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Spießeridylle? Gartenzwergbiotop? Nein – der Schrebergarten ist das letzte wahre Paradies auf Erden. Und der perfekte Ort, um allerlei Abenteuer zu erleben. Wladimir Kaminer, Inhaber von Parzelle 118 in der Kleingartenkolonie "Glückliche Hütten", äußert sich hinreißend komisch über Apfelernte, Hummeln und Rhabarberkompott, deutschen Vorschriftswahn und viele interessante Bekanntschaften. Auf unvergleichliche und unterhaltsame Weise liest das kreative Multitalent Wladimir Kaminer seine Texte selbst vor.…mehr

Produktbeschreibung
Spießeridylle? Gartenzwergbiotop? Nein – der Schrebergarten ist das letzte wahre Paradies auf Erden. Und der perfekte Ort, um allerlei Abenteuer zu erleben. Wladimir Kaminer, Inhaber von Parzelle 118 in der Kleingartenkolonie "Glückliche Hütten", äußert sich hinreißend komisch über Apfelernte, Hummeln und Rhabarberkompott, deutschen Vorschriftswahn und viele interessante Bekanntschaften. Auf unvergleichliche und unterhaltsame Weise liest das kreative Multitalent Wladimir Kaminer seine Texte selbst vor.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Random House Audio
  • Originaltitel: Mein Leben im Schrebergarten
  • Gesamtlaufzeit: 132 Min.
  • Erscheinungstermin: 25.07.2007
  • ISBN-13: 9783837174342
  • Artikelnr.: 33586404
Autorenporträt
Wladimir Kaminer, geb. 1967 in Moskau, absolvierte eine Ausbildung zum Toningenieur für Theater und Rundfunk und studierte anschließend Dramaturgie am Moskauer Theaterinstitut. Seit 1990 lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin. Er veröffentlicht regelmäßig Texte in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und organisiert Veranstaltungen wie seine mittlerweile international berühmte 'Russendisko'. Mit der gleichnamigen Erzählsammlung sowie zahlreichen weiteren Büchern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands. Alle seine Bücher gibt es als Hörbuch, von ihm selbst gelesen.
Rezensionen
"Diese Geschichten sollten Sie eindeutig nicht beim Autofahren hören: Wladimir Kaminers Erlebnisse als Kleingärtner, aber auch die Art, in der er diese vorträgt, könnten unkontrollierte Heiterkaitsausbrüche verursachen."

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 02.05.2008

Buchtipp
Wohin mit dem Rhabarber? Diese und viele andere Fragen plagten Wladimir Kaminer. Amüsant und unterhaltsam berichtet der Autor über sein erstes Jahr als Gärtner in der Kleingartenkolonie „Glückliche Hütten” mitten in Berlin. Kauzige Nachbarn, Vereinssitzungen und Gartenbegehungen verwunderten den Autor ebenso wie die Rügen des Vorstands über zu lange Grashalme oder falsch bepflanzte Beete. Wer als Stadtmensch mit verklärt-romantischen Vorstellungen noch darüber nachdenkt, sich in solch ein Idyll einzumieten, kann lesend darüber nachdenken, ob es keine entspanntere Alternative gibt. Kaminer legt keine grüblerische Abhandlung über die Paragraphen des Bundeskleingartengesetzes vor, sondern erzählt locker von den unterhaltsamen Seiten des Laubenpieperlebens. Die Skurrilitäten wiegen seine Zweifel auf, die dort erlebten Anekdoten reichen als Gesprächsstoff für viele Partys und ein Buch. Lediglich, wenn es um ganz praktische Dinge wie mehrere Zentner Äpfel geht, weicht die kontemplative Ruhe des Autors einer aufsteigenden Panik. Wohin nur mit dem ganzen Obst? iwe
Wladimir Kaminer: Mein Leben im Schrebergarten. Manhattan, München 2007. 224 Seiten, 17,95 Euro.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Eine Dienstleistung der DIZ München GmbH
"Der erfolgreichste deutsche Literaturkomiker beschreibt diesmal die Kleingärtnerfreuden zwischen Bienenschwarm und Beerenernte - natürlich mit dem für ihn typischen Witz. Dass der Autor unter die Kleingärtner gegangen ist, erweist sich aus Sicht des Lesers natürlich als Glücksfall, denn die Frucht von Kaminers Gärtnerdasein ist ein neues Buch." tz

"In seinem neuen Band wundert sich Kaminer über seinen Selbstversuch als Kleingärtner - das macht er genauso amüsant und leichtfüßig wie in früheren Texten. Also: Darauf lesen wir noch einen." Financial Times

"Kaminers köstliches neues Buch ist Schmähung und Liebeserklärung zugleich." Berliner Morgenpost

"Zugespitzte Beobachtungen, abenteuerliche Assoziationen und Erkenntnisse, zu denen wir allein kaum im Stande gewesen wären." Neues Deutschland

"Kaminer treibt Klischees auf die Spitze und brilliert in seinen besten Momenten als regierender 'Schrebergarten-Schreck' der Stadt Berlin." Mannheimer Morgen

"Er ist ein Geschichtenfässchen ohne Boden, und es ist längst ein bisschen peinlich geworden, Wladimir Kaminer immer noch gut zu finden. Aber er ist es eben. Und: wird immer noch besser." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Es fällt schwer, ihn nicht zu lieben: Wladimir Kaminer, der russische Lakoniker aus Berlin, sucht nicht, sondern findet das Besondere." Welt am Sonntag

"Es ist wie im richtigen Leben, nur viel, viel komischer! Und deswegen ist Kaminer auf der ZDF-Vorschlagsliste für die Lieblingsbücher der Deutschen." Kulturjournal (NDR)

"Erst staunt man. Dann lacht man. Dann sieht man die Welt mit anderen Augen." Woman

"Kaminer schafft es immer wieder, aus der kleinsten Nebensächlichkeit nicht nur den unwiderstehlichen Charme des aberwitzigen Alltags, sondern zudem zeit- und gesellschaftskritische Seitenhiebe herauszukitzeln." Freie Presse

"Wo auch immer das Leben seine witzigsten Geschichten schreibt, muss man sie wie Kaminer nur aufsammeln - wie Säcke voller Äpfel im Berliner Schrebergarten." Kieler Nachrichten

"Wer sich jemals an einem Text des russischen Wahlberliners berauscht hat, den begeistert auch sein neues Buch. (...) In seinem neuen Band wundert sich Kaminer über seinen Selbstversuch als Kleingärtner - das macht er genauso amüsant und leichtfüßig wie in früheren Texten." Financial Times Deutschland

"Glücklicherweise lässt Kaminer seine Leser ausführlich am höchst amüsanten Vorstoß in die Kleingartenwelt der 'Glücklichen Hütten' teilhaben." Main-Echo

"Seine Fans lieben seine Stories, die durchtränkt sind vom tiefen Wissen um die Relativität allen Seins, die von einem geradezu ethnographischen Blick auf Deutschland leben, die zeigen, dass das wahre Leben besser unterhält als alle Fantasie." Dresdner Neueste Nachrichten

Die Welt ist ein Schrebergarten, den Kaminer zum Blühen bringt!" Petra

"Der Spaß basiert vor allem auf dem leicht masochistischen Vergnügen, die eigene Lebenswelt durch die Brille des anderen zu sehen, sich an Klischees und Vorurteilen zu berauschen. Erfreulicherweise machen Kaminers unverhohlen naive Erörterungen und sein liebevoller Spott auch vor den eigenen Landsleuten nicht Halt." Westfälische Rundschau

"Ethno-Satire aus deutschen Landen." Park Avenue

"Eine heitere Philosophie über das Leben, Deutschland und den Schrebergärtner im Speziellen." Lausitzer Rundschau

"Genüsslich macht sich der Autor über die sublimierte Natursehnsucht der Großstädter lustig...Das Leben im Schrebergarten ist ein Spiegelbild des Lebens allenthalben, ob im Kreis der Familie oder auf dem gesamten Erdball." Neue Luzerner Zeitung
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"Wo auch immer das Leben seine witzigsten Geschichten schreibt, muss man sie wie Kaminer nur aufsammeln - wie Säcke voller Äpfel im Berliner Schrebergarten." Kieler Nachrichten