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Hier bin ich Roman

6

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2018

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

684

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,7 cm

Gewicht

665 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Here I am

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70120-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2018

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

684

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,7 cm

Gewicht

665 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Here I am

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70120-9

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: [email protected]

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Das Warten hat ein Ende...

Bewertung am 16.11.2016

Bewertungsnummer: 982115

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange mussten Jonathan Safran Foer-Fans auf sein neues Werk warten, aber es het sich gelohnt. Tiefgründig, hinterfragend und berührend ist nun auch sein neues Werk "Hier bin ich". Trotz ein paar wenigen anstrengenden Charakteren & dialogen ist das Buch absolut lesenswert und trifft den Nerv der Zeit.

Das Warten hat ein Ende...

Bewertung am 16.11.2016
Bewertungsnummer: 982115
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange mussten Jonathan Safran Foer-Fans auf sein neues Werk warten, aber es het sich gelohnt. Tiefgründig, hinterfragend und berührend ist nun auch sein neues Werk "Hier bin ich". Trotz ein paar wenigen anstrengenden Charakteren & dialogen ist das Buch absolut lesenswert und trifft den Nerv der Zeit.

Starkes Debüt

Bewertung aus Römerberg am 25.03.2015

Bewertungsnummer: 873109

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Victor Wittes Debütroman „Hier bin ich“ handelt von einem jungen Mann, der kurz vor dem Abitur steht. Im Prinzip kann man sagen, dass es sich um einen Bildungsroman (auf neudeutsch: „Coming-to-age-Roman“ – „Coming to age“ bedeutet „Erwachsen werden) handelt, auch wenn die Handlung sich „nur“ über zwei Tage aus dem Leben der Hauptfigur „Leo“ (eigentlich Leonard) erstreckt. Leo ist in wohlhabenden – um nicht zu sagen: reichen – Verhältnissen aufgewachsen. Man merkt, dass es ihm nie an etwas gefehlt hat. Er lebte quasi sein ganzes Leben in einer Art Schlaraffenland, wo die gebratenen Tauben einem in den Mund fliegen. Seine ganze Clique besteht aus ähnlich positionierten Charakteren: noch nie was geleistet, aber immer schön die teuren Armani-Klamotten und die Designer-Uhren im Benz oder Porsche spazieren fahren und arrogant auf alle herabschauen, deren Väter sich keine Jacht und keinen Pool im Garten leisten können. Leo und seine Freunde reduzieren alles auf Äußerlichkeiten: Haare, Muskeln, Klamotten, Autos ... das ist es, worauf es ankommt. Innere Werte zählen nicht. „Generation Erbe“ oder „von Beruf Sohn“ sind Begriffe, die mir hierzu spontan eingefallen sind. Hinzu kommen Sex und Drogen – natürlich nur mit den „richtigen“ Leuten, die ebenfalls zur „Upper Class“ gezählt werden können. Wenn man das so liest, könnte man mit Fug und Recht sagen, dass hier ein ganzes Rudel von „Kotzbrocken“ am Werk ist – was im Prinzip auch stimmt. Trotzdem schafft es Victor Witte auf geradezu grandiose Weise, dem Leser diese „Denke“ nahezubringen. Das Buch ist ein echter Pageturner, man kann kaum aufhören. Doch auch innerhalb der Clique gibt es Hierarchien, und wer ganz nach oben will, muss ordentlich die Ellbogen ausfahren. Da ist genau festgelegt, wer welchen Parkplatz vor der Schule benutzen darf, wer mit wem zur Jachtparty geht usw. Und so kommt es, wie es kommen muss: irgendwann eskaliert es, der Druck wird zu groß und der „Kessel platzt“. Mehr möchte ich nicht verraten, denn da würde ich doch sehr spoilern. Von meiner Seite bekommt dieses Buch 5 Sterne.

Starkes Debüt

Bewertung aus Römerberg am 25.03.2015
Bewertungsnummer: 873109
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Victor Wittes Debütroman „Hier bin ich“ handelt von einem jungen Mann, der kurz vor dem Abitur steht. Im Prinzip kann man sagen, dass es sich um einen Bildungsroman (auf neudeutsch: „Coming-to-age-Roman“ – „Coming to age“ bedeutet „Erwachsen werden) handelt, auch wenn die Handlung sich „nur“ über zwei Tage aus dem Leben der Hauptfigur „Leo“ (eigentlich Leonard) erstreckt. Leo ist in wohlhabenden – um nicht zu sagen: reichen – Verhältnissen aufgewachsen. Man merkt, dass es ihm nie an etwas gefehlt hat. Er lebte quasi sein ganzes Leben in einer Art Schlaraffenland, wo die gebratenen Tauben einem in den Mund fliegen. Seine ganze Clique besteht aus ähnlich positionierten Charakteren: noch nie was geleistet, aber immer schön die teuren Armani-Klamotten und die Designer-Uhren im Benz oder Porsche spazieren fahren und arrogant auf alle herabschauen, deren Väter sich keine Jacht und keinen Pool im Garten leisten können. Leo und seine Freunde reduzieren alles auf Äußerlichkeiten: Haare, Muskeln, Klamotten, Autos ... das ist es, worauf es ankommt. Innere Werte zählen nicht. „Generation Erbe“ oder „von Beruf Sohn“ sind Begriffe, die mir hierzu spontan eingefallen sind. Hinzu kommen Sex und Drogen – natürlich nur mit den „richtigen“ Leuten, die ebenfalls zur „Upper Class“ gezählt werden können. Wenn man das so liest, könnte man mit Fug und Recht sagen, dass hier ein ganzes Rudel von „Kotzbrocken“ am Werk ist – was im Prinzip auch stimmt. Trotzdem schafft es Victor Witte auf geradezu grandiose Weise, dem Leser diese „Denke“ nahezubringen. Das Buch ist ein echter Pageturner, man kann kaum aufhören. Doch auch innerhalb der Clique gibt es Hierarchien, und wer ganz nach oben will, muss ordentlich die Ellbogen ausfahren. Da ist genau festgelegt, wer welchen Parkplatz vor der Schule benutzen darf, wer mit wem zur Jachtparty geht usw. Und so kommt es, wie es kommen muss: irgendwann eskaliert es, der Druck wird zu groß und der „Kessel platzt“. Mehr möchte ich nicht verraten, denn da würde ich doch sehr spoilern. Von meiner Seite bekommt dieses Buch 5 Sterne.

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von Jonathan Safran Foer

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