Autor im Porträt

Toptitel von Erich Kästner

Vom Glück, in Dresden aufzuwachsen

Gebundenes Buch
Erich Kästner verbrachte seine Kindheit in Dresden und bewahrte die Erinnerungen an diese Stadt stets in seinem Herzen. Dieser Band versammelt Gedichte und Texte des Autors, die Dresden aus seinem Blickwinkel zeigen und dabei ein wunderbar plastisches Bild der Stadt zum Anfang des 20. Jahrhunderts zeichnen.»Dresden war eine wunderbare Stadt, voller Kunst und Geschichte und trotzdem kein von sechshundertfünfzigtausend Dresdnern zufällig bewohntes Museum.«…mehr

 

11,00 €

 

Das Märchen vom Glück

Gebundenes Buch
Kästners ganz eigener Blick auf das Thema Glück - fantastisch illustriert von Ulrike Möltgen.Ein seltsamer alter Herr erscheint wie aus dem Nichts auf einer Parkbank und gewährt unserem Erzähler drei Wünsche, damit dieser seine andauernde Unzufriedenheit ablegt und endlich glücklich wird. Doch das Glück ist eine flüchtige Angelegenheit, und Wünsche sind leicht verschwendet ...Mit ihren märchenhaft-tiefsinnigen Bildern gibt die großartige Illustratorin Ulrike Möltgen dieser bekannten Kurzgeschichte von Erich Kästner eine ganz neue Dimension, die zum Träumen, Schmunzeln und Nachdenken einlädt.…mehr

 

12,00 €

 

Erich Kästner

Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Ab Ende der 1920er Jahre verzeichnete er erste Erfolge mit den Gedichtbänden "Herz auf Taille" 1928, "Lärm im Spiegel" 1929 und "Gesang zwischen den Stühlen".
Mit dem Großstadtroman "Fabian" 1931 verfasste er einen der bedeutendsten sozialkritischen Romane der Weimarer Republik; daneben entstanden die Jugendbücher "Emil und die Detektive" 1929, "Pünktchen und Anton" 1932 sowie "Das fliegende Klassenzimmer 1933, die auch international zu großen Erfolgen wurden.
Im Jahre 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt. Kästner erhielt hierauf totales Publikations- und Schreibverbot.
Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort Mitbegründer des Kabaretts "Kleine Freiheit". Neben dem Schreiben von Romanen arbeitete er u.a. als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.