Kutschen Europas des 19. und 20. Jahrhunderts 2 - Furger, Andres
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Im zweiten Band der Kutschen Europas des 19. und 20. Jahrhunderts wird die reiche Fülle der in Europa hauptsächlich verbreiteten Wagenmodelle des vorletzten Jahrhunderts aufgrund der wichtigsten historischen Quellen systematisch geordnet dargetellt. 63 gängige Luxuswagen werden durch den Lauf der Zeit verfolgt. Sie geben einen repräsentativen Querschnitt durch die beeindruckende Formenvielfalt der historischen Kutschen von der schweren herrschaftlichen Coach bis zum leichten, sportlichen Zweirad.…mehr

Produktbeschreibung
Im zweiten Band der Kutschen Europas des 19. und 20. Jahrhunderts wird die reiche Fülle der in Europa hauptsächlich verbreiteten Wagenmodelle des vorletzten Jahrhunderts aufgrund der wichtigsten historischen Quellen systematisch geordnet dargetellt. 63 gängige Luxuswagen werden durch den Lauf der Zeit verfolgt. Sie geben einen repräsentativen Querschnitt durch die beeindruckende Formenvielfalt der historischen Kutschen von der schweren herrschaftlichen Coach bis zum leichten, sportlichen Zweirad.
  • Produktdetails
  • Documenta Hippologica
  • Verlag: Olms
  • Seitenzahl: 450
  • Erscheinungstermin: April 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 299mm x 252mm x 44mm
  • Gewicht: 3055g
  • ISBN-13: 9783487084480
  • ISBN-10: 3487084481
  • Artikelnr.: 12474890
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Rundum überzeugt zeigt sich der "tfr." zeichnende Rezensent von Andres Furgers zweibändigem Werk "Kutschen Europas des 19. und 20. Jahrhunderts", einem "außergewöhnliches Bilderbuch mit höchst aussagekräftigen Zeitdokumenten". Während der Autor im ersten Band die Kulturgeschichte der Kutsche behandle, berichtet der Rezensent, vermittele er im zweiten einen Überblick über die Modellvielfalt der in Europa und Übersee verwendeten Wagen. Der Rezensent versichert, dass die beiden Bände sowohl mit den kulturhistorischen Kapiteln, als auch mit der Beschreibung der technischen Entwicklung bis hin zu den Anfängen des Automobils einen Kreis von Lesern zu begeistern vermögen, der weit über das hippologische Fachpublikum hinausreicht. Seines Erachtens spricht Fugers Werk für eine international gültige Neuordnung der Wagennomenklatur. Zudem schließe es eine Lücke in unserer Kulturgeschichte. Das Fazit des Rezensenten: "zwei unvergleichbare Grundlagenwerke".

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