Perspektivismus
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Dass alles eine Frage der Perspektive sei, scheint selbst kaum mehr eine Frage der Perspektive zu sein. Die Plausibilität dieser Position verdeckt jedoch die Differenzen innerhalb des Perspektivismus. So gibt es eine epistemische Version, die die Unhintergehbarkeit der Perspektive verdeutlicht; eine hermeneutische, die unterstreicht, dass ein Gegenstand nicht selbst bestimmt, wie er verstanden werden könnte; und eine moralische, die den Konflikt zwischen Überzeugungen und Werten verarbeitet. Lässt sich trotz dieser Differenzen eine einheitliche Position formulieren, die das Etikett des…mehr

Produktbeschreibung
Dass alles eine Frage der Perspektive sei, scheint selbst kaum mehr eine Frage der Perspektive zu sein. Die Plausibilität dieser Position verdeckt jedoch die Differenzen innerhalb des Perspektivismus. So gibt es eine epistemische Version, die die Unhintergehbarkeit der Perspektive verdeutlicht; eine hermeneutische, die unterstreicht, dass ein Gegenstand nicht selbst bestimmt, wie er verstanden werden könnte; und eine moralische, die den Konflikt zwischen Überzeugungen und Werten verarbeitet. Lässt sich trotz dieser Differenzen eine einheitliche Position formulieren, die das Etikett des Perspektivischen verdient? Liegen hierin womöglich Chancen, die Alternative zwischen relativistischen und realistischen Positionen zu unterlaufen?
  • Produktdetails
  • Blaue Reihe
  • Verlag: Meiner
  • Seitenzahl: 287
  • Erscheinungstermin: März 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 128mm x 20mm
  • Gewicht: 334g
  • ISBN-13: 9783787335329
  • ISBN-10: 3787335323
  • Artikelnr.: 52515650
Autorenporträt
Sass, Hartmut von
Hartmut von Sass, geb. 1980, Studium der Evangelischen Theologie und Philosophie in Göttingen, Edinburgh und Berlin; Assistentur, Promotion und Habilitation in Zürich; Forschungsaufenthalte in Claremont, Oxford, Pasadena und Berkeley; Titularprofessor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie sowie stellv. Direktor des Collegium Helveticum, eines interdisziplinären Forschungsinstituts von ETH und Universität Zürich sowie der Zürcher Hochschule der Künste.