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Amy Chua ist Juraprofessorin in Yale und zweifache Mutter. Ihre Kinder will sie zum Erfolg erziehen - mit allen Mitteln. Und gemäß den Regeln ihrer Wurzeln in China ist Erfolg nur mit härtester Arbeit zu erreichen. Sie beschließt, dass ihre Töchter als Musikerinnen Karriere machen sollen. Nun wird deren Kindheit zur Tortur. Wo eine Eins minus als schlechte Note gilt, muss Lernen anders vermittelt werden als in unserer westlichen Pädagogik. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Autorin fesselnd, witzig und mit kluger Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren Töchtern alles…mehr

Produktbeschreibung
Amy Chua ist Juraprofessorin in Yale und zweifache Mutter. Ihre Kinder will sie zum Erfolg erziehen - mit allen Mitteln. Und gemäß den Regeln ihrer Wurzeln in China ist Erfolg nur mit härtester Arbeit zu erreichen. Sie beschließt, dass ihre Töchter als Musikerinnen Karriere machen sollen. Nun wird deren Kindheit zur Tortur. Wo eine Eins minus als schlechte Note gilt, muss Lernen anders vermittelt werden als in unserer westlichen Pädagogik. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Autorin fesselnd, witzig und mit kluger Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren Töchtern alles abverlangte: ein packendes und hochkomisches Buch über Familie und Erziehung, über Leistungsdruck und über den Willen, unbedingt zu siegen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Nagel & Kimche
  • ISBN-13: 9783312004706
  • ISBN-10: 3312004705
  • Artikelnr.: 32517051
Autorenporträt
Amy Chua, geboren 1962 in Illinois, studierte und promovierte in Harvard, arbeitete als Anwältin und dann als Professorin für Rechtswissenschaften. Seit 2001 ist sie Inhaberin der John M. Duff-Professur für Recht an der renommierten Yale Law School. 2003 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: World on Fire: How Exporting Free Market Democracy Breeds Ethnic Hatred and Global Instability. Der New York Times-Bestseller, vom Wirtschaftsmagazin Economist zu einem der besten Bücher des Jahres gekürt, wurde in acht Sprachen übersetzt. 2007 folgte Day of Empire: How Hyperpowers Rise to Global Dominance – and Why They Fall und 2011 der Bestseller Die Mutter des Erfolgs, der weltweit in über zwei Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Amy Chua lebt mit ihrem Mann Jed Rubenfeld und ihren zwei Töchtern in New Haven.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Die amerikanische Juraprofessorin Amy Chua hat mit "Die Mutter des Erfolgs" kein Plädoyer für den Drill geschrieben, stellt Rezensentin Elisabeth von Thadden erstaunt fest. Durchaus selbstironisch erzähle Chua vielmehr vom teilweise Scheitern ihrer drastischen Erziehungsmethoden: Die eine Tochter spielte als 14-jährige Pianistin in der Carnegie Hall, die andere beschimpfte sie öffentlich als Lord Voldemort und schmiss ihr die Geige vor die Füße. Amy Chua akzeptierte von ihren Kindern nur Bestnoten, verbot ihnen fernzusehen und zwang sie, jeden Tag stundenlang Geige beziehungsweise Klavier zu üben. Denn am Verhältnis zur klassischen Musik, so die perplexe Rezensentin, zeige sich für Chua, ob eine Zivilisation überlebensfähig sei. Trotzdem möchte die Rezensentin das Buch am Ende besorgten deutschen Eltern, die Schanghai in der Pisa-Studie auf Platz 1 sehen, nicht empfehlen: Wichtig sei bei Chua "nur das eigene Kind". Dieses egoistische Denken, so Thadden naserümpfend, ist kein Ausdruck höherer Bildung.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Tiger Mom zeigt, dass Drill und Herzenswärme keine Gegensätze sind." Ilka Piepgras, Zeit Magazin 10.03.2011