39,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

Erfahren Nutzer_innen Gebäude so, wie es sich die Architekt_innen vorgestellt haben? Fühlen sie sich "eingeladen" oder eher "ausgeschlossen"? Mit theoretischen Grundlagen aus Raumsoziologie, Praxistheorie und Akteur-Netzwerk-Theorie definiert und untersucht Theresia Leuenberger Architekturerfahrungen anhand des Kunsthaus Bregenz und der Kunsthal Rotterdam. Mit der Methode der Rekonstruktiven Sozialforschung zeigt sie, wie emotionale und rationale Gehalte von Erfahrungen aufeinander einwirkend Praktiken der Architekturerfahrung konstituieren. Dabei stellt sich heraus, dass diese nur bei…mehr

Produktbeschreibung
Erfahren Nutzer_innen Gebäude so, wie es sich die Architekt_innen vorgestellt haben? Fühlen sie sich "eingeladen" oder eher "ausgeschlossen"?
Mit theoretischen Grundlagen aus Raumsoziologie, Praxistheorie und Akteur-Netzwerk-Theorie definiert und untersucht Theresia Leuenberger Architekturerfahrungen anhand des Kunsthaus Bregenz und der Kunsthal Rotterdam. Mit der Methode der Rekonstruktiven Sozialforschung zeigt sie, wie emotionale und rationale Gehalte von Erfahrungen aufeinander einwirkend Praktiken der Architekturerfahrung konstituieren. Dabei stellt sich heraus, dass diese nur bei übereinstimmenden Subjektpositionen oder im Falle einer Vorzeichnung durch das Gebäude den Vorstellungen der Architekten Peter Zumthor und Rem Koolhaas gleichen.
  • Produktdetails
  • Materialitäten .25
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 390
  • Erscheinungstermin: November 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 151mm x 32mm
  • Gewicht: 648g
  • ISBN-13: 9783837642643
  • ISBN-10: 383764264X
  • Artikelnr.: 52631193
Autorenporträt
Theresia Leuenberger (Dr. phil.) ist Architektin und hat bei Martina Löw in Soziologie promoviert. Sie lehrt an der Hochschule der Künste Bern zu räumlichen und sozialen Aspekten des Designs und forscht unter anderem an der TU Berlin im Fachgebiet Architektur- und Planungssoziologie zu Planungs- und Rezeptionspraktiken im Bereich der Innenarchitektur, Architektur und Stadtplanung.
Rezensionen
"Ohne zu dramatisieren zeigt 'Architektur als Akteur?', wie weit die Beschreibungen der Experten von den Zuschreibungen durch die Laien oftmals entfernt liegen können und fördert stichprobenartig die feinen Unterschiede zwischen ProduzentInnen und RezipientInnen zutage." Lukas Vejnik, www.gat.st, 24.01.2019 Besprochen in: Vier Viertel Kult, Winter 2018, Ulrich Brömmling Fraunhofer IRB, 2 (2019)