Das Antropozän - Ehlers, Eckart
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Im Anthropozän ist der Mensch (Stichwort: Klimawandel) ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der Umwelt.
Eckart Ehlers zeichnet die Veränderungen der Mensch-Umwelt-Beziehungen von frühgeschichtlicher Zeit bis heute nach und zeigt mit Texten, Originaldokumenten und Grafiken, wie sich die Geographie aus dieser Auseinandersetzung mit der Erde entwickelt hat.…mehr

Produktbeschreibung
Im Anthropozän ist der Mensch (Stichwort: Klimawandel) ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der Umwelt.
Eckart Ehlers zeichnet die Veränderungen der Mensch-Umwelt-Beziehungen von frühgeschichtlicher Zeit bis heute nach und zeigt mit Texten, Originaldokumenten und Grafiken, wie sich die Geographie aus dieser Auseinandersetzung mit der Erde entwickelt hat.
  • Produktdetails
  • Verlag: Wbg Academic
  • Seitenzahl: 284
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 284 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. u. Ktn.
  • Deutsch
  • Abmessung: 28mm x 173mm x 245mm
  • Gewicht: 950g
  • ISBN-13: 9783534205851
  • ISBN-10: 3534205855
  • Best.Nr.: 23343895
Autorenporträt
Eckart Ehlers, geb. 1938, Professor und langjähriger Direktor am Institut für Wirtschaftsgeographie in Bonn, arbeitet als Senior Fellow am ZEF (Zentrum für Entwicklungsforschung) der Universität Bonn.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Seinem Fach, findet Christian Jostmann, erweist Eckhart Ehlers einen Bärendienst. Wie immer man die Geografie wieder ins Gespräch (oder an Drittmitteltöpfe) bringen möchte - so, fleht Jostmann förmlich, bitteschön nicht. Zu unsicher erscheint dem Rezensenten des Autors Haltung zum eigenen Thema. Ist der Mensch nun der große Lenker und Verursacher globaler Veränderungen oder nicht? Jostmann findet Aussage und Gegenaussage. Und wo er nicht auf hinlänglich Bekanntes stößt, entdeckt er Fehler über Fehler. Eine Seite des Buches genügt ihm, um eine ganze Liste mit Irrtümern des Autors zusammenzustellen. Mit dem umstrittenen Begriff des "Anthropozän" wird dieses Buch den Rezensenten jedenfalls nicht versöhnen.

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