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THE INSIDE STORY ON PRESIDENT TRUMP, AS ONLY BOB WOODWARD CAN TELL IT
With authoritative reporting honed through eight presidencies from Nixon to Obama, author Bob Woodward reveals in unprecedented detail the harrowing life inside President Donald Trump’s White House and precisely how he makes decisions on major foreign and domestic policies. Woodward draws from hundreds of hours of interviews with firsthand sources, meeting notes, personal diaries, files and documents. The focus is on the explosive debates and the decision-making in the Oval Office, the Situation Room, Air Force One and…mehr

Produktbeschreibung
THE INSIDE STORY ON PRESIDENT TRUMP, AS ONLY BOB WOODWARD CAN TELL IT

With authoritative reporting honed through eight presidencies from Nixon to Obama, author Bob Woodward reveals in unprecedented detail the harrowing life inside President Donald Trump’s White House and precisely how he makes decisions on major foreign and domestic policies. Woodward draws from hundreds of hours of interviews with firsthand sources, meeting notes, personal diaries, files and documents. The focus is on the explosive debates and the decision-making in the Oval Office, the Situation Room, Air Force One and the White House residence.

Fear is the most intimate portrait of a sitting president ever published during the president’s first years in office.
  • Produktdetails
  • Verlag: Simon + Schuster Inc.
  • Seitenzahl: 420
  • Erscheinungstermin: 11. September 2018
  • Englisch
  • Abmessung: 238mm x 164mm x 38mm
  • Gewicht: 650g
  • ISBN-13: 9781501175510
  • ISBN-10: 1501175513
  • Artikelnr.: 53069162
Rezensionen
Besprechung von 14.09.2018
Die Politik der notorischen Lüge
Bob Woodward zeigt, wie Donald Trump Angst als Mittel der Macht einsetzt

Bob Woodward hört da auf, wo er angefangen hat. Er überliefert am Ende seines Buchs einen Dialog zwischen Sonderermittler Robert Mueller und John Dowd, einem der Anwälte Donald Trumps, aus dem Frühjahr dieses Jahres. Es geht um eine Befragung des Präsidenten in der Russland-Affäre, die Dowd unbedingt verhindern möchte. Die Gesprächsatmosphäre ist angespannt. Dowd wirft Mueller vor, Trump mit Hilfe einer Geschworenenjury mit einer Vorladung zu drohen. Das sei präzedenzlos. Mueller wird zitiert mit den Worten, er drohe nicht, er breite nur Optionen aus. Dowd leugnet irgendeine Art von Konspiration; es gebe nichts Illegales. Er wolle nur verhindern, dass der Präsident, der sich nicht erinnere, am Ende wie ein Idiot aussehe.

Genauer gesagt, Dowd fürchtet, dass Trump sich in Widersprüche verstrickt - gar nicht einmal in Sachen Moskau, sondern eher mit Blick auf die Umstände der Entlassung James Comeys, des FBI-Direktors. Dowd mutmaßt, Mueller wolle Trump eine Falle stellen und letztlich des Meineids überführen. Er rät Trump nach dem Gespräch mit Mueller dringend davon ab, mit dem Sonderermittler zu reden. Er redet auf ihn ein. Ty Cobb, ein zweiter Anwalt, plädiert indes dafür auszusagen. Trump neigt dazu, Cobb zuzustimmen. Dazu Dowd: Als sein Anwalt könne er ihm nicht zur Aussage raten, wenn er, Dowd, wisse, dass er, der Präsident, dazu nicht in der Lage sei. Er, sagt Dowd zu Trump, habe doch Schwierigkeiten, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Was er dem Präsidenten laut Woodward eigentlich habe sagen wollen, konnte er nicht sagen: "Sie sind ein verdammter Lügner!" Allein diese Szene, die mit dem Rücktritt Dowds endet, zeigt, dass in dem Buch Woodwards so viel mehr steckt, als die vorab vermarkteten Zitate, zu denen auch der - später von Dowd dementierte - Satz gehörte: "Sagen Sie nicht aus, sonst droht der orangefarbene Overall." Der renommierte Journalist lässt indirekt sogar Mueller zu Wort kommen, jenen Mann, um den alles kreist in Washington - und der seit seiner Einsetzung Mitte 2017 schweigt.

Dass Woodward Szenen schildern und dramaturgische Mittel einsetzen kann, ist bekannt. Methodisch ist sein Vorgehen nicht ganz unproblematisch. Dabei geht es nicht um Zweifel an seinen Quellen. Viele Dementis lesen sich bei genauerer Textanalyse wie indirekte Bestätigungen. Doch das Wiedergeben ganzer Dialoge manchmal nur zweier Gesprächsteilnehmer in wörtlicher Rede suggeriert eine Nähe und Authentizität, die aufgrund von Erinnerungsverlusten und subjektiven Färbungen nicht der Realität entsprechen können.

Auch in indirekter Rede geschilderte Unterrichtungen im Oval Office über die Problemlagen amerikanischer Außenpolitik auf der koreanischen Halbinsel, gegenüber Iran oder in Afghanistan hätten ausgereicht, alle bösen Ahnungen, die Geistesverfassung des Präsidenten betreffend, und alle vermuteten charakterlichen Abgründe zu bestätigen. Auch die Versuche leitender Mitarbeiter des Präsidenten, dessen erratische Entscheidungen in der Handelspolitik zu blockieren oder zu korrigieren, wären ohne Zitate in Anführungszeichen lebendig genug gewesen.

Der Titel ist gut gewählt. "Fear" - Angst - ist ein Wort Trumps aus einem Interview mit Woodward (das vor Beginn des Buchprojektes geführt wurde - für das Buch selbst kam, wie man weiß, kein Gespräch zustande): Echte Macht sei Angst. Angst, die Drohung mit dem Ultimativen, ist die Methode, mit der Trump seit jeher arbeitet, sei es auf den Straßen von Brooklyn und Manhattan oder im Nato-Hauptquartier. Und Angst ist auch das, was er unfreiwillig hervorruft - selbst bei seinen Mitarbeitern und bei Bündnispartnern. Angst vor der Zerstörungskraft eines Irren, der sein zwanghaftes Verhalten, mit der Lüge zu arbeiten, später immer wieder zu rationalisieren versucht.

Zu den spannendsten Schilderungen gehören jene aus der Zeit vor dem Amtsantritt, die in der Vorabvermarktung keine Rolle spielten. 2010, die erste Begegnung Trumps mit Steve Bannon, später sein zeitweiliger Chefstratege im Weißen Haus: Ein gemeinsamer Bekannter vereinbart ein Treffen der drei. Trump erwägt eine Kandidatur für die Republikaner. Bannon, der nach dem Gespräch zu dem Ergebnis kommt, eine Kandidatur Trumps sei ausgeschlossen, versucht ihm zu erklären, dass er auf der antielitären Welle der Tea-Party surfen müsse. Populismus für den einfachen Mann, der nicht mehr an das kaputte System glaube. Trump: "I love that." Er sei ein "polularist". Bannon: "No, no", es heiße Populist. Trump: Ja, genau, "popularist". Sodann: Es gebe ein Problem für ihn als Kandidaten der Republikaner: Er sei ein Abtreibungsbefürworter. Nein, das sei er nicht, entgegnet Trump. Er sei "pro life", ein Lebensrechtler. Er sei gegen Abtreibung. Es gebe aber andere Zitate von ihm, wird ihm entgegnet. "Das kann geradegebogen werden." In Trumps Welt gibt es keine Wahrheit, er kann alles geradebiegen. Die notorische Lüge ist sowohl zwanghafte Veranlagung als auch Mittel seiner Politik.

Bannon und Trump finden erst im Sommer 2016 zusammen. Die Milliardärin Rebekah Mercer, die sowohl Bannons rechtspopulistische Internetplattform Breitbart als auch die Kampagne Trumps (teil)finanziert, ermuntert Bannon, Paul Manafort als Trumps Wahlkampfleiter abzulösen. Als Anfang Oktober - nach der Veröffentlichung des Pussy-Grabscher-Mitschnittes - alles zu implodieren droht, und führende Republikaner Trump bitten, Platz zu machen für Mike Pence und einen "running mate" Condoleezza Rice, bleibt Bannon bei seiner Linie: Zwei Drittel der Bevölkerung dächten, dass das Land auf der falschen Spur sei und sich im Abstieg befinde. Das sei die Voraussetzung für den Wunsch nach Disruption. Hillary sei Vergangenheit.

MAJID SATTAR

Fear. Trump in the White House. Von Bob Woodward, 448 Seiten, Simon & Schuster.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 05.09.2018
https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-buch-von-watergate-journalist-woodward-der-praesident-an-dem-die-eigenen-mitarbeiter-verzweifeln-1.4117459
Trump-Buch von Watergate-Journalist Woodward
Der Präsident, an dem die eigenen Mitarbeiter verzweifeln
Der renommierte US-Journalist Bob Woodward hat ein Buch über die Regierung Trump geschrieben. Ein persönliches Gespräch mit dem Präsidenten kam nicht zustande - angeblich weil Trumps Mitarbeiter Angst hatten, die Anfrage an ihn heranzutragen.
Von Thorsten Denkler
Wenn Journalisten führende Politiker für ein Buch um ein Interview bitten, müssen sie mit Absagen rechnen. Keine Zeit, kein Interesse, keine Lust, kein Vertrauen. Davor sind auch Journalisten wie die Washington Post -Legende Bob Woodward nicht gefeit. Woodward deckte Anfang der 70er Jahre zusammen mit seinem Kollegen Carl Bernstein die Watergate-Affäre von Präsident Richard Nixon auf. Jetzt hat er ein Buch über US-Präsident Donald Trump und das Weiße Haus geschrieben . So wie er schon über acht Präsidenten seit Nixon Bücher geschrieben hat.
Fertig war es bereits Anfang August. Mitte September soll es auf den Markt kommen. Es trägt den schlichten Titel "Fear", Angst. Natürlich hat Woodward über viele offizielle und inoffizielle Wege versucht, Trump für ein Interview zu bekommen. Nur Absagen. Umso überraschter dürfte er gewesen sein, als Trump ihn Anfang August plötzlich persönlich kontaktierte, um ihn zu fragen, warum Woodward ihn nicht angerufen habe für das Buch.
Woodward hat dieses Gespräch aufgezeichnet. Die Washington Post hat es jetzt veröffentlicht. Es ist keine große Geschichte. Aber sie macht einmal mehr anschaulich, in welchem Zustand sich das Weiße Haus unter Trump befindet.
Wer gibt eigentlich Interviews mit dem Präsidenten frei?
Woodward erklärt zu Beginn des Telefonats sein Bedauern, dass es für das Buch keine Möglichkeit gegeben habe, mit Trump zu sprechen. Trump bedauert das ebenso, erklärt aber, die Bitte sei nie an ihn herangetragen worden. Das wiederum wundert Woodward. Sechs bis sieben Leute habe er angesprochen. Darunter Trumps stellvertretenden Pressesprecher Raj Shah, den republikanischen Senator Lindsey Graham, zu dem Trump guten Kontakt pflegt. Und Trumps Beraterin Kellyanne Conway, erklärt Woodward dem Präsidenten.
Wie es der Zufall will, kommt Conway während des Telefonats ins Oval Offive. Woodward will die Sache geraderücken. Mit Conway habe er sich während eines Mittagessens über das Buch unterhalten, sagt Woodward. Trump gibt den Hörer an Conway weiter, die das bestätigt. Sie sagt aber, sie sei dem Protokoll gefolgt und habe keine Freigabe für das Interview bekommen. Nächstes Mal werde sie direkt zu Trump gehen, verspricht Conway.
Woodward ist verwundert - Conway hat schließlich direkten Zugang zu Trump. Warum sollte sie jemand anders fragen? Und wen eigentlich? Keine Antwort. Und wo landen Interviewanfragen, die über die Pressestelle des Weißen Hauses gestellt werden? Es ist in dem Fall ja nicht so, dass irgendein unbekannter Neuling die Idee hatte, mal ein Buch über Trump zu schreiben. Es ist Bob Woodward. Der Name allein sollte im Weißen Haus ausreichen, um so eine Anfrage auf den Schreibtisch des Präsidenten zu bringen.
Woodward erklärt Trump, Senator Graham habe ihm versichert, den Interviewwunsch an Trump persönlich übermittelt zu haben. Trump, der vorher behauptet hatte, kein Senator habe ihn jemals auf die Bitte angesprochen, erinnert sich plötzlich. Ja, Graham habe das einmal angesprochen. Aber nur sehr kurz.
"Wir machen das, um den Dritten Weltkrieg zu verhindern"
Trump will offenkundig nicht blöd dastehen. Warum Woodward nicht mit seinem Vorzimmer gesprochen habe, mit Madeleine Westerhout? Sie sei der Schlüssel zu ihm. Woodward ist überrascht. Es ist - vorsichtig formuliert - eher unüblich, dass Journalisten ihre Anfragen direkt an das Vorzimmer des Präsidenten richten. Und er habe ja schließlich die Pressestelle und Conway informiert. "Ich weiß gerade nicht, wie die Dinge bei Ihnen laufen, wenn es darum geht, Sie zu erreichen", sagt Woodward. Ein erstaunlich verzweifelter Satz für jemanden, der seit Jahrzehnten für die Washington Post über Präsidenten berichtet.
Trump wartet dann mit einer irritierenden Erklärung auf, warum niemand auf ihn zugekommen sein soll. Viele seiner Mitarbeiter hätten Angst, ihn anzusprechen. Oder seien einfach zu beschäftigt. Beide Erklärungen sind eher fragwürdig. Interviewanfragen anderer Medien erreichen Trump schließlich auch. Kürzlich hat er mit der Agentur Bloomberg ein längeres Gespräch geführt.
Wem das jetzt vorkommt, als wäre das Weiße Haus ein einziges Kuddelmuddel, in dem die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut, nun, nach Woodwards Recherchen ist das noch eine Untertreibung. Die Washington Post hat im Vorlauf der offiziellen Buchveröffentlichung eine Zusammenfassung des mehr als 440 Seiten starken Werkes veröffentlicht. Die Erkenntnisse überraschen nicht wirklich. Woodward zeichnet das Bild eines konfusen und führungslosen Haufens von Mitarbeitern, die sich gegenseitig kaum über den Weg trauen. Und Trump schon gar nicht.
100 Stunden Tonbandaufnahmen
Woodwards Bücher aber zeichnet ein besonderes Maß an Genauigkeit und Sorgfalt aus. Er hat mit verschiedenen Quellen im Weißen Haus gesprochen, mehr als 100 Stunden Tonbandaufnahmen sind das Ergebnis. Die Quellen wollen zwar in der Regel nicht namentlich genannt werden. Aber das ist journalistischer Standard. Anders als der Autor Michael Wolff, der mit seinem Buch "Fire und Fury" aus dem Innenleben des Weißen Hauses berichtet hatte, hat Woodward keine Geschichten erfunden.
Dennoch kommen beide zum gleichen Schluss. Woodwards Recherchen haben etwa ergeben, wie aufgebracht Trumps Sicherheitsberater waren, als sie feststellen mussten, wie ahnungslos und zugleich wenig interessiert Trump ist, wenn es um internationale Politik geht. Die Exekutive habe unter Trump so etwas wie einen "Nervenzusammenbruch" erlitten. In einem Treffen mit seinen Sicherheitsberatern ging es um das US-amerikanische Engagement auf der Koreanischen Halbinsel. Trump soll irgendwann gefragt haben, warum die USA sich da überhaupt einmischten. Verteidigungsminister Jim Mattis soll darauf knapp geantwortet haben: "Wir machen das, um den Dritten Weltkrieg zu verhindern." Danach soll Mattis sich gegenüber Mitarbeitern verzweifelt gezeigt haben. Trump habe das Benehmen und den Verstand eines Fünft- oder Sechstklässlers.
Ähnlich scheint es auch Trumps Stabschef John Kelly zu gehen. Seit Monaten halten sich Gerüchte, dass er am liebsten hinwerfen würde. Er soll einzig aus Verantwortung für das Land im Weißen Haus bleiben. Einmal soll Kelly außer sich gewesen sein über Trump. Dieser habe wohl "den Verstand verloren". In einer kleinen Gruppe soll sich Kelly offenbart haben: "Er ist ein Idiot. Es ist sinnlos zu versuchen, ihn von irgendetwas zu überzeugen. Er ist völlig von der Rolle. Wir leben in einer Stadt der Verrückten. Ich weiß nicht, warum überhaupt noch einer hier arbeitet. Das ist der schlimmste Job, den ich jemals hatte." Trump selbst soll seinen Justizminister Jeff Session als "geistig behindert" und "einen dummen Südstaatler" bezeichnet haben. Mit ihm liegt er seit mehr als einem Jahr im Clinch.
Kelly hat noch am Dienstag in einer Erklärung bestritten , Trump jemals einen Idioten genannt zu haben. Die Story sei "total BS", totaler Bullshit. Verteidigungsminister Mattis nennt das Buch " reine Fiktion ". Trump legt auf Twitter nach : Das Buch sei ein "Betrug an der Öffentlichkeit" und Woodward womöglich ein "Agent der Demokraten". Er teilt auch eine Presseerklärung des Weißen Hauses . In der heißt es, das Buch bestehe "nur aus fabrizierten Geschichten, von denen einige von verärgerten früheren Mitarbeitern kommen, die den Präsidenten schlecht aussehen lassen wollen". Ähnliche Erklärungen gibt das Weiße Haus zu allen Büchern ab, die sich kritisch mit Trump auseinandersetzen.
Überrascht sein dürfte Trump nicht, dass das Buch keine Schmeichellektüre wird. In dem Telefonat mit Trump erklärt Woodward dem Präsidenten offen, dass das Buch hart mit dessen Regierung und mit ihm persönlich ins Gericht gehe. Trump sagt, dann werde es eben ein "schlechtes Buch". Und "nicht akkurat". Woodward widerspricht. Es werde akkurat sein, "das verspreche ich". Trump sagt darauf: "Nun, akkurat ist, dass niemand zuvor einen besseren Job als Präsident gemacht hat als ich."
Der Präsident hat offensichtlich andere Maßstäbe als Woodward, wenn es um Akkuratesse geht.
SZ.de
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'In the worldwide capital of leaks and anonymous dishing that is Washington, secrets can be almost impossible to keep. But somehow over the past 19 months, the fact that America's most famous investigative journalist was quietly chipping away at a book that delves into the dysfunctions of President Trump's White House remained largely unknown.' The Washington Post