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Produktbild: The shadow of what was lost - Buch eins der Licanius-Trilogie
Band 1

The shadow of what was lost - Buch eins der Licanius-Trilogie Ausgabe e-book

Aus der Reihe Licanius-Trilogie
10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3086

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Adrian & Wimmelbuch

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

1689 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783985854295

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

3086

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Adrian & Wimmelbuch

Seitenzahl

688 (Printausgabe)

Dateigröße

1689 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783985854295

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  • Bücherdrache

    5/5

    13.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Schatten, Geheimnissen und alten Konflikten

    Anfangs erinnert The Shadow of What Was Lost noch an klassische epische Fantasy. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, entwickelt die Geschichte eine ganz eigene Dynamik und zieht einen immer tiefer in ein Netz aus Geheimnissen, alten Konflikten und Figuren, denen man nie vollständig trauen kann und dass unter der Oberfläche dieser Welt etwas Altes, Gefährliches und lange Verborgenes lauert. Besonders gefallen hat mir, wie mühelos James Islington große klassische Fantasy mit modernerem Tempo verbindet. Die Welt wirkt umfangreich und geschichtsträchtig, ohne den Lesenden mit endlosen Erklärungen zu erschlagen. Stück für Stück entfalten sich die Vergangenheit dieses Reiches, die Machtstrukturen und die unterschiedlichen Formen der Magie. Vieles fühlt sich an, als läge unter der Oberfläche noch etwas Größeres verborgen und genau dieses Gefühl hat mich dauerhaft weiterlesen lassen. Davian, Asha, Werr und vor allem Caeden haben für mich hervorragend funktioniert. Ihre Wege entwickeln sich schnell in völlig unterschiedliche Richtungen und jede Perspektive bringt neue Fragen mit sich. Besonders Caeden war für mich eine der spannendsten Figuren des Romans. Seine Erinnerungslosigkeit sorgt dafür, dass man ihm gleichzeitig nahe ist und ihm doch nie vollkommen vertraut. Der Schreibstil ist zugänglich und konzentriert sich stärker auf Atmosphäre, Spannung und Handlung als auf sprachliche Verspieltheit. Für diese Art von Fantasy passt das sehr gut, weil die Geschichte dadurch trotz ihrer Komplexität nie unnötig schwer wirkt. Vor allem die zweite Hälfte entwickelt einen enormen Sog. Immer wieder tauchen Hinweise auf, die erst später ihre eigentliche Bedeutung entfalten. Dadurch entsteht dieses ständige Bedürfnis weiterzulesen. Was mich letztlich vollkommen überzeugt hat, war die Mischung aus klassischem Abenteuergefühl, moralischen Grauzonen und dieser permanenten Unsicherheit darüber, wer hier eigentlich die Wahrheit sagt. Das Ende hat bei mir sofort den Wunsch ausgelöst, direkt mit dem nächsten Band weiterzumachen. Für Fans großer epischer Fantasyreihen ist das ein äußerst starker Auftakt.

  • Antonia

    aus Hamburg

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose epische Fantasy!

    Von welchen Autor:innen lest ihr ohne Nachzudenken alles, was sie veröffentlichen? Für mich gehört dazu ganz klar James Islington. Denn seine Bücher gehören für mich zweifellos zum Besten, dass es im Fantasy Bereich gibt. „The Shadow of what was lost“ ist da keine Ausnahme. Worum geht’s? Davian gehört zu den letzten Auguren. Denn seine Magie ist im Land geächtet. Als seine Schule angegriffen wird, muss er fliehen. Doch das ist nur der Anfang einer langen Reise und einer großen Verschwörung. Meinung: Meine Zusammenfassung des Inhalts mag unspektakulär klingen, aber tatsächlich kratzt das lediglich an der Oberfläche dieser komplexen Handlung. Es gibt viele Figuren und unzählige Rätsel, von denen gerade ein Bruchteil am Ende des Buchs gelöst wird. Dennoch hatte ich nach dem Lesen nicht die geringste Ahnung, worauf der Plot im Kern hinaus will. Dieser Detailreichtum, der so wunderbar durchdacht ist, und die Unvorhersehbarkeit der Geschichte machen „The Shadow of what was lost“ für mich so gut. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß daran Theorien zu spinnen, nur, um dann doch an der Nase herum geführt zu werden. Hinzu kommen interessante Charaktere, die nicht ins klassische Heldenmuster passen, sondern eine ganze Reihe moralisch fragwürdiger Dinge tun. Ich habe beim Lesen immer wieder gezweifelt, auf welcher Seite die unterschiedlichen Figuren stehen. „The Shadow of what was lost“ fordert und ist für mich ein Buch, für das man die Zeit und den Kopf braucht. Ich habe sehr lange daran gelesen. Denn man muss konstant mitdenken und die Geschehnisse hinterfragen, um nichts zu verpassen. Warum es nicht ganz zum Highlight gereicht hat: Ein Glossar wäre bei den vielen Namen, Orten und Begrifflichkeiten enorm hilfreich gewesen. Außerdem hat mich dieser Auftakt emotional einfach nicht so sehr gepackt wie es die Hierarchy Reihe geschafft hat. Fazit: Grandiose Fantasy, für die man sich Zeit nehmen muss. Ein Muss für alle, die epische und komplexe Geschichten lieben. Das Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die hier geäußerte Meinung ist meine eigene.

  • east

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Erbe der Seher

    Das Erbe der Seher Davian hat ein Geheimnis, das ihn das Leben kosten könnte: Er ist ein Augur, ein Magier, der Gedanken lesen und manipulieren kann. Aufgrund dieser Fähigkeit endete die Herrschaft der Auguren vor 20 Jahren in einem schrecklichen, blutigen Krieg und alle Magier fristen seitdem ein Leben in Unterdrückung. Schon bald jedoch hängt alles von Davian und seinen Gefährten ab, denn eine alte Macht erhebt sich und nur die Auguren können ihr noch etwas entgegensetzen… „The Shadow of What Was Lost“, vor ein paar Jahren bereits einmal unter dem Titel „Das Erbe der Seher“ auf Deutsch erschienen, ist Auftakt der Licanius-Trilogie und das Debüt des Fantasy-Autors James Islington, der inzwischen mit seiner Hierarchy-Reihe international bekannt geworden ist. Ähnlich wie in „The Will of the Many“ wird es auch in der Welt der Auguren und Magier wieder äußerst spannend, vielseitig und kompliziert. Der Autor zögert nicht und wirft den Leser mit den ersten Kapiteln gleich ins kalte Wasser, Erklärungen kommen erst nach und nach, den Rest muss man sich selbst zusammenreimen oder einfach als gegeben hinnehmen. Das Buch ist also eher nichts für Fantasy-Einsteiger, aber ein Fest für Genrefans. Ein Glossar hätte aber trotzdem nicht geschadet, denn es hagelt Personen- und Ortsnamen, die genauso wunderschön und fremdländisch klingen, wie elbische Namen, aber auch einigermaßen verwirrend oder erschlagend sein können, auch, weil man sie oft kaum zuordnen kann. Man braucht also eine Menge Konzentration für diese Geschichte, muss sich ein paar Kapitel lang fokussieren, um in die sehr dynamische, komplexe Handlung eintauchen zu können, muss mitdenken und vielleicht auch einen Absatz zweimal lesen, um alle Handlungsstränge im Kopf zu behalten. Die Geschichte springt nämlich ständig von Protagonist zu Protagonist und fordert viel Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenspiel ergibt sich aber auch die Spannung und die Vielschichtigkeit von alten Geheimnissen und Intrigen, die nur gelöst werden können, wenn alle Ebenen der Handlung am Ende zusammenfinden. Das Buch ist sehr gut komponiert und macht Appetit auf viel mehr: klassische Fantasy in Reinform. Noch erstaunlicher wird das Ganze, wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Es gibt einige leichte Parallelen zu anderen Fantasy-Epen, etwa dem Herrn der Ringe, doch der Autor hat keinesfalls kopiert, eher Inspiration gefunden und daraus etwas ganz Eigenes gemacht. Auch ähnelt das Buch durch die vielen politischen Intrigen ein wenig an die spätere Hierarchy-Reihe, aber auch hier kann man sagen: Am Ende erhalten wir eine völlig neue Geschichte mit inhaltlich anderem Fokus. Es wird ähnlich komplex und fordernd, aber die Welt unterscheidet sich stark, die Atmosphäre ist mittelalterlicher, düsterer und magischer, während der Fantasy-Aspekt in „The Will of the Many“ fast schon eher zu Science-Fiction wird. Auch hängt diesmal die Geschichte nicht allein an einem Protagonisten, sondern gleich an einer ganzen Handvoll, die einander kaum über den Weg trauen, aber nur gemeinsam ihre Welt retten können und die wir als Leser alle abwechselnd begleiten dürfen. So bleibt es auch bis zum Schluss fesselnd und nun darf man gespannt sein, wohin sich dieses Abenteuer noch steigern wird. Mit anderen Worten: „The Shadow of What Was Lost“ ist ein unglaublich vielversprechender Auftakt mit einer sehr durchdachten, faszinierenden Welt, die noch viele Fragen aufwirft, und kann auf jeden Fall mit späteren Werken des Autors und den hohen Ansprüchen der epischen High Fantasy mithalten. Spätestens jetzt hat James Islington bewiesen, dass er in diesem Genre ganz oben mitspielt. Wir dürfen noch viel von ihm erwarten und dürfen hoffentlich schon ganz bald in diese Welt zurückkehren.

  • Pumpkindragon

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super Spannend

    Das Buch war sehr spannend und hat mich eigentlich sofort in seinen Bann gezogen. Dennoch habe ich schnell bemerkt, es ist kein Buch das ich einfach so nebenher lesen kann, sondern ich muss mich darauf konzentrieren. Die Charaktere fand ich sehr interessant und spannend. Auch dass man nicht immer wusste auf welcher Seite manche Charaktere nun stehen, was sie für mich so fasznierend gemacht haben. Ich freue mich defintiv schon auf Band 2

  • lauras_garden_of_books

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Fantasy mit Zeitreise

    Mit seiner Licanius-Trilogie hat Islington mich sogar noch ein bisschen mehr gekriegt als mit seiner Hirachy-Reihe (Band 1: The Will of the many). Für mich war das genau die Epic High Fantasy die ich liebe; wir haben viele spannende Charaktere, von denen man nicht immer weiß, auf welcher Seite sie nun wirklich stehen und was ihre eigentlichen Absichten sind. Aber darüber hängt ein großes Found-Family-Thema, was ich persönlich immer sehr mag! Neben der spannenden Welt und der ereignisreichen Vergangenheit, die diese geprägt hat, reiht sich ein Geheimnis ans Nächste und gibt es einige Twists und bahnbrechende Entwicklungen! Was für mich aber das gewisse Etwas ausgemacht und der Geschichte eine ganz besondere Würze verliehen hat, ist die Prise Zeitreise, die hier von Islington zugefügt wird und das hat mich wirklich vollkommen in den Bann gezogen! Nicht umsonst bedeutet Licanius Schicksal und ich bin so unfassbar gespannt, wie hier die Fäden weiterhin ausgeworfen und wieder zusammengefügt werden! Das kann richtig Groß werden! Gottseidank kommt Band 2 schon im Juli, denn ich möchte dringendst weiterlesen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung ❕

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