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Berlin 1936 Sechzehn Tage im August

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2016

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Siedler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/3,2 cm

Gewicht

531 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8275-0059-5

Beschreibung

Rezension

"Ein rasantes Porträt. Historische Quellen so lebendig zu machen ist ein Gewinn für den Leser." ("ZDF "aspekte"")
"Danach weiß man wirklich alles über Hitlers Sommermärchen. (…) (Ein)atemberaubendes Buch (...)." ("Elmar Krekeler, welt.de")
"Ein furioses Buch." ("Berliner Morgenpost")
"(Das Buch) liest sich äußerst flott und unterhaltsam - und gibt einen guten Eindruck vom damaligen Berlin." ("WDR5 "Neugier genügt"")
»Das Buch ist wie eine Zeitmaschine. Oliver Hilmes schafft es, den Leser in eine fremde Zeit eintauchen zu lassen.« ("Hannoversche Allgemeine Zeitung, 26.07.2016")
"Die leichtfüßig-elegante Erzählung eines Sommers vor 80 Jahren." ("Berliner Zeitung")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2016

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Siedler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/3,2 cm

Gewicht

531 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8275-0059-5

Herstelleradresse

Siedler Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die unterschiedlichen Blickwinkel...

    Die unterschiedlichen Blickwinkel und Vorkommnisse aus dem zwiegespaltenen Berlin während der Olympischen Spiele 1936, machen dieses Buch so interessant und kurzweilig.

  • sk

    aus Werdohl

    5/5

    17.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Danach weiß man wirklich alles über Hitlers Sommermärchen!

    Klappentext: Berlin im August 1936: Zehntausende Gäste aus aller Welt strömen in die Stadt. Die Olympischen Spiele locken die Besucher zu den Sportstätten, in die Straßen, Bars und Cafés. Für einen kurzen Moment wirkt Berlin in diesem Sommer weltoffen und unbeschwert, als schalte die Diktatur in einen Pausenmodus. Oliver Hilmes folgt Berlinern und Touristen, Sportlern und Künstlern, Diplomaten und Nazi-Größen, Nachtschwärmern und Showstars durch die fiebrig-flirrende Zeit der Sommerspiele und erzählt ihre Geschichten. Es sind Geschichten von Opfern und Tätern, von Mitläufern und Zuschauern. Es ist die Geschichte eines einzigartigen Sommers. Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover zeigt eine Turmspringerin. Es ist nicht voller Elemente gestaltet worden, aber genau dieses eine Element ist ausdrucksvoll und vor allem ist das Cover an den Inhalt des Sachbuches angepasst worden. Zum Inhalt: Berlin im August 1936. 16 Tage wird die Hauptstadt zum Mittelpunkt der Welt. Die Olympischen Spiele lassen die dunklen Schatten fast unsichtbar werden und an die goldenen 20er scheinen wieder da zu sein. Deutschland gibt sich weltoffen, keine Juden-Vorbotschilder und Swing-Musik in den Kneipen. Doch im Hintergrund wird Hitlers perfider Plan weiter geschmiedet. Zum Schreibstil: Oliver Hilmes berichtet in 16 Kapiteln streng chronologisch über die Tage vom ersten bis sechzehnten August 1936. Dabei beginnt jedes Kapitel mit dem entsprechenden Wetterbericht des Reichswetterdienstes für Berlin des jeweiligen Augusttages und einem passenden Foto zu dem jeweiligen Tag. Desweiteren gibt es Auszüge aus den täglichen Anweisungen der Reichspressekonferenz, Anordnungen des Berlinder Polizeipräsidenten, Auszüge aus dem Berliner Lokal-Anzeiger, der Nationalsozialistischen Parteikorrespondenz und auch Auszüge aus dem persönlichen Tagebuch Joseph Goebbels. Der Autor Oliver Hilmes begeistert außerdem durch die akribische Recherche, das parallele Erzählen von teils nur winzigen Begebenheiten, und das Geschick, ein Lebensgefühl, eine unnachahmliche Athmosphäre zu schaffen. Es kommen verschiedene Menschen zu Wort. Goebbels, Thomas Mann, Tom Wolfe, Ernst Rowohlt Mascha Kaléko, aber auch normale Menschen wie Du und ich, die sich kritisch dem Hitler- Regime äußern. Mein Fazit: Danke an das Bloggerportal und dem Siedler- Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares! Hitler, Goebbels und ihren Getreuen gelang es mit Hilfe dieses Sportgroßereignisses noch einmal, sich durch eine perfekte Inszenierung und Organisation und ein beeindruckendes Ambiente als friedliebende und verlässliche Partner der Völkerfamilie zu präsentieren. Ich hatte mit "Berlin 1936" ein Sachbuch erwartet, dass ich ein Buch bekommen würde, das sich wie ein spannender Roman liest und mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, hätte ich aber nicht gedacht. Dabei ist das Buch unglaublich intensiv und auch informativ. Dementsprechend gebe ich diesem doch etwas anderem Sachbuch 5 von 5 Sternen und spreche eine klare Leseempfehlung aus!

  • Mel.E

    aus L.

    5/5

    25.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch 1936 befand sich…

    Auch 1936 befand sich Deutschland im Ausnahmezustand. Hitlers Macht nahm immer mehr zu, auch wenn der Krieg erst einige Zeit später ausbricht, sind die Vorboten spürbar. Es herrscht eine ängstliche Atmosphäre. In "Berlin 1936 - Sechszehn Tage im August" begegnet uns ein farbenfrohes Deutschland, wenn man die Menschen betrachtet, die uns durch das Buch begleiten. Immer wieder war ich erstaunt über bekannte Namen und hatte sofort ein Gesicht vor Augen. Deutlich wird die Selektion, denn alles was anders ist, wird ausgemustert, auch schon 1936. Mir war es nicht bewusst und schockierte sehr. "Berlin 1936 - Sechszehn Tage im August" ist, auch wenn es als Sachbuch gelten soll kein bisschen langweilig, sondern ein Buch, welches ich in kürzester Zeit gelesen habe. Vieles hat mich erstaunt, einiges überrascht und das meiste absolut tief bewegt. Zu Beginn eines jeden Kapitels befinde sich immer die aktuellen Temperaturen und Wettervorhersagen. Da diese auch nicht wirklich sommerlich sind, kommt die Kälte die mich mitunter befiel sehr gut zum Vorschein. Für mich war "Berlin 1936 - Sechszehn Tage im August" sehr lehrreich und nicht einen Moment langweilig, was gerade im Bereich Sachbuch schnell passieren kann. Manches war mir unangenehm, da ich auch in Goebbels Tagebüchern schnuppern durfte und da einige der Protagonisten (erwähnt werden einige Berühmtheiten seien es Künstler, Firmen oder andere uns bekannte Menschen) sehr ausführlich beschrieben werden, standen sie mir auf einmal doch sehr nah und ihr Schicksal konnte mich tief berühren. Selbst mein Mann kam in den Genuss, das ich ihm einige Passagen aus dem Buch vorgelesen habe. Alpecin suchte Haarmodels und da mein Mann für diese Firma arbeitet und sie nun Erwähnung im Buch fand, mussten wir beide doch sehr schmunzeln. Der Sprachstil und Ton des Buches ist nicht überfordernd, was ich ehrlich gesagt ein klein wenig erwartet hätte. Ich konnte den Ausführungen und Geschehen wunderbar folgen und auch wenn die Eindrücke vielfältig sind, ist "Berlin 1936 - Sechszehn Tage im August" ein Buch, welches ich definitiv erneut lesen würde, da mir beim einmaligen Lesen sicherlich einige Details entgangen sein könnten. "Berlin 1936 - Sechszehn Tage im August" ist vollgepackt mit Informationen einer sehr interessanten Zeit. Deutschland ist im Umbruch und Hitler präsentiert sich von seiner Schokoladenseite. Für mich, die ich mich als Leserin eher im Hintergrund gehalten habe, habe ihm seine Show nicht abgenommen, aber mein Vorwissen ist ja auch eine ganz andere, als die der Menschen, die sich 1936 um ein Überleben bemühen. Das Aussortieren von Menschen, die Hitler unangenehm sind, hat schon begonnen und die Olympiade nur eine Lüge. Eine absolute Leseempfehlung für "Berlin 1936 - Sechszehn Tage im August". Ein Buch welches mich verstört, begeistert und auf ganz informative, ausgewogene Weise mitnahm in eine Zeit, in der Ausnahmezustand herrscht. Zwar noch im Verborgenen, aber Hitler ist schon sehr aktiv dabei seine Macht zu demonstrieren.

  • Daniela

    aus Berlin

    5/5

    21.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    toll

    Ich kann nur für dieses Buch werben: allerbeste Unterhaltung,super recherchiert.und toll auch der "Nachspann".Nach so vielen Jahren,kann O.Hilmes Geschichte und Geschichten akribisch genau auf den Tag bringen.

  • Mel

    aus Minden

    5/5

    22.06.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berlin 1936

    Ganz Berlin steht 1936 unter dem Einfluss der Olympischen Spiele. Hitler hat keine Kosten und Mühen gescheut um sein Deutschland der Aussenwelt als friedliebendes Land zu präsentieren, während abseits die Konzentrationslager gebaut werden. Doch nicht alle Touristen fallen auf den schönen Schein Berlins herein, einige beginnen zu hinterfragen. Ein unglaublich informatives und wichtiges Buch, das ich gerne gelesen habe. Für mich ist es aktueller denn je, denn die Effizienz, wie Länder Propaganda in den eigenen Landen, gerade bei Sportveranstaltungen betreiben, ist immer noch ein aktuelles Thema. Denn nicht nur Deutschland hat eine Massensportveranstaltung dazu benutzt, um über andere Absichten, in diesem Falle den totalen Krieg, hinwegzutäuschen. Über verschiedene Schicksale gibt Oliver Hilmes einfühlsam, aber auch sehr direkt Einblicke in deren Leben zur Zeit des Nationalsozialismus. Ich habe es nicht bereut, dieses Buch zu lesen.

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