Produktbild: Four Heads Missing
Band 2 Neu

Four Heads Missing Thriller | Ein packender Serienmörder-Thriller im historischen London | Ein Muss für True-Crime-Fans

101

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4489

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1665 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448871

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
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  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

4489

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1665 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448871

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  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    18.09.2026

    eBook (ePUB)

    Das Geheimnis der Torso-Morde

    Als 1888 in London ein neues Hauptquartier der rasch wachsenden Metropolitan Police erbaut wird, findet sich im Fundament ein Frauentorso. William Berger, u.a. Leibwächter und ehemaliger preußischer Polizist und Irene Adams, eine gesellschaftlich geachtete Dame, ein doch recht ungleiches Paar, machen sich auf die Suche nach dem warum, wer, wie. Zunächst getrennt, später als Team. Ihre Suche führt sie in Gefängnisse, Kneipen, Keller. Und es bleibt nicht bei einer verstümmelten Leiche. Thorsten Schleif berichtet spannend, geht kleinschrittig vor. Das Londoner Milieu wird anschaulich geschildert, Armut und Schmutz werden beschrieben. Nicht immer kommt die Polizei gut dabei weg. Aber: spannende Twists kommen mehrfach vor. Interessant, unterhaltsam und gut und ausführlich recherchierter historischer Krimi!

  • Bewertung

    2/5

    01.09.2026

    eBook (ePUB)

    Ich hatte mehr erwartet

    Der Thriller FOUR HEADS MISSING - DIE TOTEN DER THEMSE von Thorsten Schleif handelt von mehreren verstümmelten Frauenleichen, deren Mörder fieberhaft gesucht werden muss, um neue Tote zu vermeiden. In London 1888 wird eine Frauenleiche ohne Kopf gefunden und sorgt für Entsetzen, zumal es sich nicht um die erste Tat dieser Art handelt. Treibt Jack the Ripper etwa wieder sein Unwesen? Nicht nur die Polizei versucht der Sache auf den Grund zu gehen, sondern auch Privatleute wie Leibwächter William Berger oder Gesellschaftsdame Irene Adams, die den Tod von leichten Mädchen nicht einfach hinnehmen wollen. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, war dann aber letztendlich enttäuscht. Das Thrillergefühl kam bei mir leider gar nicht auf, eine gewisse Spannung war zwar vorhanden, aber nicht in erhofftem Umfang. Auch die große Anzahl an auftretenden Personen war für mich verwirrend und nicht zielführend. Schade.

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düsterer und atmosphärischer Thriller

    Historische Thriller üben immer eine ganz besondere Faszination auf mich aus, und so freute ich mich sehr darauf, „Four Heads Missing – Die Toten der Themse“ von Thorsten Schleif, erschienen im dtv Verlag, zu lesen. Thorsten Schleif zieht mich mit einer düsteren und atmosphärischen Szene sofort in den Bann der Geschichte, die sich um eine tatsächliche Mordserie dreht. Durch die kurzen, knackigen Kapitel folge ich Will und Irene durch das dunkle, viktorianische London, das ich dank des bildgewaltigen Schreibstils des Autors vor meinem geistigen Auge sehen kann. Dabei arbeitet Thorsten Schleif die Charaktere tief und umfassend aus, sodass ich Wills und Irenes Gedankengänge und Handeln nachvollziehen kann und hoffe, die beiden überstehen die Ermittlungen schadlos. In regelmäßigen Abständen streut der Autor Kapitel aus der Sicht des Täters ein, die meine Neugierde immer weiter anfachten und mir dessen Gedankenwelt nahebringen. Der Spannungsbogen ist komplex und gut ausgearbeitet, auch wenn ich am Anfang ein paar Seiten brauchte, um in die Story hineinzufinden, da ich „Killing Red Jack“ nicht gelesen habe und mich erst mit den Personen vertraut machen musste. Allerdings flog ich dann nur so durch die Seiten und weiß jetzt eines ganz sicher: „Killing Red Jack – Was geschah mit Jack the Ripper“ wird schnell bei mir einziehen, denn dieser Autor kann schreiben. Bildgewaltig zieht er mich ins viktorianische London; ich kann förmlich die Droschken über das Kopfsteinpflaster rattern hören und habe die Gerüche der alten Gerberei in der Nase. Das Storytelling ist dabei immer schnell und weist keine Längen auf. Mit 311 Seiten hat dieser Thriller die perfekte Länge, und so habe ich ihn innerhalb weniger Stunden ausgelesen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen für diesen düsteren historischen Thriller, der mit tollen Charakteren, einer dunklen Atmosphäre sowie historisch korrekten Fakten punktet.

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Fall

    Leibwächter William Berger und die Gesellschaftsdame Irene Adams ermitteln erneut in einem Fall. Den ersten Teil der Reihe kannte ich noch nicht, habe ihn mir aber nach diesem Buch direkt zugelegt. Der Schreibstil lässt sich flüssig und angenehm lesen. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mit den vielen Personen. Trotzdem kam ich schnell in die Geschichte rein. Die Kapitel sind in Tage unterteilt, wodurch man mitbekommt, wer, wo, was zu welche Zeit macht. Das hat mir sehr gut gefallen. Die verschiedenen Sichtweisen der Personen (hauptsächlich von William und Irene) sind gut miteinander verwoben und haben Spannung in die Geschichte gebracht. Oft gab es am Ende der Kapitel einen Cliffhanger, weshalb ich das Buch nicht leicht aus der Hand legen konnte. Auch aus der Sicht des Mörders wurde häufig berichtet. Die beiden Hauptpersonen Irene und William sind anfangs etwas blass, werden aber im Verlauf des Buchs authentisch und sehr sympathisch. Auch die anderen Personen konnte ich mir gut vorstellen. INSGESAMT hatte ich Spaß, während der Geschichte mitzurätseln und das viktorianische London zu entdecken. Man merkt, dass der Autor ausführlich zu dem damaligen Fall recherchiert hat. Ich bin gespannt auf weitere Bände dieses liebenswerten Ermittlerduos.

  • Judith

    aus Oldenburg

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düsteres London

    Thorsten Schleif ist Amtsrichter in NRW und schreibt normalerweise Krimis, die von seinem Wissen über das deutsche Justizsystem profitieren. Mit diesem Roman geht es jedoch ins viktorianische London – und damit in eine ganz andere Welt. London, 1888/89: Während Jack the Ripper sein Unwesen treibt, wird ein kopfloser Frauenkörper gefunden. Gemeinsam mit einer weiteren Leiche aus der Themse beginnt die Suche nach einem Täter. Besonders spannend: Die sogenannten Thame-Torso-Morde sind tatsächlich historisch belegt. Zwischen 1887 und 1889 wurden die zerstückelten Leichen von vier Frauen in oder nahe der Themse gefunden. Schleif verbindet diesen True-Crime-Hintergrund mit einer fiktiven Geschichte und lässt uns tief ins London jener Zeit eintauchen. Man spürt förmlich den Regen und riecht den Unrat der Stadt. Auch die Ermittlungsarbeit fühlt sich authentisch an: keine moderne Technik, sondern Beobachtung, Recherche und scharfer Verstand. An Irene Adams und William Berger musste ich mich zunächst gewöhnen – vor allem, weil ich den ersten Band nicht kannte. Einen klassischen Inspektor sucht man hier vergeblich. Gerade die ungewöhnliche Kombination aus gut vernetzter Gesellschaftsdame und wortkargem Leibwächter hat mir nach kurzer Eingewöhnung aber richtig gut gefallen. Düster, atmosphärisch und angenehm unblutig – für uns ein gelungener historischer Krimi mit einem faszinierenden realen Kern. Und Band 1 muss man übrigens nicht kennen, um diesen Fall genießen zu können.

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