Klassenwechsel - Schneider, Markus

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Alle reden von der Zweiklassengesellschaft. Markus Schneider nicht. Er schildert, wie leicht der soziale Aufstieg sein kann. Die aus den USA berühmten Tellerwäscherkarrieren spielen inzwischen bei uns - im Einwanderungsland Schweiz. Das Buch "Klassenwechsel" passt perfekt zur aktuellen "Abzocker"-Debatte. Doch Schneider klagt nicht an, er fragt: Wer kann ein Marcel Ospel werden, wer nicht?…mehr

Produktbeschreibung
Alle reden von der Zweiklassengesellschaft. Markus Schneider nicht. Er schildert, wie leicht der soziale Aufstieg sein kann. Die aus den USA berühmten Tellerwäscherkarrieren spielen inzwischen bei uns - im Einwanderungsland Schweiz. Das Buch "Klassenwechsel" passt perfekt zur aktuellen "Abzocker"-Debatte. Doch Schneider klagt nicht an, er fragt: Wer kann ein Marcel Ospel werden, wer nicht?
  • Produktdetails
  • Verlag: Echtzeit
  • Artikelnr. des Verlages: 978-3-905800-01-2
  • Seitenzahl: 125
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 148mm x 11mm
  • Gewicht: 232g
  • ISBN-13: 9783905800012
  • ISBN-10: 3905800012
  • Artikelnr.: 24655949
Autorenporträt
Markus Schneider, geboren 1960 in Liestal, studierte Ökonomie in Basel und wurde Journalist. Er schrieb als Autor für die «Weltwoche» und als Kolumnist für die «Bilanz». Bekannt wurde er mit seinem «Weissbuch 2004» (Weltwoche). 2007 gründete er zusammen mit den Art Direktoren Wendelin Hess und Beat Müller den Echtzeit Verlag. In seinem Buch «Grimassenherz» beschreibt er seine Reise zurück ins Leben, nach einer Herzoperation und zwei Hirnschlägen. Unterdessen arbeitet er wieder als Journalist für die «Schweizer Familie». Markus Schneider lebt mit seiner Familie in Zürich.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

In einer kurzen Besprechung stellt der Rezensent C.W. dieses Buch vor, in dem sich der Weltwoche-Mitarbeiter "Markus Schneider" mit den Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs in der Schweiz beschäftigt. Die soziale Mobilität ist demnach die Bedingung für eine "Hinnahme effektiver Ungleichheit". Schneider stellt der Schweiz offenbar ein recht gutes Zeugnis aus. Vor allem die Fachhochschulen ermöglichten oftmals den beruflichen Aufstieg, wobei Frauen und Migranten von dieser Möglichkeit nicht genauso profitierten wie Männer. C.W. lobt Schneiders Darstellung als anschaulich und differenziert, manchmal erscheinen sie ein wenig positiv getönt.

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