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Hier bin ich Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/5,3 cm

Gewicht

889 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Here I Am

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

EAN

2710001255443

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Zauberhafte Dialoge, die extrem klug und unglaublich absurd sind. Ein todkomisches Buch.« ("myself")
»Foer zeigt sich in Hier bin ich von seiner bisher witzigsten, sentimentalsten und spürbar persönlichsten Seite. [...] ein Portrait der Liebe in ihren unzähligen Formen.« ("Brigitte")
»Auf diesen, seinen [Jonathan Safran Foers] dritten, Roman hat die Literaturszene schon seit zehn Jahren gewartet!« ("ARD ttt")
»Man lässt das Fahrrad stehen, um das Buch in der S-Bahn wieder aufzuschlagen, schleppt Hier bin ich überall hin. Es ist 700 Seiten dick, man fliegt hindurch wie im Rausch. Grund dafür sind die Dialoge und Gespräche. Oder besser: Es ist das Tempo dieser Gespräche, der Witz und die Schlagfertigkeit derer, die hier zu Wort kommen, lauter Helden der Ironie, die nie um eine Pointe verlegen sind [...]« ("FAS")
»Über fast 700 Seiten montiert Foer Erzählpassagen, Dialoge und fiktive Dokumente miteinander. [...] Das ist im besten Sinne verwirrend, ebenso anrührend wie witzig und in jedem Fasll eine sehr gute Antwort auf die Frage, was er die letzten Jahre so gemacht hat.« ("Neon")
»Ein kleinteiliger Familienroman, der zugleich die grundlegenden Fragen jüdischer Identität erörtert, und das mit existentieller Wucht, Mikro- und Makroebene korrespondieren packend, eine fundamentale Geschichte.« ("WDR 5")
»Ein lesenswerter Roman!« ("MDR Kultur")
»[...] ein intellektueller Liebesroman, der tausend Schleier lüftet – und seinen eigentlichen Gegenstand dabei doch bis zuletzt kunstvoll verhüllt. Ein Lebensbuch, todtraurig und wunderbar heiter zugleich, ein Meisterwerk.« ("Aargauer Zeitung")
» Hier bin ich ist gut erzählt, unterhaltsam – und liefert Antworten auf existenzielle Fragen.« ("Hamburger Abendblatt")
»Dieser Roman ist der bislang beste, tiefste, und mutigste eines Autors, von dem man bereits jetzt das nächste Buch sehnlich erhofft.« ("Neue Osnabrücker Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/5,3 cm

Gewicht

889 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Here I Am

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

EAN

2710001255443

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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Das Warten hat ein Ende...

Bewertung am 16.11.2016

Bewertungsnummer: 982115

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange mussten Jonathan Safran Foer-Fans auf sein neues Werk warten, aber es het sich gelohnt. Tiefgründig, hinterfragend und berührend ist nun auch sein neues Werk "Hier bin ich". Trotz ein paar wenigen anstrengenden Charakteren & dialogen ist das Buch absolut lesenswert und trifft den Nerv der Zeit.

Das Warten hat ein Ende...

Bewertung am 16.11.2016
Bewertungsnummer: 982115
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange mussten Jonathan Safran Foer-Fans auf sein neues Werk warten, aber es het sich gelohnt. Tiefgründig, hinterfragend und berührend ist nun auch sein neues Werk "Hier bin ich". Trotz ein paar wenigen anstrengenden Charakteren & dialogen ist das Buch absolut lesenswert und trifft den Nerv der Zeit.

Starkes Debüt

Bewertung aus Römerberg am 25.03.2015

Bewertungsnummer: 873109

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Victor Wittes Debütroman „Hier bin ich“ handelt von einem jungen Mann, der kurz vor dem Abitur steht. Im Prinzip kann man sagen, dass es sich um einen Bildungsroman (auf neudeutsch: „Coming-to-age-Roman“ – „Coming to age“ bedeutet „Erwachsen werden) handelt, auch wenn die Handlung sich „nur“ über zwei Tage aus dem Leben der Hauptfigur „Leo“ (eigentlich Leonard) erstreckt. Leo ist in wohlhabenden – um nicht zu sagen: reichen – Verhältnissen aufgewachsen. Man merkt, dass es ihm nie an etwas gefehlt hat. Er lebte quasi sein ganzes Leben in einer Art Schlaraffenland, wo die gebratenen Tauben einem in den Mund fliegen. Seine ganze Clique besteht aus ähnlich positionierten Charakteren: noch nie was geleistet, aber immer schön die teuren Armani-Klamotten und die Designer-Uhren im Benz oder Porsche spazieren fahren und arrogant auf alle herabschauen, deren Väter sich keine Jacht und keinen Pool im Garten leisten können. Leo und seine Freunde reduzieren alles auf Äußerlichkeiten: Haare, Muskeln, Klamotten, Autos ... das ist es, worauf es ankommt. Innere Werte zählen nicht. „Generation Erbe“ oder „von Beruf Sohn“ sind Begriffe, die mir hierzu spontan eingefallen sind. Hinzu kommen Sex und Drogen – natürlich nur mit den „richtigen“ Leuten, die ebenfalls zur „Upper Class“ gezählt werden können. Wenn man das so liest, könnte man mit Fug und Recht sagen, dass hier ein ganzes Rudel von „Kotzbrocken“ am Werk ist – was im Prinzip auch stimmt. Trotzdem schafft es Victor Witte auf geradezu grandiose Weise, dem Leser diese „Denke“ nahezubringen. Das Buch ist ein echter Pageturner, man kann kaum aufhören. Doch auch innerhalb der Clique gibt es Hierarchien, und wer ganz nach oben will, muss ordentlich die Ellbogen ausfahren. Da ist genau festgelegt, wer welchen Parkplatz vor der Schule benutzen darf, wer mit wem zur Jachtparty geht usw. Und so kommt es, wie es kommen muss: irgendwann eskaliert es, der Druck wird zu groß und der „Kessel platzt“. Mehr möchte ich nicht verraten, denn da würde ich doch sehr spoilern. Von meiner Seite bekommt dieses Buch 5 Sterne.

Starkes Debüt

Bewertung aus Römerberg am 25.03.2015
Bewertungsnummer: 873109
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Victor Wittes Debütroman „Hier bin ich“ handelt von einem jungen Mann, der kurz vor dem Abitur steht. Im Prinzip kann man sagen, dass es sich um einen Bildungsroman (auf neudeutsch: „Coming-to-age-Roman“ – „Coming to age“ bedeutet „Erwachsen werden) handelt, auch wenn die Handlung sich „nur“ über zwei Tage aus dem Leben der Hauptfigur „Leo“ (eigentlich Leonard) erstreckt. Leo ist in wohlhabenden – um nicht zu sagen: reichen – Verhältnissen aufgewachsen. Man merkt, dass es ihm nie an etwas gefehlt hat. Er lebte quasi sein ganzes Leben in einer Art Schlaraffenland, wo die gebratenen Tauben einem in den Mund fliegen. Seine ganze Clique besteht aus ähnlich positionierten Charakteren: noch nie was geleistet, aber immer schön die teuren Armani-Klamotten und die Designer-Uhren im Benz oder Porsche spazieren fahren und arrogant auf alle herabschauen, deren Väter sich keine Jacht und keinen Pool im Garten leisten können. Leo und seine Freunde reduzieren alles auf Äußerlichkeiten: Haare, Muskeln, Klamotten, Autos ... das ist es, worauf es ankommt. Innere Werte zählen nicht. „Generation Erbe“ oder „von Beruf Sohn“ sind Begriffe, die mir hierzu spontan eingefallen sind. Hinzu kommen Sex und Drogen – natürlich nur mit den „richtigen“ Leuten, die ebenfalls zur „Upper Class“ gezählt werden können. Wenn man das so liest, könnte man mit Fug und Recht sagen, dass hier ein ganzes Rudel von „Kotzbrocken“ am Werk ist – was im Prinzip auch stimmt. Trotzdem schafft es Victor Witte auf geradezu grandiose Weise, dem Leser diese „Denke“ nahezubringen. Das Buch ist ein echter Pageturner, man kann kaum aufhören. Doch auch innerhalb der Clique gibt es Hierarchien, und wer ganz nach oben will, muss ordentlich die Ellbogen ausfahren. Da ist genau festgelegt, wer welchen Parkplatz vor der Schule benutzen darf, wer mit wem zur Jachtparty geht usw. Und so kommt es, wie es kommen muss: irgendwann eskaliert es, der Druck wird zu groß und der „Kessel platzt“. Mehr möchte ich nicht verraten, denn da würde ich doch sehr spoilern. Von meiner Seite bekommt dieses Buch 5 Sterne.

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von Jonathan Safran Foer

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