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Unterwegs mit Erich Kästner - in Geschichten, Gedichten und Briefen Kästner liebte das Reisen. Schon als Junge erkundete er mit seiner Mutter die nähere und weitere Umgebung Dresdens und fuhr mit ihr zum ersten Mal an die Ostsee. Die Texte in diesem Buch entführen uns an die Deutsche Küste, nach Kopenhagen, in die Alpen, an den Genfer See, ins Tessin, aber auch nach Paris und Nizza.
Die Herausgeberin Sylvia List lädt mit ihrer kenntnisreich komponierten Anthologie zu einer vergnüglichen Reise mit Erich Kästner "zwischen hier und dort" ein.
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Produktbeschreibung
Unterwegs mit Erich Kästner - in Geschichten, Gedichten und Briefen
Kästner liebte das Reisen. Schon als Junge erkundete er mit seiner Mutter die nähere und weitere Umgebung Dresdens und fuhr mit ihr zum ersten Mal an die Ostsee. Die Texte in diesem Buch entführen uns an die Deutsche Küste, nach Kopenhagen, in die Alpen, an den Genfer See, ins Tessin, aber auch nach Paris und Nizza.

Die Herausgeberin Sylvia List lädt mit ihrer kenntnisreich komponierten Anthologie zu einer vergnüglichen Reise mit Erich Kästner "zwischen hier und dort" ein.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.14313
  • Verlag: Dtv
  • Seitenzahl: 176
  • Erscheinungstermin: 22. April 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 136mm x 14mm
  • Gewicht: 192g
  • ISBN-13: 9783423143134
  • ISBN-10: 3423143134
  • Artikelnr.: 40015684
Autorenporträt
Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Ab Ende der 1920er Jahre verzeichnete er erste Erfolge mit den Gedichtbänden "Herz auf Taille" 1928, "Lärm im Spiegel" 1929 und "Gesang zwischen den Stühlen".
Mit dem Großstadtroman "Fabian" 1931 verfasste er einen der bedeutendsten sozialkritischen Romane der Weimarer Republik; daneben entstanden die Jugendbücher "Emil und die Detektive" 1929, "Pünktchen und Anton" 1932 sowie "Das fliegende Klassenzimmer 1933, die auch international zu großen Erfolgen wurden.
Im Jahre 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt. Kästner erhielt hierauf totales Publikations- und Schreibverbot.
Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort Mitbegründer des Kabaretts "Kleine Freiheit". Neben dem Schreiben von Romanen arbeitete er u.a. als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.
Rezensionen
"Der Schriftsteller liebte das Meer, und er liebte das Beobachten."
Eberhard von Elterlein, welt.de 04.05.2014