Deutschlands Städte (Mängelexemplar) - Launer, Gerhard
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Stadt ist nicht gleich Stadt. Besonders deutlich wird dies aus der Luft. Wussten Sie das Mannheim von oben einem Schachbrett ähnelt? Kennen Sie Arnis, die kleinste Stadt Deutschlands? Lassen Sie sich überraschen von den Besonderheiten deutscher Städte, die die Vogelperspektive offenbart. Gerhard Launer fängt seit Jahrzehnten Luftbilder unseres Landes ein. In diesem Band präsentiert er sein spektakulärsten Städtebilder von Garmisch bis Flensburg.…mehr

Produktbeschreibung
Stadt ist nicht gleich Stadt. Besonders deutlich wird dies aus der Luft. Wussten Sie das Mannheim von oben einem Schachbrett ähnelt? Kennen Sie Arnis, die kleinste Stadt Deutschlands? Lassen Sie sich überraschen von den Besonderheiten deutscher Städte, die die Vogelperspektive offenbart. Gerhard Launer fängt seit Jahrzehnten Luftbilder unseres Landes ein. In diesem Band präsentiert er sein spektakulärsten Städtebilder von Garmisch bis Flensburg.
  • Produktdetails
  • Verlag: Frederking & Thaler
  • Seitenzahl: 260
  • Erscheinungstermin: April 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 293mm x 276mm x 29mm
  • Gewicht: 2089g
  • ISBN-13: 9783894059965
  • ISBN-10: 3894059966
  • Artikelnr.: 44241466
Autorenporträt
Gerhard Launer studierte am Konservatorium Würzburg Violine. Während seines anschließenden Studiums als Grafik- Designer machte er seine Privat- und Berufspiloten-Lizenz und verband sein Interesse an der Fotografie mit diesem Können.
Rezensionen
Wenn ich ein Vöglein wär

Es ist immer wieder eine Augenweide, die Welt von oben zu betrachten. Wichtig ist allerdings die richtige Distanz. Vom Kirchturm aus reicht der Blick meistens nicht weit genug, und beim Blick aus dem Fenster während eines Langstreckenflugs verschwimmen auch bei wolkenlosem Himmel die Konturen der Erde zu einem grobmaschigen Flickenteppich, der nur erahnen lässt, wie es da unten aussieht. Der Fotograf Gerhard Launer ist privilegiert, ein Kleinflugzeug bedienen zu können, und mit seiner Hilfe gewinnt er genau die richtige Perspektive, um Formen und Strukturen von Stadt und Land zu entdecken, die dem Blick normalerweise verwehrt bleiben - hier gewissermaßen die Fortsetzung eines vor zwei Jahren mit einem nicht minder voluminösen Bildband begonnenen luftigen Abenteuers. Launer präsentiert dabei erstaunliche Einsichten, wenn etwa aus einem simplen Einkaufszentrum in Essen ein faszinierendes Muster wird oder am Fall Putbus auf Rügen der Fürstentraum von der idealen Stadt großartig präsentiert ist. Diesmal hat Gerhard Launer nur wenig Landschaft fotografiert, sondern immer wieder Städte - mit einem bemerkenswerten Ergebnis: Von unten betrachtet, beklagt man mit Recht, dass sie einander immer ähnlicher werden, aus der Vogelperspektive dagegen zeigt sich, dass jede einen einzigartigen, unverwechselbaren Charakter hat. Dabei achtet Launer auch darauf, dass kein Bundesland zu kurz kommt. Die jeweiligen Bewohner kann das mit Stolz erfüllen - die Frankfurter etwa beim Anblick der romantisch verfremdeten Banken-Silhouette, die Mannheimer, wenn sie ihre ordentlichen Gevierte sehen, oder die Hildesheimer, wenn sie ihre Puppenhäuschen bestaunen können - und dem neutralen Betrachter wird eine Menge optisches Vergnügen bereitet. Nicht immer ganz gelungen sind dagegen die Bildtexte, aber sie perfekt zu formulieren ist eine eigene Kunst.

tg.

"Deutschlands Städte - Entdeckungen von oben" von Gerhard Launer. Frederking & Thaler Verlag, München 2013. 264 Seiten, etwa 250 Abbildungen. Gebunden, 49,99 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 21.11.2013
Wenn ich ein Vöglein wär

Es ist immer wieder eine Augenweide, die Welt von oben zu betrachten. Wichtig ist allerdings die richtige Distanz. Vom Kirchturm aus reicht der Blick meistens nicht weit genug, und beim Blick aus dem Fenster während eines Langstreckenflugs verschwimmen auch bei wolkenlosem Himmel die Konturen der Erde zu einem grobmaschigen Flickenteppich, der nur erahnen lässt, wie es da unten aussieht. Der Fotograf Gerhard Launer ist privilegiert, ein Kleinflugzeug bedienen zu können, und mit seiner Hilfe gewinnt er genau die richtige Perspektive, um Formen und Strukturen von Stadt und Land zu entdecken, die dem Blick normalerweise verwehrt bleiben - hier gewissermaßen die Fortsetzung eines vor zwei Jahren mit einem nicht minder voluminösen Bildband begonnenen luftigen Abenteuers. Launer präsentiert dabei erstaunliche Einsichten, wenn etwa aus einem simplen Einkaufszentrum in Essen ein faszinierendes Muster wird oder am Fall Putbus auf Rügen der Fürstentraum von der idealen Stadt großartig präsentiert ist. Diesmal hat Gerhard Launer nur wenig Landschaft fotografiert, sondern immer wieder Städte - mit einem bemerkenswerten Ergebnis: Von unten betrachtet, beklagt man mit Recht, dass sie einander immer ähnlicher werden, aus der Vogelperspektive dagegen zeigt sich, dass jede einen einzigartigen, unverwechselbaren Charakter hat. Dabei achtet Launer auch darauf, dass kein Bundesland zu kurz kommt. Die jeweiligen Bewohner kann das mit Stolz erfüllen - die Frankfurter etwa beim Anblick der romantisch verfremdeten Banken-Silhouette, die Mannheimer, wenn sie ihre ordentlichen Gevierte sehen, oder die Hildesheimer, wenn sie ihre Puppenhäuschen bestaunen können - und dem neutralen Betrachter wird eine Menge optisches Vergnügen bereitet. Nicht immer ganz gelungen sind dagegen die Bildtexte, aber sie perfekt zu formulieren ist eine eigene Kunst.

tg.

"Deutschlands Städte - Entdeckungen von oben" von Gerhard Launer. Frederking & Thaler Verlag, München 2013. 264 Seiten, etwa 250 Abbildungen. Gebunden, 49,99 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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