Animal'z - Bilal, Enki

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Nach einem extremen Klimawandel befindet sich die Erde in einem Zustand des totalen Ungleichgewichts und Chaos. Das Meer bietet nunmehr die einzige Möglichkeit für die Eldorados, die verwüstete Erde zu bereisen. Und dort beginnt Enki Bilals neues Meisterwerk Animal'z, in dem der Leser auf dem Weg nach "D17" in eine düstere, bizarre Welt hybrider Mensch-Delphine und animalischer Androiden eintaucht. Zwei Jahre nach "Vier?", mit dem er seine "Trilogie" in vier Bänden "Schlaf des Monsters" abschloss, fasziniert Genre-Guru und Multimedia-Talent Bilal diesmal mit einem farblich reduzierten Stil,…mehr

Produktbeschreibung
Nach einem extremen Klimawandel befindet sich die Erde in einem Zustand des totalen Ungleichgewichts und Chaos. Das Meer bietet nunmehr die einzige Möglichkeit für die Eldorados, die verwüstete Erde zu bereisen. Und dort beginnt Enki Bilals neues Meisterwerk Animal'z, in dem der Leser auf dem Weg nach "D17" in eine düstere, bizarre Welt hybrider Mensch-Delphine und animalischer Androiden eintaucht. Zwei Jahre nach "Vier?", mit dem er seine "Trilogie" in vier Bänden "Schlaf des Monsters" abschloss, fasziniert Genre-Guru und Multimedia-Talent Bilal diesmal mit einem farblich reduzierten Stil, der der atmosphärischen Dichte seiner Geschichte zusätzlichen Ausdruck verleiht.
  • Produktdetails
  • Verlag: Egmont Comic Collection
  • Seitenzahl: 100
  • 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 320mm x 242mm x 18mm
  • Gewicht: 858g
  • ISBN-13: 9783770433247
  • ISBN-10: 3770433246
  • Best.Nr.: 26250926
Autorenporträt
Enki Bilal ist seit nunmehr 40 Jahren einer der produktivsten Köpfe der Comic-, Film- und Kunstszene. Neben seiner Arbeit als Szenarist und Comiczeichner verdingt sich der Ausnahmekünstler ebenso als Drehbuchautor, Bühnenbildner und Illustrator. Mit Themen wie Technologisierung, Gewalt und Intoleranz entwirft er in seinen Werken ein zumeist zynisches Bild der Gesellschaft.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Mit Begeisterung bespricht Christoph Haas den neuen Comic des legendären Pariser Comicszenaristen Enki Bilal, der aus seiner Sicht immer noch mit seinem enormen Talent besticht, aktuelle Themen und Ängste hochgradig suggestiv aufzubereiten. Allerdings fehlt nun zur Freude des Kritikers ein gewisser Hang des Künstlers zu Stilelementen des sozialistischen Realismus und Monumentalismus, hat sein Stil etwas Leichtes, Ironisches dazu gewonnen, wie Haas freudig notiert. Diesmal geht es seinen Informationen zufolge um eine globale Klimakatastrophe und eine Region im Norden, die davon verschont geblieben ist. Auch genmanipulierte Elitesoldaten spielen, wie man liest, eine Rolle. Und zwei kleine, fliegende Robotertiere, die der Kritiker besonders entzückt betrachtet hat.

© Perlentaucher Medien GmbH