacht zu lesen und man ist durch die Seiten geflogen. Die Dialoge sind schön flüssig, es wird nicht unnötig viel Detail außenherum erzählt, da macht das Lesen einfach Spaß. Man braucht etwas, um sich mit den vielen Figuren auseinander zu setzen und einzuordnen, wer wer ist. Denn gerade am Anfang spielt es auch kurz in Paris, was mich etwas verwirrt hat. Aber dieser Teil trägt meines Erachtens nicht allzu viel zur wesentlichen Story bei. Zudem ist es ein Thriller, in dem der Mörder nicht von Anfang an und sehr offensichtlich zu erkennen ist und daher dann auch noch Überraschung für den Leser versteckt hält und einen auch rätsel lässt, wie die Verschlingungen zu lesen waren und zu interpretieren waren. Das Buch hat sehr Spaß gemacht zu lesen und ich kann es sehr empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein gelungener historisches Krimi

    London 1889, Jack the Ripper treibt sein Unwesen – und gleichzeitig wird ein kopfloser Frauenkörper in der Themse gefunden. Ein Fall, der tatsächlich so oder zumindest sehr ähnlich hätte passieren können. Denn die sogenannten Thames-Torso-Morde sind historisch belegt: Zwischen 1887 und 1889 wurden in London die zerstückelten Leichen von vier Frauen in oder nahe der Themse gefunden. Diese reale Verbindung gibt der Geschichte für mich noch einmal eine ganz besondere Brisanz. Mit Irene Adams und Will Berger musste ich zunächst warm werden. Ich kannte den ersten Band nicht und hatte auch den Klappentext nicht gelesen, weshalb ich etwas überrascht war, wer hier eigentlich ermittelt. Ein klassischer Inspektor ist es jedenfalls nicht: Die Ermittlungen werden unter anderem von einem Leibwächter eines ehemaligen preußischen Hauptmanns und einer Begleitdame aus höheren Kreisen vorangetrieben. Daran musste ich mich erst gewöhnen, mochte dann aber gerade deren Scharfsinn sehr gerne. Überhaupt hat mir das historische Setting richtig gut gefallen. Andere Gepflogenheiten, andere Möglichkeiten und eine Ermittlungsarbeit ohne moderne Technik machen die Geschichte kurzweilig und geben ihr einen ganz eigenen Charme. Dazu bleibt lange offen, wer als Täter infrage kommt. Die Ermittlungen wirken dabei angenehm bodenständig und nicht wie kriminalistisches Hexenwerk. Für mich hatte das stellenweise fast etwas von einem alten Scotland-Yard-Film – inklusive eines kleinen nostalgischen Mister X-Gefühls. Düster ist die Geschichte durchaus, aber nicht unnötig blutig oder brutal. Gerade diese Mischung aus historischem Kriminalfall, Atmosphäre und klassischer Ermittlungsarbeit hat mir gut gefallen. Ein gelungener historischer Thriller, bei dem ich mich nach anfänglicher Eingewöhnung sehr gerne auf die beiden Ermittler eingelassen habe.

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