Produktbild: Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten
Band 1

Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten Ein viktorianischer Krimi

10

8,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

49052

Erscheinungsdatum

16.05.2014

Verlag

Dryas

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1859 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408654

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ePUB 3

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49052

Erscheinungsdatum

16.05.2014

Verlag

Dryas

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304 (Printausgabe)

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1. Auflage

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Deutsch

EAN

9783941408654

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  • Bewertung

    5/5

    29.07.2014

    eBook (ePUB 3)

    Dieses Buch hat mich überzeugt

    Eigentlich gehört das Buch einem Genre an, das mich nie so richtig interessiert hat. Aber ich bin neugierig und wurde nicht enttäuscht. „Inspector Swanson und der Fluch des Hope Diamanten“ ist ein London-Krimi im Stil von Sherlock Holmes. Es spielt im Jahre 1893, fünf Jahre nach den Morden von Jack The Ripper. Der ehrbare Goldschmied Gordon Wigfield wurde in seiner Werkstatt auf wie ich finde sehr kreative Art umgebracht – mangelhafte Phantasie kann man dem Autor schon mal nicht vorwerfen. Die Ermittlungen leitet Chief Inspector Donald Sutherland Swanson , der mit mehr als einer Leiche konfrontiert wird. Seine Nachforschungen bringen ihn in die höchsten Kreise der Gesellschaft und er fragt sich: was weiß Arthur Conan Doyle? Und was haben Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas damit zu tun? Bis zu den letzten Seiten werden die Fragen nicht alle beantwortet, was dem Krimi eine tolle Spannung verleiht. Typisch britischer Humor inklusive. Eine tolle bildhafte Sprache, viele Details aus der Zeit, und fertig ist das Kopfkino. Besonders angesprochen hat mich der Epilog – was mir noch nie passiert ist. Der Autor schreibt hier über die Protagonisten und erst da wurde mir bewusst, dass es die meisten Protagonisten wirklich gegeben hat. Ermittler Donald Sutherland Swanson wurde 1848 in Thurso (Schottland) geboren und war maßgeblich an der Jagd nach Jack The Ripper beteiligt. Man lernt Edward Henry kennen, ein britischer Forscher der damals den Vergleich von individuellen Fingerabdrücken untersuchte: Man trifft Sir Arthur Conan Doyle, dem Erfinder der Sherlock Holmes Storys und man lernt die kleine Agatha Clarissa Miller aus Torquay kennen, die besser bekannt ist als die großartige Schriftstellerin Agatha Christie. Fiktion und Realität sind hier zu einer tollen Geschichte versponnen, die spannend und überraschend ist.

  • MoMe

    4/5

    17.07.2017

    eBook (ePUB 3)

    Historische Begebenheiten treffen auf einen unterhaltsamen Krimi

    Ein Goldschmied wird ermordet aufgefunden. Mit dem Fall betraut wird Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Schnell findet dieser heraus, dass der Tote besondere Vorlieben hatte. Eine seltsame Notiz befindet sich im Besitz des Toten. Ob diese etwas mit dessen Tod zu tun hat? Während der Chief Inspector sämtlichen Spuren und Ansätzen folgt, taucht plötzlich ein weiterer brutal getöteter Goldschmied auf. Ein schrecklicher Verdacht keimt in Swanson auf und der Fall reicht bis in die feine Gesellschaft. Durch diesen Krimi, der in der viktorianischen Zeit spielt, führt der personale Erzähler. Mit Hilfe der Multiperspektive wechselt der Leser zwischen verschiedenen Figuren. So ergibt sich ein umfassendes Bild der Geschehnisse und ich konnte tief in die Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist flüssig, locker, gut verständlich und mit einem feinen britischen Humor versehen. Durch besonders detailliert beschriebene Szenenbilder erweckt der Autor die damalige Zeit wieder zum Leben. Die Handlungen sind konsequent und chronologisch aufgebaut. Auf die Zeit, die länger zwischen einzelnen Ermittlungsschritten vergangen ist, wird stets hingewiesen, sodass ich nie das Gefühl hatte, das mir Details fehlen. Lediglich der logische Aufbau hat ein wenig gelitten, als in einer Szene der Rückblick auf ein Ereignis mal einen Tag zurück lag und dann wieder am selben Tag geschah. Das hat meinen Lesefluss empfindlich gestört, da ich verunsichert zurück blättern musste. Außer diesem kleinen Fauxpas, den der Autor selber korrigierte, war die Logik rund und nachvollziehbar. Ein wenig gestört haben mich die zahllosen Hinweise auf einen früheren Fall. So hatte ich immer das Gefühl, dass mir etwas an Informationen fehlt. Dabei wird eben jener Fall erst in einem Folgeband behandelt. Schade. Das Buch war sehr unterhaltsam und spannend umgesetzt. Der Autor hat mich oft auf falsche Fährten geschickt, oftmals war ich genauso ratlos wie die ermittelnden Beamten. Besonders gut gelungen fand ich die Bezüge zu historisch korrekten Personen und Vorkommnissen. Das gab der Geschichte das gewisse Etwas und verlieh dem Ganzen Leben. Enttäuscht war ich jedoch vom Ende. Es war zwar nett vom Autor zu erwähnen was mit einigen Figuren irgendwann einmal geschehen wird, aber es ausgerechnet über den Ermittler auszuplaudern fand ich äußerst schade. Das hat mir ein bisschen die Freude auf die kommenden Bände genommen. Fazit: Das Buch hat einige Schwächen. Aber insgesamt ist die Geschichte unterhaltsam, lebendig und spannend. Vor allem die historischen Bezüge waren toll in die Geschichte eingebettet. Insgesamt kann ich ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.

  • PMelittaM

    aus Köln

    4/5

    04.05.2015

    eBook (ePUB 3)

    Zum Zwischendurchlesen

    1893: Inspector Swanson bekommt es mit einem besonders grausamen Mord zu tun – und es wird nicht der einzige gewesen sein. Hängen die Morde zusammen, und wenn ja, wie? Wer könnte ein Interesse daran haben, auf so brutale und gleichzeitig einfallsreiche Art zu töten? Ich hatte große Probleme, mich in den Roman hineinzulesen, obwohl ich gerne (Kriminal)Romane, die im viktorianischen England spielen, lese. Erst nach etwa einem Drittel des Buches hatte ich das Gefühl, dass der Roman mir vielleicht doch gefallen könnte. Meine Probleme hatten zum Einen damit zu tun, dass ich nicht das Gefühl hatte, dass der Roman tatsächlich im viktorianischen Zeitalter spielt, die gesellschaftlichen Hintergründe und das Verhalten der Charaktere passen nicht, zum Anderen fing der Roman recht langweilig an, schon der Prolog entlockte mir eher ein Gähnen. Schließlich habe ich aufgehört, mich über den fehlenden viktorianischen Hintergrund zu ärgern und habe mich mehr und mehr für die Auflösung des Falles interessiert. Auch dem Humor, der mich zuerst eher nervte und manchmal etwas holzhammerartig daher kommt, konnte ich erst nach und nach mehr abgewinnen, hin und wieder musste ich dann doch schmunzeln. Auch wenn ich einen gut recherchierten gesellschaftlichen Hintergrund vermisst habe, fließt doch einiges historisches Wissen in Bezug auf die englische Kriminalgeschichte ein, z. B. die Entdeckung der Fingerabdrücke, gefallen hat mir auch das Auftreten historischer Persönlichkeiten, u. a. geben sich hier Arthur Conan Doyle und Oscar Wilde die Ehre. Im Nachwort kann man übrigens erfahren, was aus den historischen und den fiktiven Charakteren später geworden ist. Die Charaktere bleiben allesamt recht blass, was ich sehr schade finde, einzig Swanson lernt man etwas besser kennen. Die Geschichte ist, nicht nur am Anfang, recht spannungsarm, sie lädt aber durchaus zum Miträtseln ein, wer mitdenkt, kann auch den Täter entlarven (mir zumindest ist das gelungen), die Auflösung ist logisch aufgebaut und bietet einige überraschende Wendungen. Diesen Monat (Mai 2015) wird der zweite Roman mit Inspector Swanson erscheinen, der ein Prequel sein wird, dort geht es dann um die Jack-the-Ripper-Morde, auf die schon hier immer wieder verwiesen wird. Ich werde dem Autor auf jeden Fall noch eine Chance geben, denn am Ende habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt. Insgesamt ist es ein Kriminalroman zum Zwischendurchlesen, der keine hohen Ansprüche stellt, aber auch nicht lange im Gedächtnis haften bleibt. Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich, wie gewohnt, aufrunde.

  • Pink Anemone

    aus Wien

    5/5

    07.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt einer viktorianischen Krimi-Reihe - authentisch, spannend und mit ganz besonderen Charakteren.

    London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas? Und was weiß Arthur Conan Doyle? Die Karten werden neu gemischt, als sich herausstellt, dass der in den Kellern des Londoner Bankhauses Parr am Cavendish Square aufbewahrte „Blaue Hope-Diamant“ eine Imitation ist ...(Klappentext) - hier wäre es übrigens von Vorteil gewesen nicht gleich zu viel zu verraten. ♔♔♔♔♔ "Die Zeit der Kerzen und der Gemütlichkeit. Die Zeit des dampfenden Kakaos und der duftenden Kerzen. Die Vorweihnachtszeit...." (S. 11 - Anfang) Ruhig und besinnlich scheint dieser Krimi zu beginnen doch lasst Euch nicht täuschen, denn hier geht es alles andere als ruhig und besinnlich zu. Bereits ein paar Seiten weiter war es das mit der Idylle und die unerklärlichen Morde an Englands Goldschmieden nehmen ihren Anfang - im Jahre 1878. 15 Jahre später - Chief Inspector Swanson wird zu einem Mord gerufen. Ein geachteter und ehrbarer Goldschmied wurde auf bestialische Weise ermordet. Alle Beweise und Hinweise scheinen ins nichts zu führen, bis ein weiterer Goldschmied auf ähnlich brutale Art ermordet aufgefunden wird. Parallelen sind der Beruf und die Räucherkegel die um und auch in den Leichen gefunden werden. Bei den Ermittlungen wird schnell klar, dass diese Goldschmiede gar nicht so ehrbar waren wie es zunächst schien. Jeder von ihnen hat Dreck am Stecken und das nicht zu knapp. Doch was dies alles mit dem Hope-Diamanten zu tun hat und weshalb die Zeit läuft, tja, das liest man am besten selbst. Ich liebe viktorianische Krimis aufgrund ihres ganz eigenen Flairs und sofern sie authentisch sind und dieser reizte mich besonders. Dieser Krimi sprüht nämlich nahezu vor Authentizität. Dies liegt vor allem an den vorhandenen Protagonisten. Der Großteil der im Buch vorkommenden Personen existierte wirklich. Oscar Wilde, Arthur Conan Doyle und auch die kleine Agatha Christie kreuzen unseren Weg. Aber allen voran Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Ja, richtig gelesen. Dieser Krimi beruht auf eine einst tatsächlich existierenden Person. Ebenso gibt es auch den berüchtigten Hope-Diamanten, wie auch sein Fluch, der angeblich vielen Besitzern Unglück und Tod bescherte. Mit diesem Wissen erhält dieser Krimi einen ganz besonderen Charme. Der Autor schafft es auf sehr einnehmende Art und Weise diese Personen auftreten zu lassen, welche den Leser nicht nur einmal schmunzeln lässt. Die Charaktere sind durchwegs gut und vor allem authentisch gezeichnet und behalten ihren für sie typischen Charme bei. Die Charakterzeichnugnen sind im Allgemeinen sehr gut gelungen und die an die Zeit angepasste Dialogführung trägt ebenso dazu bei sich in die damalige Zeit zurückversetzt zu fühlen. Die Zahl der Protagonisten wäre auch durchaus überschaubar gewesen, wenn der Autor bei den Angaben der Namen nicht des Öfteren zwischen der Familien- und Vornamen, sowie der Kurzform der Vornamen switchen würde. Das führte manchmal etwas zur Verwirrung. Historische Ereignissen werden hier ebenso auf amüsante Weise eingeflochten. "Es war das Jahr 1893. Jenes Jahr, in welchem die Welt ihr Augenmerk skeptisch auf Neuseeland gerichtet hatte. Man sprach vom Verfall der Moral, man sah sich einer unglaublichen Bedrohung ausgesetzt, man zitterte und schauderte bei dem Gedanken daran, eine Welle weiblicher Gewalt könne amazonenhaft und feministisch auf die heilen Kontinente männlicher Herrschaft schwappen und sie überspülen." (S. 19) Die Rede ist von der Wahlberechtigung der Frauen und welche Reaktionen diese in der damaligen Zeit auslöste. Aber auch die Geschichte der Forensik wird hier thematisiert. Diese steckte damals noch in den Kinderschuhen und so etwas wie die Möglichkeit Täter anhand von Fingerabdrücken zu überführen, wurde nur müde belächelt. "Trotz seiner Offenheit den geheimnisvollen wissenschaftlichen Methoden der noch jungen forensischen Abteilung des Yards gegenüber war Swanson ein skeptischer Mann der alten Schule..." (S. 33) Der Autor hat hier wirklich viel Zeit und Mühe in die Recherche gesteckt und historische Ereignisse genauso packend beschrieben wie den Krimi selbst. Der Schreibstil ist flüssig und die Erzählweise packend. Der Plot enthält unzählige Wendungen und die Auflösung war selbst für mich mehr als überraschend. Es gab im Verlauf der Story absolut keine Hinweise und trotzdem war es doch logisch und nachvollziehbar. Hier wird auch nicht am typisch britischen Humor gespart - morbide und trocken, bissig und treffend, also ganz meins. Daher musste ich mehr als nur einmal laut lachen. Trotzdem sollte man nicht allzu zart besaitet sein, denn die Morde sind alles andere als 08/15 und werden hier nicht nur angedeutet. "Die Hände mit Draht gefesselt. Der Kopf im Nacken. Die Augen entsetzt aufgerissen. Schwache Rauchschwaden stiegen noch immer aus der verbrannten Mundhöhle auf [.....]. Der Mörder hatte den Mann auf den Stuhl gesetzt und ihm das geschmolzene Gold in den Rachen gegossen." (S. 29) Und das ist die harmloseste vorhandene Beschreibung. Fazit: Dies ist der Auftakt einer viktorianische Krimi-Reihe, welche definitiv ganz nach meinem Geschmack ist und das Zeug dazu hat einer meiner Lieblingsreihen zu werden - authentisch, spannend, mit viel britischem Humor und ganz besonderen Charakteren. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon den 2. Teil zu lesen.

  • Zsadista

    5/5

    16.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten"

    London 1878. Ein Juweliergeschäft wird überfallen. Es werden alle ermordet bis auf einen Goldschmied. Selbst die beiden Kinder des Besitzers. 15 Jahre später beginnt eine Reihe weiterer Morde. Der erste ist ein Goldschmied, der für diese Zeit obszöne Vorlieben in der Damenwelt hegt. Er wird auf bestialische Weise ermordet aufgefunden. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson wird mit den Ermittlungen beauftragt. Noch während er ermittelt, passiert der nächste Mord in Goldschmiedekreisen. Swanson ahnt, dass die Morde miteinander zusammen hängen, da es an beiden Tatorten eine Gleichheit gibt. Swanson muss bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft vordringen um die Morde zu klären. Dazu muss er auch noch einen Code entschlüsseln, der entweder zum nächsten Opfer oder zum Täter führt. Wird er es schaffen, bevor es weitere Morde gibt? Zunächst einmal muss ich erwähnen, dass das Buch schon optisch ein Hingucker ist. Die Farbe fällt auf, die Schrift ist dazu glänzend erhoben und die Seiten sind am Rand blau bedruckt. Also direkt etwas, dass ich in die Hand nehme und danach sehe. Vom Inhalt her bin ich begeistert. Die Protagnisten sind klar heraus gearbeitet ohne viel drum herum zu schreiben. Orte und Personen sah ich ohne Probleme vor meinen Augen. Dazu kommt, dass der Autor genau wusste, wie man den Spannungsbogen bis zum Ende hin halten konnte. Es machte mir unheimlich Spaß, mit Inspector Swanson zu ermitteln. Ich liebe es, wenn man am Ende selbst auf den Täter kommen kann und es nicht irgendein Fantasy-Täter ist, auf den man beim besten Willen niemals kommen kann. Ich kam sogar recht flott auf die Lösung des Codes, was mir ebenfalls gefallen hat. Wer gerne Spannung hat, auch mal gerne selbst ein bisschen mittermitteln will, ist mit dem Roman genau richtig! Ich kann ihn nur weiter empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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