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Ein prominenter Basler Banker stirbt im Krankenhaus unter merkwürdigen Umständen. Hat sein Tod etwa mit dem weltweiten Druck auf Schweizer Banken zu tun, oder geht es um andere dunkle Seiten der Eidgenossenschaft? Peter Hunkeler ist im Ruhestand, das geht ihn eigentlich alles nichts an. Nur hat er zufällig etwas gesehen, was ihm keine Ruhe lässt.…mehr

Produktbeschreibung
Ein prominenter Basler Banker stirbt im Krankenhaus unter merkwürdigen Umständen. Hat sein Tod etwa mit dem weltweiten Druck auf Schweizer Banken zu tun, oder geht es um andere dunkle Seiten der Eidgenossenschaft? Peter Hunkeler ist im Ruhestand, das geht ihn eigentlich alles nichts an. Nur hat er zufällig etwas gesehen, was ihm keine Ruhe lässt.
  • Produktdetails
  • detebe Diogenes Taschenbücher Nr.24368
  • Verlag: Diogenes
  • Seitenzahl: 199
  • Erscheinungstermin: 14. Dezember 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 111mm x 20mm
  • Gewicht: 182g
  • ISBN-13: 9783257243680
  • ISBN-10: 3257243685
  • Artikelnr.: 45012017
Autorenporträt
Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Aarau, arbeitete als Lehrer und als Journalist. Mit seinen Theaterstücken war er einer der meistaufgeführten deutschsprachigen Dramatiker, seine 'Hunkeler'-Krimis führen regelmäßig die Schweizer Bestsellerliste an. 2005 wurde er mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Er lebt als freier Schriftsteller in Basel und im Schwarzwald.
Inhaltsangabe
Hunkeler ermittelt wieder! Der vielschichtige Roman von Hansjörg Schneider ist der bisher beste HunkelerKrimi. Ueli Jäggi als Hunkeler begeistert wiederum und macht das glänzend inszenierte Hörspiel zum grossartigen Hörgenuss.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Hunkeler lesen! Fordert Rezensent Elmar Krekeler, vor allem im Herbst. Hansjörg Schneiders neuer Hunkeler ist ein alter Mann auf dem Krankenbett, einer, der vor goldener Herbsttapete das Leben Revue passieren lässt: Paris, Liebe, die 60er, das Wesen der Schweiz usw. So einen Hunkeler gab's noch nie, versichert Krekeler. Gleich vier Fälle löst der Kommissar a. D. nebenbei in seinem nunmehr neunten Fall! Dass der mit sich hadert wie je, vor moribunder Kulisse, mit dem Widersacher als Bettnachbarn, dass der Text somnambul mäandert, im herbstlichen Ton, findet der Rezensent eigentlich ganz schön.

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