• Produktbild: The shadow of what was lost - Buch eins der Licanius-Trilogie
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Band 1

The shadow of what was lost - Buch eins der Licanius-Trilogie Mit farbigem Buchschnitt in limitierter Auflage

Aus der Reihe Licanius-Trilogie
6

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2525

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/5,2 cm

Gewicht

708 g

Farbe

Anthrazit / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858538-4-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2525

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/5,2 cm

Gewicht

708 g

Farbe

Anthrazit / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858538-4-7

Herstelleradresse

Adrian Wimmelbuchverlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: post@wimmelbuchverlag.de

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  • lauras_garden_of_books

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Fantasy mit Zeitreise

    Mit seiner Licanius-Trilogie hat Islington mich sogar noch ein bisschen mehr gekriegt als mit seiner Hirachy-Reihe (Band 1: The Will of the many). Für mich war das genau die Epic High Fantasy die ich liebe; wir haben viele spannende Charaktere, von denen man nicht immer weiß, auf welcher Seite sie nun wirklich stehen und was ihre eigentlichen Absichten sind. Aber darüber hängt ein großes Found-Family-Thema, was ich persönlich immer sehr mag! Neben der spannenden Welt und der ereignisreichen Vergangenheit, die diese geprägt hat, reiht sich ein Geheimnis ans Nächste und gibt es einige Twists und bahnbrechende Entwicklungen! Was für mich aber das gewisse Etwas ausgemacht und der Geschichte eine ganz besondere Würze verliehen hat, ist die Prise Zeitreise, die hier von Islington zugefügt wird und das hat mich wirklich vollkommen in den Bann gezogen! Nicht umsonst bedeutet Licanius Schicksal und ich bin so unfassbar gespannt, wie hier die Fäden weiterhin ausgeworfen und wieder zusammengefügt werden! Das kann richtig Groß werden! Gottseidank kommt Band 2 schon im Juli, denn ich möchte dringendst weiterlesen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung ❕

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasy mit Sogwirkung

    "Alles, was ich wollte, bekam ich Alles, wovon ich träumte, erreichte ich Alles, was ich fürchtete, besiegte ich Alles, was ich hasste, zerstörte ich Alles, was ich liebte, bewahrte ich Und so lege ich das Haupt nieder, von Verzweiflung erschöpft Denn alles, was ich brauchte, ist verloren." "The shadow of what was lost" ist der erste Band von James Islingtons Licanius-Trilogie. Und es freut mich sehr, dass der Adrian Verlag für die Neuausgabe die Originalcover übernommen hat. Vor allem freut es mich aber, dass sie die Reihe vollständig bringen. (Wir erinnern uns: Knaur hat die Reihe nie zu ende gebracht.) "Warum hassen sie uns so sehr? Der Krieg ist seit fünfzehn Jahren vorbei. Ich hatte nichts damit zu tun. Diese Straßenjungen - ich glaube, die waren damals noch nicht einmal geboren." Einst herrschten die Auguren, mächtige Magier mit seherischen Fähigkeiten über unser Land. Doch dann brach der große Krieg gegen sie aus und beendete ihre Herrschaft. Alle Auguren wurden hingerichtet. Ihre Diener - die Begabten - wurden neuen Gesetzen unterworfen, die es ihnen untersagten nicht Begabte zu verletzen. Mein Name ist Davian. Auch ich bin ein Begabter. Zusammen mit meinen Freunden wachse ich in der Akademie für Begabte auf. Auch wenn das strengstens überwachte Leben hier nicht immer leicht ist, fühle ich mich doch wohl. Doch meine Tage sind gezählt. Man wird mich zu einem Schatten machen, denn die verbotene Magie, die Magie der Auguren, fließt durch meine Adern. Bei den Prüfungen werde ich nicht mehr verbergen können, was ich bin ... ein Augur. "Ich weiß es nicht, Werr. Ich fühle mich nur so ... beschmutzt. Zutiefst angewidert. Als hätte ich gerade den größten Fehler meines Lebens begangen, ohne eine Möglichkeit, ihn wieder zu korrigieren." Was habe ich auf den Erscheinungstermin hingefiebert! Und dann: Wow! Was für eine grandiose Story! "The shadow of what was lost" ist High Fantasy, wie ich sie am liebsten nur noch lesen möchte. Eine Welt voller Magie und Geheimnisse, mit zerstrittenen Fraktionen und einem sehr fragilen Frieden. Mit Charakteren, die mit sich selbst hadern. Die nicht immer wissen, was richtig ist und manchmal auch das Falsche tun. Es geht um Freundschaft und Vertrauen, Intrigen und Geheimnisse, um Schuld und Sühne. Doch vor allem geht es um den freien Willen und ob es diesen überhaupt gibt. Eine Frage, die mich selbst auch immer wieder beschäftigt. Denn stets steht für mich die Frage im Raum: Ist es das, was ich will oder werde ich gerade von irgendwas/irgendwem manipuliert? Und obendrauf gibt es noch Zeitreisen, Zeitverschiebungen. Leute, das war einfach nur genial! Die Story ist überaus spannend und hat mich so in ihren Bann gezogen, dass ich mir in der Mittagspause den Wecker stellen musste, damit ich nicht vergesse wieder an die Arbeit zu gehen. Die Charaktere fand ich sehr interessant, vor allem Davian und Caeden. Es steckt etwas Großartiges hinter diesen Figuren - in ihrer Vergangenheit. Und ich bin sehr, sehr gespannt, was ich hier noch herausfinden werde. Band 2 kann ich daher kaum erwarten und ich freue mich sehr, dass es nicht mehr lange dauern wird bis zum ET. Wenn ihr High Fantasy liebt, dann werdet ihr an der Licanius-Trilogie von James Islington nicht vorbeikommen. "Was immer du getan hast, hindert dich nicht daran, ab jetzt Gutes zu tun."

  • LizzyCurse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein Auftakt

    Das war mal wieder ein richtig gutes Buch, eines von jenen seltenen Exemplaren, in das ich richtig tief eingetaucht bin, mitgefiebert und Theorien erstellt habe, mitgelacht und mitgeflucht habe - und die Welt bestaunt habe, die sich Stück vor Stück vor mir eröffnet hat. „The Shadow of what was lost“ handelt von Vertrauen und Misstrauen und Vorurteile, wenn ich die ganze epische Geschichte, die unterschiedlichen Zeitebenen, Schatten, Begabten, Auguren beiseite schiebe und den Kern offen lege. Der starke Kern leitete mich wie ein Leuchtfeuer durch (die besten) erzählerischen Abgründe von Islington. Kurzum: Ich habe das epische Abenteuer, die Reise und all die Gefahren, die die Figuren überstehen müssen, unglaublichen genossen. Es fängt ganz klassisch an: Davian und seine Freunde wachsen in einer Welt auf, in der ihre Kräfte strengsten reglementiert werden und die sie auf einer abgeschirmten Schule lernen. Als Dav ein Geheimnis über seine eigene Magie erfährt, muss er fliehen. Dav als Protagonist ist mir ein richtiger Freund geworden, dem ich gern gefolgt bin. Natürlich hat er den „Stempel“ des Auserwählten, dem ein großes Schicksal bevorsteht. Aber er ist charmant und entwickelt sich, kämpft für seine Selbstbestimmung und seine Freunde - und das macht ihn zu einem großartigen Charakter. Genauso gerne bin ich seinem Freund Werr und noch einigen anderen Figuren gefolgt, die mir ans Herz gewachsen sind. Altersmäßig treffen wir in Islingtons Roman auf einen bunten Mix (manche könnten auch ein paar Jährchen mehr auf den Buckel haben, als das bloße Auge sieht), sodass wir im Buch selten mit Teeniedramen konfrontiert werden, auch wenn die PoV-Träger relativ jung sind. Das Magiesystem kam differenziert daher, doch ich hatte nicht das Gefühl, von Anfang an mit Details bombardiert zu werden. Islington entwickelt Magie und Welt in Dialogen und Erlebnissen, sodass wir alles mit den staunenden Figuren entdecken konnten. Und es gibt nicht wenig zu entdecken. Auf jeder Seite warten neue Wunder, grausame Erkenntnisse oder Aha-Momente, die einen völlig neuen doppelten Boden offenbaren. Zeitliche und magische Ebene inbegriffen, die nicht nur den Sinn haben, die Geschichte komplexer zu machen, sondern ihr Tiefe verleihen. Und je tiefer die Geschichte wird, desto mehr hinterfragt man die Motive der Figuren. Woher kommen sie? Was denken sie? Was fühlen sie? Was verbergen sie in ihrem inneren Kern? Die Fragen beschäftigen mich auch über den ersten Band hinaus noch. Ich habe es geliebt, nicht meilenweit durch den Schlamm waren zu müssen, um von A nach B zu kommen. Der Plot spielt oft in Städten, Palästen, Ruinen, Ortschaften und Tavernen. Die geschäftige Urbanität habe ich sehr genossen. „The Shadow of what was lost“ lässt einen mit vielen Fragen im Kopf zurück - und mit dem Gefühl, nicht mehr von der Welt lassen zu können. Ich habe hier und dort gesehen, dass es Islingtons Erstling war, insbesondere als es aufs Ende zu ging und er den Balanceakt zwischen anziehendes Tempo und der Zusammenführung der Fäden meistern musste. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Ich habe jede Minute, die ich mit dem Buch verbracht habe, so genossen.

  • Bewertung

    4/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Reihenauftakt

    Obwohl das Buch bereits 2017 erschienen ist, merkt man ihm an, dass es sich um ein Frühwerk handelt – besonders im Vergleich zu The Will of the Many, wo sich der Autor deutlich weiterentwickelt hat. Trotzdem ist dieser Auftakt wirklich gelungen. Die Geschichte rund um die verschwundenen Auguren ist spannend aufgebaut und macht neugierig auf mehr. Besonders die vielen offenen Fragen und Geheimnisse sorgen dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Auch das Setting wirkt vielversprechend und bietet noch einiges an Potenzial für die folgenden Bände. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich gut lesen, sodass man schnell in die Welt eintauchen kann. Insgesamt ein starker Start in die Reihe, der Lust auf Band zwei macht – auch wenn man merkt, dass der Autor später noch an Tiefe und Ausarbeitung gewonnen hat

  • bibis.stuebchen

    aus Berlin

    4/5

    20.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinnig komplex und mitreißend

    Mit dem ersten Band der Licanius-Trilogie steigt man in eine sehr komplexe Geschichte um Lügen, Wahrheiten, Vertrauen, Machtmissbrauch, Zeitreise und alten Legenden ein. Dadurch, dass auch nicht alle Protas alles wissen und oft vor Rätseln stehen, wird man selbst sehr gut mitgenommen und lernt nach und nach die Welt, die Gesellschaft und ihre Magie kennen. Die Geschichte wird aus mehreren Sichten erzählt. Der Erzählstrang von Asha gefällt mir dabei am besten. Generell hat diese Geschichte mit Asha und Kara richtig starke Frauenfiguren. Davian finde ich auch sehr interessant und wie in vielen Figuren dieses Buches steckt mehr in ihm als man denkt. Die Gefahr aus dem Norden hinter der Barriere hat mich sehr stark an Game of Thrones erinnert und ich bin sehr gespannt, was es damit auf sich hat und wer dahinter steckt. Ich bin sehr froh, das Buch in einer Leserunde gelesen zu haben, denn sonst hätte ich vieles sicher nicht verstanden. Der Austausch hat sehr geholfen. Dem Buch hätte auf jeden Fall ein Glossar gut getan. Zum Glück gibt es eines auf Islingtons Website. Ich freue mich darauf, die Reihe weiterzulesen und bin gespannt, ob manche Theorien, die ich beim Lesen entwickelt habe, wahr werden oder ob ich mich völlig täusche. 4,5 Sterne

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Bewertungen (6)

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