Produktbild: Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten / Inspector Swanson Band 1
Gebraucht Band 1

Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten / Inspector Swanson Band 1 Krimi

Aus der Reihe Inspector Swanson
10
54% sparen

4,80 € 10,50 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2014

Verlag

Dryas

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12/3,2 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002784522

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2014

Verlag

Dryas

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12/3,2 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002784522

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Gelungener Auftakt einer viktorianischen Krimi-Reihe - authentisch, spannend und mit ganz besonderen Charakteren.

Pink Anemone aus Wien am 07.03.2018

Bewertungsnummer: 1088177

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas? Und was weiß Arthur Conan Doyle? Die Karten werden neu gemischt, als sich herausstellt, dass der in den Kellern des Londoner Bankhauses Parr am Cavendish Square aufbewahrte „Blaue Hope-Diamant“ eine Imitation ist ...(Klappentext) - hier wäre es übrigens von Vorteil gewesen nicht gleich zu viel zu verraten. ♔♔♔♔♔ "Die Zeit der Kerzen und der Gemütlichkeit. Die Zeit des dampfenden Kakaos und der duftenden Kerzen. Die Vorweihnachtszeit...." (S. 11 - Anfang) Ruhig und besinnlich scheint dieser Krimi zu beginnen doch lasst Euch nicht täuschen, denn hier geht es alles andere als ruhig und besinnlich zu. Bereits ein paar Seiten weiter war es das mit der Idylle und die unerklärlichen Morde an Englands Goldschmieden nehmen ihren Anfang - im Jahre 1878. 15 Jahre später - Chief Inspector Swanson wird zu einem Mord gerufen. Ein geachteter und ehrbarer Goldschmied wurde auf bestialische Weise ermordet. Alle Beweise und Hinweise scheinen ins nichts zu führen, bis ein weiterer Goldschmied auf ähnlich brutale Art ermordet aufgefunden wird. Parallelen sind der Beruf und die Räucherkegel die um und auch in den Leichen gefunden werden. Bei den Ermittlungen wird schnell klar, dass diese Goldschmiede gar nicht so ehrbar waren wie es zunächst schien. Jeder von ihnen hat Dreck am Stecken und das nicht zu knapp. Doch was dies alles mit dem Hope-Diamanten zu tun hat und weshalb die Zeit läuft, tja, das liest man am besten selbst. Ich liebe viktorianische Krimis aufgrund ihres ganz eigenen Flairs und sofern sie authentisch sind und dieser reizte mich besonders. Dieser Krimi sprüht nämlich nahezu vor Authentizität. Dies liegt vor allem an den vorhandenen Protagonisten. Der Großteil der im Buch vorkommenden Personen existierte wirklich. Oscar Wilde, Arthur Conan Doyle und auch die kleine Agatha Christie kreuzen unseren Weg. Aber allen voran Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Ja, richtig gelesen. Dieser Krimi beruht auf eine einst tatsächlich existierenden Person. Ebenso gibt es auch den berüchtigten Hope-Diamanten, wie auch sein Fluch, der angeblich vielen Besitzern Unglück und Tod bescherte. Mit diesem Wissen erhält dieser Krimi einen ganz besonderen Charme. Der Autor schafft es auf sehr einnehmende Art und Weise diese Personen auftreten zu lassen, welche den Leser nicht nur einmal schmunzeln lässt. Die Charaktere sind durchwegs gut und vor allem authentisch gezeichnet und behalten ihren für sie typischen Charme bei. Die Charakterzeichnugnen sind im Allgemeinen sehr gut gelungen und die an die Zeit angepasste Dialogführung trägt ebenso dazu bei sich in die damalige Zeit zurückversetzt zu fühlen. Die Zahl der Protagonisten wäre auch durchaus überschaubar gewesen, wenn der Autor bei den Angaben der Namen nicht des Öfteren zwischen der Familien- und Vornamen, sowie der Kurzform der Vornamen switchen würde. Das führte manchmal etwas zur Verwirrung. Historische Ereignissen werden hier ebenso auf amüsante Weise eingeflochten. "Es war das Jahr 1893. Jenes Jahr, in welchem die Welt ihr Augenmerk skeptisch auf Neuseeland gerichtet hatte. Man sprach vom Verfall der Moral, man sah sich einer unglaublichen Bedrohung ausgesetzt, man zitterte und schauderte bei dem Gedanken daran, eine Welle weiblicher Gewalt könne amazonenhaft und feministisch auf die heilen Kontinente männlicher Herrschaft schwappen und sie überspülen." (S. 19) Die Rede ist von der Wahlberechtigung der Frauen und welche Reaktionen diese in der damaligen Zeit auslöste. Aber auch die Geschichte der Forensik wird hier thematisiert. Diese steckte damals noch in den Kinderschuhen und so etwas wie die Möglichkeit Täter anhand von Fingerabdrücken zu überführen, wurde nur müde belächelt. "Trotz seiner Offenheit den geheimnisvollen wissenschaftlichen Methoden der noch jungen forensischen Abteilung des Yards gegenüber war Swanson ein skeptischer Mann der alten Schule..." (S. 33) Der Autor hat hier wirklich viel Zeit und Mühe in die Recherche gesteckt und historische Ereignisse genauso packend beschrieben wie den Krimi selbst. Der Schreibstil ist flüssig und die Erzählweise packend. Der Plot enthält unzählige Wendungen und die Auflösung war selbst für mich mehr als überraschend. Es gab im Verlauf der Story absolut keine Hinweise und trotzdem war es doch logisch und nachvollziehbar. Hier wird auch nicht am typisch britischen Humor gespart - morbide und trocken, bissig und treffend, also ganz meins. Daher musste ich mehr als nur einmal laut lachen. Trotzdem sollte man nicht allzu zart besaitet sein, denn die Morde sind alles andere als 08/15 und werden hier nicht nur angedeutet. "Die Hände mit Draht gefesselt. Der Kopf im Nacken. Die Augen entsetzt aufgerissen. Schwache Rauchschwaden stiegen noch immer aus der verbrannten Mundhöhle auf [.....]. Der Mörder hatte den Mann auf den Stuhl gesetzt und ihm das geschmolzene Gold in den Rachen gegossen." (S. 29) Und das ist die harmloseste vorhandene Beschreibung. Fazit: Dies ist der Auftakt einer viktorianische Krimi-Reihe, welche definitiv ganz nach meinem Geschmack ist und das Zeug dazu hat einer meiner Lieblingsreihen zu werden - authentisch, spannend, mit viel britischem Humor und ganz besonderen Charakteren. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon den 2. Teil zu lesen.

Gelungener Auftakt einer viktorianischen Krimi-Reihe - authentisch, spannend und mit ganz besonderen Charakteren.

Pink Anemone aus Wien am 07.03.2018
Bewertungsnummer: 1088177
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas? Und was weiß Arthur Conan Doyle? Die Karten werden neu gemischt, als sich herausstellt, dass der in den Kellern des Londoner Bankhauses Parr am Cavendish Square aufbewahrte „Blaue Hope-Diamant“ eine Imitation ist ...(Klappentext) - hier wäre es übrigens von Vorteil gewesen nicht gleich zu viel zu verraten. ♔♔♔♔♔ "Die Zeit der Kerzen und der Gemütlichkeit. Die Zeit des dampfenden Kakaos und der duftenden Kerzen. Die Vorweihnachtszeit...." (S. 11 - Anfang) Ruhig und besinnlich scheint dieser Krimi zu beginnen doch lasst Euch nicht täuschen, denn hier geht es alles andere als ruhig und besinnlich zu. Bereits ein paar Seiten weiter war es das mit der Idylle und die unerklärlichen Morde an Englands Goldschmieden nehmen ihren Anfang - im Jahre 1878. 15 Jahre später - Chief Inspector Swanson wird zu einem Mord gerufen. Ein geachteter und ehrbarer Goldschmied wurde auf bestialische Weise ermordet. Alle Beweise und Hinweise scheinen ins nichts zu führen, bis ein weiterer Goldschmied auf ähnlich brutale Art ermordet aufgefunden wird. Parallelen sind der Beruf und die Räucherkegel die um und auch in den Leichen gefunden werden. Bei den Ermittlungen wird schnell klar, dass diese Goldschmiede gar nicht so ehrbar waren wie es zunächst schien. Jeder von ihnen hat Dreck am Stecken und das nicht zu knapp. Doch was dies alles mit dem Hope-Diamanten zu tun hat und weshalb die Zeit läuft, tja, das liest man am besten selbst. Ich liebe viktorianische Krimis aufgrund ihres ganz eigenen Flairs und sofern sie authentisch sind und dieser reizte mich besonders. Dieser Krimi sprüht nämlich nahezu vor Authentizität. Dies liegt vor allem an den vorhandenen Protagonisten. Der Großteil der im Buch vorkommenden Personen existierte wirklich. Oscar Wilde, Arthur Conan Doyle und auch die kleine Agatha Christie kreuzen unseren Weg. Aber allen voran Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Ja, richtig gelesen. Dieser Krimi beruht auf eine einst tatsächlich existierenden Person. Ebenso gibt es auch den berüchtigten Hope-Diamanten, wie auch sein Fluch, der angeblich vielen Besitzern Unglück und Tod bescherte. Mit diesem Wissen erhält dieser Krimi einen ganz besonderen Charme. Der Autor schafft es auf sehr einnehmende Art und Weise diese Personen auftreten zu lassen, welche den Leser nicht nur einmal schmunzeln lässt. Die Charaktere sind durchwegs gut und vor allem authentisch gezeichnet und behalten ihren für sie typischen Charme bei. Die Charakterzeichnugnen sind im Allgemeinen sehr gut gelungen und die an die Zeit angepasste Dialogführung trägt ebenso dazu bei sich in die damalige Zeit zurückversetzt zu fühlen. Die Zahl der Protagonisten wäre auch durchaus überschaubar gewesen, wenn der Autor bei den Angaben der Namen nicht des Öfteren zwischen der Familien- und Vornamen, sowie der Kurzform der Vornamen switchen würde. Das führte manchmal etwas zur Verwirrung. Historische Ereignissen werden hier ebenso auf amüsante Weise eingeflochten. "Es war das Jahr 1893. Jenes Jahr, in welchem die Welt ihr Augenmerk skeptisch auf Neuseeland gerichtet hatte. Man sprach vom Verfall der Moral, man sah sich einer unglaublichen Bedrohung ausgesetzt, man zitterte und schauderte bei dem Gedanken daran, eine Welle weiblicher Gewalt könne amazonenhaft und feministisch auf die heilen Kontinente männlicher Herrschaft schwappen und sie überspülen." (S. 19) Die Rede ist von der Wahlberechtigung der Frauen und welche Reaktionen diese in der damaligen Zeit auslöste. Aber auch die Geschichte der Forensik wird hier thematisiert. Diese steckte damals noch in den Kinderschuhen und so etwas wie die Möglichkeit Täter anhand von Fingerabdrücken zu überführen, wurde nur müde belächelt. "Trotz seiner Offenheit den geheimnisvollen wissenschaftlichen Methoden der noch jungen forensischen Abteilung des Yards gegenüber war Swanson ein skeptischer Mann der alten Schule..." (S. 33) Der Autor hat hier wirklich viel Zeit und Mühe in die Recherche gesteckt und historische Ereignisse genauso packend beschrieben wie den Krimi selbst. Der Schreibstil ist flüssig und die Erzählweise packend. Der Plot enthält unzählige Wendungen und die Auflösung war selbst für mich mehr als überraschend. Es gab im Verlauf der Story absolut keine Hinweise und trotzdem war es doch logisch und nachvollziehbar. Hier wird auch nicht am typisch britischen Humor gespart - morbide und trocken, bissig und treffend, also ganz meins. Daher musste ich mehr als nur einmal laut lachen. Trotzdem sollte man nicht allzu zart besaitet sein, denn die Morde sind alles andere als 08/15 und werden hier nicht nur angedeutet. "Die Hände mit Draht gefesselt. Der Kopf im Nacken. Die Augen entsetzt aufgerissen. Schwache Rauchschwaden stiegen noch immer aus der verbrannten Mundhöhle auf [.....]. Der Mörder hatte den Mann auf den Stuhl gesetzt und ihm das geschmolzene Gold in den Rachen gegossen." (S. 29) Und das ist die harmloseste vorhandene Beschreibung. Fazit: Dies ist der Auftakt einer viktorianische Krimi-Reihe, welche definitiv ganz nach meinem Geschmack ist und das Zeug dazu hat einer meiner Lieblingsreihen zu werden - authentisch, spannend, mit viel britischem Humor und ganz besonderen Charakteren. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon den 2. Teil zu lesen.

Dieses Buch hat mich überzeugt

Bewertung am 29.07.2014

Bewertungsnummer: 850812

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich gehört das Buch einem Genre an, das mich nie so richtig interessiert hat. Aber ich bin neugierig und wurde nicht enttäuscht. „Inspector Swanson und der Fluch des Hope Diamanten“ ist ein London-Krimi im Stil von Sherlock Holmes. Es spielt im Jahre 1893, fünf Jahre nach den Morden von Jack The Ripper. Der ehrbare Goldschmied Gordon Wigfield wurde in seiner Werkstatt auf wie ich finde sehr kreative Art umgebracht – mangelhafte Phantasie kann man dem Autor schon mal nicht vorwerfen. Die Ermittlungen leitet Chief Inspector Donald Sutherland Swanson , der mit mehr als einer Leiche konfrontiert wird. Seine Nachforschungen bringen ihn in die höchsten Kreise der Gesellschaft und er fragt sich: was weiß Arthur Conan Doyle? Und was haben Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas damit zu tun? Bis zu den letzten Seiten werden die Fragen nicht alle beantwortet, was dem Krimi eine tolle Spannung verleiht. Typisch britischer Humor inklusive. Eine tolle bildhafte Sprache, viele Details aus der Zeit, und fertig ist das Kopfkino. Besonders angesprochen hat mich der Epilog – was mir noch nie passiert ist. Der Autor schreibt hier über die Protagonisten und erst da wurde mir bewusst, dass es die meisten Protagonisten wirklich gegeben hat. Ermittler Donald Sutherland Swanson wurde 1848 in Thurso (Schottland) geboren und war maßgeblich an der Jagd nach Jack The Ripper beteiligt. Man lernt Edward Henry kennen, ein britischer Forscher der damals den Vergleich von individuellen Fingerabdrücken untersuchte: Man trifft Sir Arthur Conan Doyle, dem Erfinder der Sherlock Holmes Storys und man lernt die kleine Agatha Clarissa Miller aus Torquay kennen, die besser bekannt ist als die großartige Schriftstellerin Agatha Christie. Fiktion und Realität sind hier zu einer tollen Geschichte versponnen, die spannend und überraschend ist.

Dieses Buch hat mich überzeugt

Bewertung am 29.07.2014
Bewertungsnummer: 850812
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich gehört das Buch einem Genre an, das mich nie so richtig interessiert hat. Aber ich bin neugierig und wurde nicht enttäuscht. „Inspector Swanson und der Fluch des Hope Diamanten“ ist ein London-Krimi im Stil von Sherlock Holmes. Es spielt im Jahre 1893, fünf Jahre nach den Morden von Jack The Ripper. Der ehrbare Goldschmied Gordon Wigfield wurde in seiner Werkstatt auf wie ich finde sehr kreative Art umgebracht – mangelhafte Phantasie kann man dem Autor schon mal nicht vorwerfen. Die Ermittlungen leitet Chief Inspector Donald Sutherland Swanson , der mit mehr als einer Leiche konfrontiert wird. Seine Nachforschungen bringen ihn in die höchsten Kreise der Gesellschaft und er fragt sich: was weiß Arthur Conan Doyle? Und was haben Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas damit zu tun? Bis zu den letzten Seiten werden die Fragen nicht alle beantwortet, was dem Krimi eine tolle Spannung verleiht. Typisch britischer Humor inklusive. Eine tolle bildhafte Sprache, viele Details aus der Zeit, und fertig ist das Kopfkino. Besonders angesprochen hat mich der Epilog – was mir noch nie passiert ist. Der Autor schreibt hier über die Protagonisten und erst da wurde mir bewusst, dass es die meisten Protagonisten wirklich gegeben hat. Ermittler Donald Sutherland Swanson wurde 1848 in Thurso (Schottland) geboren und war maßgeblich an der Jagd nach Jack The Ripper beteiligt. Man lernt Edward Henry kennen, ein britischer Forscher der damals den Vergleich von individuellen Fingerabdrücken untersuchte: Man trifft Sir Arthur Conan Doyle, dem Erfinder der Sherlock Holmes Storys und man lernt die kleine Agatha Clarissa Miller aus Torquay kennen, die besser bekannt ist als die großartige Schriftstellerin Agatha Christie. Fiktion und Realität sind hier zu einer tollen Geschichte versponnen, die spannend und überraschend ist.

Kundinnen und Kunden meinen

Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten / Inspector Swanson Band 1

von Robert C. Marley

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten / Inspector Swanson Band 1