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Klassenlektüre und Textarbeit einfach gemacht: Die Reihe "Reclam XL - Text und Kontext" erfüllt alle Anforderungen an Schullektüre und Bedürfnisse des Deutschunterrichts:
Das Format ist größer als die gelben Klassiker der Universal-Bibliothek, mit ausreichend Platz für Notizen am Seitenrand.
Schwierige Wörter werden am Fuß jeder Seite erklärt, ausführlichere Wort- und Sacherläuterungen stehen im Anhang.
Zusatz-Materialien im Anhang erleichtern das Verständnis des Werkes und liefern Impulse für Diskussionen im Unterricht: zu Quellen und Stoff, Biographie des Autors, Epoche und
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Produktbeschreibung
Klassenlektüre und Textarbeit einfach gemacht: Die Reihe "Reclam XL - Text und Kontext" erfüllt alle Anforderungen an Schullektüre und Bedürfnisse des Deutschunterrichts:

Das Format ist größer als die gelben Klassiker der Universal-Bibliothek, mit ausreichend Platz für Notizen am Seitenrand.

Schwierige Wörter werden am Fuß jeder Seite erklärt, ausführlichere Wort- und Sacherläuterungen stehen im Anhang.

Zusatz-Materialien im Anhang erleichtern das Verständnis des Werkes und liefern Impulse für Diskussionen im Unterricht: zu Quellen und Stoff, Biographie des Autors, Epoche und Rezeptionsgeschichte.

Sieben Menschen träumen von einem neuen Leben in Amerika - und werden auf der Überfahrt von Europa von einem skrupellosen Schleuser auf einer Sandbank ausgesetzt und ihrem Tod überlassen.1953 verfasst und in 20 Sprachen übersetzt, erscheint Fred von Hoerschelmanns Hörspiel-Klassiker "Das Schiff Esperanza" heute von beklemmend neuer Aktualität.

Text- und Bildmaterialien zu Migrantenschicksalen, u. a. aus dem Auswanderermuseum Bremerhaven, bieten zusätzlichen Diskussionsstoff.

Die Bände von Reclam XL sind im Textteil seiten- und zeilenidentisch mit den gelben Ausgaben der Universal-Bibliothek. UB- und XL-Ausgaben sind also nicht nur im Unterricht nebeneinander verwendbar - es passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu.
  • Produktdetails
  • Reclam XL - Text und Kontext Nr.19377
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 106
  • Erscheinungstermin: 9. November 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 170mm x 111mm x 10mm
  • Gewicht: 86g
  • ISBN-13: 9783150193778
  • ISBN-10: 315019377X
  • Artikelnr.: 44989681
Autorenporträt
Fred von Hoerschelmann (16. 11. 1901 Hapsal, Estland - 2. 6. 1976 Tübingen) studierte Philosophie, Kunstgeschichte und der Literaturwissenschaften in München. Als Schriftsteller machte von Hoerschelmann mit seinen ersten Erzählungen, die u.a. im "Berliner Tageblatt" und der "Frankfurter Zeitung" erschienen, von sich reden. Von Hoerschelmann wurde vor allem auch als Hörspielautor bekannt. Das berühmteste Werk unter den mehr als zwanzig Hörspielen und etwa dreißig Funkbearbeitungen literarischer Vorlagen ist "Das Schiff Esperanza" von 1953.
Inhaltsangabe
Das Schiff Esperanza

Anhang

1. Anmerkungen

2. Leben und Zeit

2.1 Biographischer Abriss

2.2 Fred von Hoerschelmann: Aale sind zart (1950)

2.3 Hans-UlrichWagner: "Eine Idee, ein Stoff, ein Hörspiel: 'Das Schiff Esperanza'" (2002)

3. Das Schiff Esperanza innerhalb der deutschen Hörspiel-Tradition

3.1 Otto Heinrich Kühner: "Der Hörer muß eine Welt in sich selbst schaffen" (1954)

3.2 Margot Küsel: Zur Einführungin dieWelt des Hörspiels (1964)

3.3 Klaus Klöckner: Das Schiff Esperanza. Die Realitätsebenen (1968)

3.4 Hagen Schäfer: "Die Schuldproblematik ... ist eines der zentralen Themen des deutschen Nachkriegshörspiels" (2013)

4. Analysen und Deutungsansätze

4.1 Werner Klose: Fred von Hoerschelmann: Das Schiff Esperanza (1968)

4.2 Hagen Schäfer: Das Hörspielwerk Fred von Hoerschelmanns (2013)

4.3 Klaus Klöckner: Das Schiff Esperanza: Enthüllung (1968)

5. Das Geschäft mit Auswanderern und Flüchtlingen

5.1 Beschreibung der Reiss von Dietz nach Texas A[nn]o 1845

5.2 Wolfgang Bauer: Über das Meer. Mit Syrern auf der Flucht nach Europa. Eine Reportage (2014)

6. Das Schiff Esperanza auf Sendung: Beispielhafte Produktionen

6.1 Nordwestdeutscher Rundfunk (NWDR) 26. März 1953

6.2 Südwestrundfunk (SWF) 22. August 1964

7. Literaturhinweise
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