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Produktbild: Wenn die Bienen schweigen

Wenn die Bienen schweigen Ein atemberaubender Roman über den Untergang der Gesellschaft nach dem Aussterben der Bienen und eine Liebeserklärung an die Kunst und die Fantasie!

151

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

16072

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1333 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450782

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

16072

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1333 KB

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1. Auflage

Übersetzt von

Anu Stohner

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Deutsch

EAN

9783423450782

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einnehmend

    Was wäre , wenn .. mit genau einem solchen Gedankenspiel beschäftigt sich Caryl Lewis in diesem Buch. Das Cover ist schlicht und mit dem Bild der Biene greift es perfekt den Titel wieder auf, gleichzeitig verrät es kaum etwas über den Inhalt. Ich fand die Geschichte herzzerreißend und großartig. Jess ist stark, mutig und loyal, und gerade die Momente, in denen sie zweifelt, haben sie für mich lebendig und greifbar gemacht. Sie hat sich ihr Rückgrat und ihre Hoffnung bewahrt, an einem Ort, der genau diese vernichten muss. Und dann sind da noch die anderen, verstrickt in ein System, dass von Unterdrückung und Hierarchie lebt, vom Auschluss aller, die anders sind. Und genau dagegen beginnt der Kampf: ein Bild entfacht die Hoffnung in denen, die davor keine hatten. DIe Geschichte ist absolut realistisch erzählt, voller Rückschläge, von ANgst und Verzweiflung geprägt und gleichzeitig zeigt sie, wie kleine Gesten die Welt verändern. Mich hat diese Geschichte unfassbar berührt, zeigt sie doch deutlich auf, wie schnell unsere Welt zerbricht, weil wir die kleinen Dinge und Lebewesen nicht achten und gibt uns gleichzeitig die Botschaft mit: nur Mut! SOlange Moral und Empathie überleben, ist nicht alles verloren. Ein absolutes Highlight für mich und ich möchte es jedem ans Herz legen, der nach Hoffnung in den aktuellen Zeiten sucht.

  • francis_fog_dd

    5/5

    26.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packende, dystopische Geschichte!

    Dieses Buch hat mich in eine dystopisch Welt mitgenommen, in der ich jede Figur bemitleidet habe ausgebeutet dort leben zu müssen und dennoch ist diese Geschichte so voller Energie und schöner kleiner Momente. Ich bin von Anfang an vollkommen in die Geschichte eingetaucht, habe mit den Charakteren mitgefühlt und konnte das Buch kaum weglegen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Dystopie, die gar nicht so unrealistisch ist

    Ich durfte das Buch im Rahmen der Leserunde bei Lovelybooks lesen. Vielen Dank dafür! Noch vor der Leseprobe hat mich das Cover angesprochen, was ich sehr schön gestaltet und passend zum Titel finde. Es sieht aus, als wäre die Biene auf eine Mauer aufgemalt worden, ähnlich wie es auch im Buch passiert. Mich hat das Buch sehr interessiert, da mich die diese kleinen Wesen und ihre so wichtige Aufgabe in unserer Welt so fasziniert. Der Gedanke, was passieren würde, wenn es keine Bienen mehr geben würde, führt zu einem Gedankenkarussell. Caryl Lewis greift neben dem offensichtlichen Gedanken (kaum oder keine Nahrung) auch den gesellschaftlichen Gedanken auf, der mir gar nicht so präsent war. Mit dem Verschwinden der Bienen wird Nahrung zur Mangelware, da knapp 70% der Nutzpflanzen durch Bienen bestäubt werden. Dies wirkt sich auf den Weltmarkt aus und Äpfel und Co werden zu ähnlich teurer und heißbegehrter Ware wie heutzutage das Öl. Die komplette Gesellschaft bricht zusammen und das erschreckende daran ist, dass diese Zukunft gar nicht so unrealistisch ist. Zwischendurch kam es mir ehrlich gesagt etwas übertrieben vor, warum sich das Sterben der Bienen auch auf die Rolle der Frau auswirken sollte. Aber wenn man unsere aktuelle Weltpolitik sieht, erlebt man leider doch, dass die hart erarbeitete Gleichberechtigung noch nicht da ist, wo sie sein sollte und zudem sehr fragil ist. Die ersten, die zurückstecken werden, sind Kinder und Frauen. Daher ist es leider doch nicht so unwahrscheinlich, dass genau so ein Szenario eintreten könnte. Mich haben auch die Gedanken zwischendurch sehr mitgenommen, warum die Menschen der Vergangenheit nicht anders gehandelt haben, schließlich hatten sie doch das Wissen (Bücher) und die Möglichkeiten. Und auch da sieht man die Parallelen zu unserer Welt. Wie viele Wissenschaftler haben den Klimawandel bestätigt - und von wie vielen (politischen) Menschen wird es ignoriert? Dieses Buch ist ein wahnsinnig eindrückliches Buch, was Jess und ihre Freunde auf einem sehr mutigen Weg begleitet. Das Ende ist kein richtiger Abschluss. Vielleicht dürfen wir uns irgendwann auf eine Fortsetzung freuen.

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tief berührend und voller Weisheit

    Dieses Buch hat mich wirklich zutiefst berührt und zum Nachdenken gebracht. In einer dystopischen Welt, nachdem die letzte Biene schon viele Jahre tot ist, versucht sich die Jugendliche Jess gegen ein patriachalisches, unterdrückendes System zu wehren und zeigt einem vor Augen, wie wichtig Freundschaft, Kreativität und Hoffnung sind. Mich fesselte der Schreibstil der Autorin ab der ersten Seite. Das Buch habe ich in wenigen Tagen gelesen. Es zeigt einem so klar und tiefgreifend auf, in was für einer wundervollen, privilegierten Welt wir aktuell leben und wie eine Zukunft aussehen kann, wenn wir weiterhin so schlecht mit unserer Erde umgehen. Die Vorstellung, dass Frauen und Mädchen Rechte genommen werden, Bücher verbrannt werden, jegliche Form von Kunst verboten wird und Liebe nicht mehr gleich Liebe ist, ist nicht so weit hergeholt. Das erschreckende an diesem Buch ist, dass dieses Szenario - diese Welt - durchaus vorstellbar wäre. Wirklich jeder sollte dieses Buch gelesen haben um daran erinnert zu werden, dass wir schon jetzt in der Verantwortung stehen. Wir jetzt entscheiden, wie diese Welt in vielen Jahren aussieht und jeder seinen Teil dazu leisten sollte, beizutragen, dass diese Dystopie nie Wirklichkeit wird. Die Protagonistin frägt sich mehrmals in diesem Buch: "Wie konnte die Menschheit so egoistisch und gierig sein?". Ich hoffe, dass sich unsere Nachfahren nicht genau diese Frage stellen werden. Ein Meisterwerk, welches ich jedem ans Herz legen kann!

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von Kunst und Freiheit

    »In ihrer Verzweiflung plünderten die Menschen die Meere, es folgten Hungersnöte und Kriege, die Grenzen zwischen den Ländern wurden geschlossen, die Kommunikationssysteme funktionierten nicht mehr, und alles brach zusammen.« (Seite 11) - Die Welt ist nicht mehr das, was sie einmal war, die Nahrung ist knapp, das Militär hat die Macht übernommen und die Freiheit des einzelnen zählt nichts mehr in einer Gesellschaft, in der Gier und Korruption regieren. Weil die Bienen ausgestorben sind, werden Mädchen im Alter von elf Jahren in Camps gezwungen, in denen sie die Blüten der Bäume von Hand bestäuben müssen. Unter ihnen befindet sich Jess, die weiß, dass Pinsel früher nicht zum Bestäuben, sondern zum Malen erfunden wurden. Eines Nachts malt sie ein Bild und löst damit etwas Unvorhergesehenes aus. Der Gedanke an Freiheit ist ab da allgegenwärtig. - »Ich weiß noch, wie ich bei dem Gedanken an den endlos langen Baumreihen entlangschaute und begriff, dass das hier mein Leben sein würde, bis ich selbst fruchtbar wäre und ein Baby haben könnte. Ich begriff auch, dass mein Leben und mein Körper mir nicht mehr gehörten.« (Seite 24) - Caryl Lewis ist nicht nur eine preisgekrönte walisische Autorin, Dramatikerin und Drehbuchautorin, sondern auch Imkerin, wie sie in ihrem Nachwort verrät. Es ist also kein unwahrscheinliches Szenario, das sie in ihrem Buch schildert, und tatsächlich habe ich bereits mehrere Artikel zum Thema gelesen, sodass ich gespannt darauf war, in welche Richtung diese Geschichte geht. Im Vordergrund steht die Gefangenschaft der Mädchen und die Unterdrückung der Menschen, der Gedanke an Freiheit und die Individualität des Einzelnen, was mir sehr gefällt, da ich unterhalten und nicht belehrt werden möchte. In dieser Hinsicht hat die Autorin alles richtig gemacht. - Ich möchte diese Dystopie gerne empfehlen, es ist eine Heldinnengeschichte mit einer Heldin, die keine sein will. Manchmal braucht es nur einen kleinen Funken, damit etwas beginnt und das Feuer brennt. Für mich absolut lesenswert.

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