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Band 2 Neu

Four Heads Missing Thriller | Ein packender Serienmörder-Thriller im historischen London | Ein Muss für True-Crime-Fans

92

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9525

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,4 cm

Gewicht

291 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22154-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9525

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,6/2,4 cm

Gewicht

291 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22154-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pageturner

    Das Buch hat die Rezension mit dem Titel Pageturner wirklich verdient. Es hat so Spaß gemacht zu lesen und man ist durch die Seiten geflogen. Die Dialoge sind schön flüssig, es wird nicht unnötig viel Detail außenherum erzählt, da macht das Lesen einfach Spaß. Man braucht etwas, um sich mit den vielen Figuren auseinander zu setzen und einzuordnen, wer wer ist. Denn gerade am Anfang spielt es auch kurz in Paris, was mich etwas verwirrt hat. Aber dieser Teil trägt meines Erachtens nicht allzu viel zur wesentlichen Story bei. Zudem ist es ein Thriller, in dem der Mörder nicht von Anfang an und sehr offensichtlich zu erkennen ist und daher dann auch noch Überraschung für den Leser versteckt hält und einen auch rätsel lässt, wie die Verschlingungen zu lesen waren und zu interpretieren waren. Das Buch hat sehr Spaß gemacht zu lesen und ich kann es sehr empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein gelungener historisches Krimi

    London 1889, Jack the Ripper treibt sein Unwesen – und gleichzeitig wird ein kopfloser Frauenkörper in der Themse gefunden. Ein Fall, der tatsächlich so oder zumindest sehr ähnlich hätte passieren können. Denn die sogenannten Thames-Torso-Morde sind historisch belegt: Zwischen 1887 und 1889 wurden in London die zerstückelten Leichen von vier Frauen in oder nahe der Themse gefunden. Diese reale Verbindung gibt der Geschichte für mich noch einmal eine ganz besondere Brisanz. Mit Irene Adams und Will Berger musste ich zunächst warm werden. Ich kannte den ersten Band nicht und hatte auch den Klappentext nicht gelesen, weshalb ich etwas überrascht war, wer hier eigentlich ermittelt. Ein klassischer Inspektor ist es jedenfalls nicht: Die Ermittlungen werden unter anderem von einem Leibwächter eines ehemaligen preußischen Hauptmanns und einer Begleitdame aus höheren Kreisen vorangetrieben. Daran musste ich mich erst gewöhnen, mochte dann aber gerade deren Scharfsinn sehr gerne. Überhaupt hat mir das historische Setting richtig gut gefallen. Andere Gepflogenheiten, andere Möglichkeiten und eine Ermittlungsarbeit ohne moderne Technik machen die Geschichte kurzweilig und geben ihr einen ganz eigenen Charme. Dazu bleibt lange offen, wer als Täter infrage kommt. Die Ermittlungen wirken dabei angenehm bodenständig und nicht wie kriminalistisches Hexenwerk. Für mich hatte das stellenweise fast etwas von einem alten Scotland-Yard-Film – inklusive eines kleinen nostalgischen Mister X-Gefühls. Düster ist die Geschichte durchaus, aber nicht unnötig blutig oder brutal. Gerade diese Mischung aus historischem Kriminalfall, Atmosphäre und klassischer Ermittlungsarbeit hat mir gut gefallen. Ein gelungener historischer Thriller, bei dem ich mich nach anfänglicher Eingewöhnung sehr gerne auf die beiden Ermittler eingelassen habe.

  • Bewertung

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    historisch

    Thorsten Schleif Four Heads Missing 336 Seiten Erscheinungsdatum: 17.09.2026 im dtv Verlag Ein Fall für Irene Adams und William Berger Band 2 Thorsten Schleif s Band 1 ›Killing Red Jack‹ handelt von Jack the Ripper, dem berühmten Killer von London. Vom 31. August bis 9. November 1888 hat Jack mindestens 5 Frauen ermordet, viele weitere Morde sind wahrscheinlich. ›Four Heads Missing‹ verweist zwar hin und wieder auf Band 1, ist aber auch ohne Kenntnis des ersten Bandes absolut lesbar. Band 2 spielt also im London des Jahres 1888. Hier wird ein neues Hauptquartier für die Metropolitan Police gebaut. Ein Leichenfund gerade in dem Keller des noch nicht fertigen Bauwerks wird ein Paket gefunden. Großes Entsetzen, als es sich ums den Torso einer Frau handelt, der auch noch verstümmelt ist. Es findet sich ein überraschendes Ermittlerteam zusammen , nämlich William Berger , ein ehemaliger Polizist und jetziger Leibwächter einer hochgestellten Persönlichkeit , sowie Irene Adams , die aus dem Luxus Escort Bereich, wie man heute sagen würde, stammt. Der sofortige Verdacht Richtung Jack the Ripper wird schnell beiseite gelegt auf Grund der abweichenden Vorgehensweise und Grausamkeit. Der Fund einer nächsten Leiche ohne Kopf forciert die Ermittlungen gegen einen weiteren Serienkiller. Tatsächlich gibt es auch hierfür einen reales Vorbild . Mich reizt aber vielmehr , darüber zu lesen, wie es sich damals in London gelebt hat. Insbesondere die detektivische Emittlungsarbeit seinerzeit fasziniert mich. Das ist viel spannender, als heutige technologie getriebene Aufklärung. Man fragt sich ja, wie das früher ohne Smartphone und Videoüberwachung überhaupt gelingen konnte. Was ich mir für viel mehr Romane wünschen würde, ist eine Auflistung der beteiligten Personen, wie es hier vorbildlich geschieht. Wirklich gut dann, wie Thorsten Schleif uns auf die Reise mitnimmt in diese alte Welt und wir die Erkenntnisgewinne des Ermittlerteams miterleben können. Besonders gelungen die kleinen, eingeschobenen Kapitel , die vom Mörder erzählt werden. Ein gewisser Humor kommt auch nicht zu kurz. Tipp: Seien sie gespannt auf das Ende und die Auflösung... Von mir fünf Sterne für diesen gelungenen historischen Krimi.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historisch spannend

    Wenn man ein Buch des Autors Thorsten Schleif in die Hand bekommt, sollte man es unbedingt lesen. Schon Ban 1 der London Krimis war ein Hit, nun ist der zweit Band da und der ist mindestens genau so spannend. Seine Protagonisten William Berger und die Gesellschaftsdame Irene Adams sind mehr als sympathisch. Sie haben sich aber viel vorgenommen. Ein Mörder geht um im viktorianischen London. Er sägt seinen immer weiblichen Opfern die Köpfe ab und entsorgt alles andere in der Themse. Wo natürlich immer wieder einmal ein Torso, ein Arm oder ein Bein gefunden wird. Die Polizei ist ständig unterbesetzt, da kommt nun Will, ein deutschstämmiger Leibwächter und Bekannter des Inspectors der H Division von Whitechapel, Edmund Reid ins Spiel. Die beiden Männer teilen sich einen Schreibtisch und alle Fakten. Eine Karte des damaligen London bietet die Möglichkeit, als Leser immer genau vor Ort sein zu können, wenn es wieder einmal richtig brenzlig für Irene und Will wird. Aber sie sind dem Mörder schon sehr, sehr nahe, und der Mörder weiß das genau. Das Cover ähnelt dem des ersten Bandes, nur ist diesmal eine Frau darauf zu sehen. Gaslaternenfeeling inclusive.

  • antjep78

    aus Haldensleben

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Thriller mit ganz besonderem Reiz

    „Four Heads Missing – Die Toten der Themse“ von Thorsten Schleif hat mich richtig begeistert. Ich lese viele Thriller und Krimis, aber dieser historische Thriller fühlte sich für mich erfrischend anders an. Wir befinden uns im viktorianischen London des Jahres 1889. Während die Angst vor Jack the Ripper noch allgegenwärtig ist, werden zerstückelte Frauenleichen gefunden. Auch im Keller des im Bau befindlichen neuen Scotland Yard taucht ein weiblicher Torso auf. William „Will“ Berger und Irene Adams begeben sich auf Spurensuche. Besonders fasziniert hat mich die Ermittlungsarbeit dieser Zeit. Ohne die technischen Möglichkeiten, die wir aus heutigen Krimis kennen, müssen Hinweise mühsam zusammengetragen, Menschen befragt und Zusammenhänge erkannt werden. Genau das hat für mich einen ganz eigenen Spannungsfaktor entwickelt. Dazu kommt die wunderbar düstere Atmosphäre des viktorianischen Londons. Mein persönliches Highlight waren jedoch die kurzen Einblicke in die Gedankenwelt des Täters. Seine Gedanken und Handlungen wirken teilweise erschreckend ruhig und ritualisiert. Diese Passagen haben mir jedes Mal eine Gänsehaut beschert, ohne dabei zu früh zu verraten, wer sich dahinter verbirgt. Auch Will und Irene haben mir als Figuren sehr gut gefallen und ich bin ihnen unglaublich gern bei ihrer Spurensuche gefolgt. Für mich ein historischer Thriller, der aus der Masse heraussticht und genau meinen Geschmack getroffen hat. Spannend, atmosphärisch und stellenweise herrlich beklemmend – ich bin begeistert!

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