Russische Reise - Steinbeck, John
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John Steinbeck und Robert Capa reisen für die "New York Herald Tribune" 1948 durch die Sowjetunion, um die Befindlichkeiten und das Leben des russischen Volkes in Augenschein zu nehmen und zu dokumentieren. "Russische Reise" ist berührendes Zeitdokument, literarische Reportage und das freundschaftliche Porträt eines der großen Fotografen des 20. Jahrhunderts.…mehr

Produktbeschreibung
John Steinbeck und Robert Capa reisen für die "New York Herald Tribune" 1948 durch die Sowjetunion, um die Befindlichkeiten und das Leben des russischen Volkes in Augenschein zu nehmen und zu dokumentieren. "Russische Reise" ist berührendes Zeitdokument, literarische Reportage und das freundschaftliche Porträt eines der großen Fotografen des 20. Jahrhunderts.
  • Produktdetails
  • Weltlese Bd.6
  • Verlag: Edition Büchergilde
  • Seitenzahl: 297
  • Erscheinungstermin: 28. Februar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm
  • Gewicht: 370g
  • ISBN-13: 9783940111845
  • ISBN-10: 3940111848
  • Artikelnr.: 32593870
Autorenporträt
John Ernst Steinbeck, amerikanischer Erzähler deutsch-irischer Abstammung, geboren am 27. Februar 1902 in Salinas, wuchs in Kalifornien auf. 1918-24 Studium der Naturwissenschaften an der Stanford University, Gelegenheitsarbeiter, danach freier Schriftsteller in Los Gatos bei Monterey. Im Zweiten Weltkrieg Kriegsberichterstatter, 1962 Nobelpreis für Literatur, gestorben am 20. Dezember 1968 in New York.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Karl Schlögel weiß dieses Buch von John Steinbeck und Robert Capa über ihre "Russische Reise" von 1947 zu schätzen. Er hebt den Vorsatz des Schriftstellers und des Fotografen hervor, den Alltag gewöhnlicher Sowjetbürger zu erkunden. Das gelingt seines Erachtens überzeugend, insbesondere in der Beobachtung von Details. Steinbeck und Capa schildern für ihn die Vitalität der Menschen in dem vom Krieg ausgezehrten Land, kräftezehrende Gelage und verkrampfte Intelligenzija-Debatten in einer gelungenen Balance aus Empathie und Distanz mit bisweilen ironischen Einschlag. Mir Lob bedenkt Schlögel auch die eindrucksvollen Fotografien Capas.

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