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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Schulpädagogik), Veranstaltung: Rechtsextremismus: Erscheinungsformen, Ursachen, Gegenstrategien, Sprache: Deutsch, Abstract: Zentral für die Beantwortung der Frage ob sich die NPD als Wahl- oder als Kampfpartei sieht ist die Programmatik die seit Voigt in die Partei integriert und öffentlich propagiert wird sowie die Entwicklung die die NPD seit Beginn der 90er Jahre genommen hat. In dieser Arbeit soll beantwortet werden ob die Partei in ihrem…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Schulpädagogik), Veranstaltung: Rechtsextremismus: Erscheinungsformen, Ursachen, Gegenstrategien, Sprache: Deutsch, Abstract: Zentral für die Beantwortung der Frage ob sich die NPD als Wahl- oder als Kampfpartei sieht ist die Programmatik die seit Voigt in die Partei integriert und öffentlich propagiert wird sowie die Entwicklung die die NPD seit Beginn der 90er Jahre genommen hat. In dieser Arbeit soll beantwortet werden ob die Partei in ihrem Selbstverständnis um die Gunst der Wähler bemüht ist und ein parlamentarisches Ziel verfolgt, oder ob sie vielmehr unter dem Deckmantel des Begriffs der Partei ein Zusammenschluss oder noch eher die strukturelle Basis, der Nährboden, für außerparlamentarische Oppositionen im rechten Spektrum bildet. Im Laufe der Zeit veränderte sich die Strategie der Nationaldemokratischen Partei, insbesondere seit den Neunziger Jahren. Diese Veränderungen haben viele Gründe, allerdings noch größere Auswirkungen auf das Wirken der Partei nach Innen, woraus sich eine gewisse Gefahr für die Demokratie ergibt, besonders wenn man sich, wie später in dieser Arbeit, die Problematik der "national befreiten Zonen" vergegenwärtigt. Diese Arbeit hat das Ziel, das Zusammenspiel der drei Grundprinzipien Voigts von 1997 und der Ergänzung von 2004 zu erläutern, sowie diese, im Speziellen für sich, eingehend zu betrachten. Will man dies so durchführen, so kommt man nicht daran vorbei, die Strukturen der NPD zu überprüfen und auch Unterorganisationen ins Blickfeld zu rücken, welche besonders in der Basisarbeit die Wurzeln für die Strukturen der NPD legt. Die JN und auch der NHB ("der NHB hat es sich zum Ziel gesetzt, der politischen Bewusstseinsbildung innerhalb der Studentenschaft im Sinne der erklärten Ziele der NPD zu dienen") arbeiten auf Basis der Grundprinzipien und führen so der Partei die Zustimmung zu, die sie zur Gestaltung ihrer, Politik benötigt. Die drei Grundsäulen werden von verschiedenen Autoren immer wieder in den Mittelpunkt der Arbeit der NPD gerückt, wodurch sich die Besonderheit und auch die Wichtigkeit dieser Punkte zeigt. Die NPD ist mehr auf Programmatik ausgerichtet als andere Parteien und versucht über diese Triade eine Struktur zu schaffen die ihr im Volk eine gewisse Autorität verschafft. Besonders im Kampf um den organisierten Willen wird dies deutlich, doch dazu später mehr. Als erstes werden die drei Grundprinzipien und die Erweiterung von 2004 betrachtet und versucht eine gewisse Erläuterung auf die oben gestellte Frage zu geben.