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Weiterleben »Ein authentischer und bewegender Roman über Fürsorge und Hoffnung« DAILY MAIL — Roman

11

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6732

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.08.2026

Abbildungen

Gebunden in Strukturpapier mit Prägung, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen

Herausgeber

Patrick Charnley

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Originaltitel

This, My Second Life

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0050-7

Beschreibung

Portrait

PATRICK CHARNLEY wuchs im Westen Englands auf, seine Mutter ist die Lyrikerin Helen Dunmore. Während er sich von einem Herzstillstand erholte, der ihn fast das Leben gekostet hatte, begann er zu schreiben. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen Kindern im Norden Londons. ›Weiterleben‹ ist sein erster Roman..MICHAELA GRABINGER studierte Germanistik, Philosophie und Psychologie. Sie lebt in München. Zu den von ihr übersetzten Romanen und Sachbüchern zählen Werke von Anne Tyler, Elif Shafak, Joy Fielding, Michael Crichton, P.D. James, Tan Twan Eng, David Graeber und Alain de Botton.

Produktdetails

Verkaufsrang

6732

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.08.2026

Abbildungen

Gebunden in Strukturpapier mit Prägung, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen

Herausgeber

Patrick Charnley

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Originaltitel

This, My Second Life

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0050-7

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • sommerlese

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine bewegende und bemerkenswerte Geschichte

    Im Dumont Verlag erscheint Patrick Charnleys Roman Weiterleben. Der 20-jährige Jago Trevarno war nach einem Herzstillstand vierzig Minuten klinisch tot und wurde gerettet, doch sein Leben ist ein anderes als vorher. Er hat eine dauerhafte Hirnschädigung erlitten, ist schnell überfordert, muss sich seine Kräfte einteilen und zurück ins Leben finden. Jago zieht auf den Hof seines Onkels Jacob an der Küste in Cornwall, wo er in der einfachen, ländlichen Umgebung zur Ruhe kommt und versucht, wieder im Leben anzukommen. Arbeit gibt es genug und die Natur gibt den Rythmus vor. Jago melkt die Kühe, verteilt das Stroh im Stall, er repariert Zäune und reitet zum Meer. Er fühlt sich wohl bei seinem Onkel, wäre da nicht der böse Bill Sligo, der es auf das Grundstück Jacobs abgesehen hat. Doch genau hier möchte Jago weiterleben und muss Sligo das Handwerk legen. Der Autor Patrick Charnley hat einen Herzstillstand überlebt und lässt die eigenen Erfahrungen in die Geschichte einfließen. Bücher mit realem Bezug finde ich immer besonders spannend und nach der Ankündigung auf der Leipziger Buchmesse war ich schon sehr gespannt auf diesen Titel. Ich kann es gleich vorweg nehmen, das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte den ruhigen Erzählstil, der zeigt, wie sich Jago wieder ins Leben zurück kämpft und auf dem Hof seines Onkels Aufgaben übernimmt, sie in seinem eigenen Tempo erledigt und wieder zur Ruhe kommt. Der Erzählton ist schlicht, einfach und bedächtig und passt damit perfekt zu der Stimme des Ich-Erzählers Jago, der seinen Weg zurück ins Leben beschreibt. Als Folge seiner Krankheit hat Jago Konzentrationsschwierigkeiten und ist nicht mehr multitaskingfähig und emotionslos. Bei Überforderung bekommt er Kopfschmerzen und braucht viel Schlaf, das Sehen, Lesen und Schreiben bereitet ihm Schwierigkeiten. Doch damit muss er von nun an leben und es akzeptieren. Der abgelegene Hof im malerischen Cornwall ist die Chance, um im Rythmus der Natur und bei der täglichen Arbeit mit den Tieren neuen Lebensmut zu entwickeln. Die gegenseitige Fürsorge mit seinem Onkel bestärkt ihn täglich aufs Neue und Jago fühlt sich angekommen und möchte genau so weiterleben. Andere Erwartungen hat er nicht an sein Leben. Doch da kommt der kriminelle Nachbar Bill Sligo ins Spiel. Dieser Roman hat mich gefesselt und sehr berührt! Das liegt vor allem am hoffnungsvollen Lebensmotto Jagos, der den Augenblick und die Jahreszeiten in der Natur genießen kann und sich auf die wichtigen Dinge im Leben beschränkt. Wer Schicksalsschläge erleidet und viel durchmachen muss und dann den Mut hat, das neue Leben anzunehmen, dann ist das wahre Stärke!

  • sommerlese

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine bewegende und bemerkenswerte Geschichte

    Im Dumont Verlag erscheint Patrick Charnleys Roman Weiterleben. Der 20-jährige Jago Trevarno war nach einem Herzstillstand vierzig Minuten klinisch tot und wurde gerettet, doch sein Leben ist ein anderes als vorher. Er hat eine dauerhafte Hirnschädigung erlitten, ist schnell überfordert, muss sich seine Kräfte einteilen und zurück ins Leben finden. Jago zieht auf den Hof seines Onkels Jacob an der Küste in Cornwall, wo er in der einfachen, ländlichen Umgebung zur Ruhe kommt und versucht, wieder im Leben anzukommen. Arbeit gibt es genug und die Natur gibt den Rythmus vor. Jago melkt die Kühe, verteilt das Stroh im Stall, er repariert Zäune und reitet zum Meer. Er fühlt sich wohl bei seinem Onkel, wäre da nicht der böse Bill Sligo, der es auf das Grundstück Jacobs abgesehen hat. Doch genau hier möchte Jago weiterleben und muss Sligo das Handwerk legen.  Der Autor Patrick Charnley hat einen Herzstillstand überlebt und lässt die eigenen Erfahrungen in die Geschichte einfließen.   Bücher mit realem Bezug finde ich immer besonders spannend und nach der Ankündigung auf der Leipziger Buchmesse war ich schon sehr gespannt auf diesen Titel. Ich kann es gleich vorweg nehmen, das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte den ruhigen Erzählstil, der zeigt, wie sich Jago wieder ins Leben zurück kämpft und auf dem Hof seines Onkels Aufgaben übernimmt, sie in seinem eigenen Tempo erledigt und wieder zur Ruhe kommt.   Der Erzählton ist schlicht, einfach und bedächtig und passt damit perfekt zu der Stimme des Ich-Erzählers Jago, der seinen Weg zurück ins Leben beschreibt. Als Folge seiner Krankheit hat Jago Konzentrationsschwierigkeiten und ist nicht mehr multitaskingfähig und emotionslos. Bei Überforderung bekommt er Kopfschmerzen und braucht viel Schlaf, das Sehen, Lesen und Schreiben bereitet ihm Schwierigkeiten. Doch damit muss er von nun an leben und es akzeptieren. Der abgelegene Hof im malerischen Cornwall ist die Chance, um im Rythmus der Natur und bei der täglichen Arbeit mit den Tieren neuen Lebensmut zu entwickeln. Die gegenseitige Fürsorge mit seinem Onkel bestärkt ihn täglich aufs Neue und Jago fühlt sich angekommen und möchte genau so weiterleben. Andere Erwartungen hat er nicht an sein Leben. Doch da kommt der kriminelle Nachbar Bill Sligo ins Spiel.   Dieser Roman hat mich gefesselt und sehr berührt! Das liegt vor allem am hoffnungsvollen Lebensmotto Jagos, der den Augenblick und die Jahreszeiten in der Natur genießen kann und sich auf die wichtigen Dinge im Leben beschränkt.  Wer Schicksalsschläge erleidet und viel durchmachen muss und dann den Mut hat, das neue Leben anzunehmen, dann ist das wahre Stärke!

  • buchundbiene

    aus NRW

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überzeugendes Lebensmotto

    Jago Trevarno ist 20 Jahre alt, lebt in Cornwall, und sein Hirn war 40 Minuten ohne Sauerstoffversorgung. Daher hat er nach seiner Rettung mit Hirnschädigungen zu kämpfen. Im Roman „Weiter leben“ von Patrick Charnley wird mit leisen, mit Bedacht gewählten Worten Jagos Weg zurück ins Leben beschrieben. Der Autor Charnley selbst hat einen solchen Herzstillstand überlebt und lässt seine eigenen Erfahrungen mit sein Erstlingswerk einfließen. Die Schlichtheit der Worte und die Langsamkeit des Erzähltempos machen für mich diesen Roman zu etwas Besonderem. Der Ich-Erzähler Jago berichtet nämlich in seinem Tempo über sein Leben, ist dabei witzig, intelligent, aber emotionslos, was wiederum zu seinem Krankheitsbild gehört. Jago leidet unter Konzentrationsschwierigkeiten, bekommt schnell aus Überforderung Kopfschmerzen, muss daher viel schlafen und sich ausruhen, kann wegen der Eingrenzung seines Sichtfeldes nicht mehr gut sehen, Lesen und Schreiben fallen ihm schwer. Dies sind einige seiner Einschränkungen, mit denen er fertig werden muss. Das fiktive, malerische Setting auf einem abgelegenen Hof in Cornwall, die Freundschaft zwischen Jago und seinem Onkel, die tägliche Arbeit mit den Tieren und auf dem Acker alleine wären eine schöne Geschichte. Doch die besondere Art der Beziehung zwischen den beiden, und die Lesenden teilhaben lassen am Weg von Jago, berühren – und das tief. Das Weglassen von Erwartungen an das weitere Leben, an ein Funktionieren und ein schnelles Gesunden, stattdessen das völlig im Jetzt leben und akzeptieren, was ist, hat mich beeindruckt. So ist einfach weiterleben Jagos neues Lebensmotto. Und das macht er sehr überzeugend, und verbreitet damit Hoffnung.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben geht weiter

    „Weiterleben“ heißt der Roman von Patrick Charnley und erzählt die Geschichte von Jago, der nach einem Herzstillstand nicht mehr derselbe ist. Sein Leben verläuft von da an langsamer, und gezwungenermaßen muss er sich an diesen neuen Rhythmus anpassen. Er zieht zu seinem Onkel Jacob auf eine Farm, auf der noch vieles von Hand gemacht wird. Diese neue Umgebung tut Jago gut, bringt ihn wieder auf seine Spur und lässt seinen Alltag nach und nach in geregelteren Bahnen verlaufen. Der Schreibstil passt sehr gut zum Thema. Das Erzähltempo ist etwas langsamer, wodurch man sich gut auf die Geschichte und ihre Inhalte einlassen kann. Auch der Titel ist treffend gewählt, denn genau das tut Jago nach seinem schweren Schicksalsschlag: weiterleben. Mir hat der Roman persönlich gut gefallen. Er zeigt, dass das Leben weitergeht, auch wenn zunächst alles aussichtslos erscheint. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte Hoffnung und macht Mut, daran zu glauben, dass es am Ende doch noch ein Happy End geben kann.

  • elenanett

    aus Ruhrgebiet

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das Leben plötzlich anders ist

    „Weiterleben“ ist ein Debütroman von Patrick Charnley, in dem viel Herzblut und persönliche Gefühle stecken. Dadurch wirkt die Geschichte emotional und sehr authentisch. Nach einer prägenden Nahtoderfahrung zieht Jago zu seinem Onkel. Dort erlebt er ein ruhigeres Leben, das von der Arbeit auf dem Land und den Jahreszeiten bestimmt wird. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Jagos persönliche Entwicklung, seine Reise zurück ins Leben und zu sich selbst. Besonders gefallen haben mir die stimmungsvollen Beschreibungen des Landlebens, des Essens und der Farm in Cornwall. „Weiterleben“ ist kein Buch zum schnellen Lesen, sondern eines, das das langsame Lesen fordert und dazu einlädt, mit der Erzählgeschwindigkeit mitzugehen, die Geschichte auf sich wirken zu lassen. Ich habe diesen Roman sehr genossen und kann den absolut weiterempfehlen.

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