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Elsa Dorn ist frustriert: Statt ihr kriminalistisches Gespür auf der Suche nach Mördern einzusetzen, hat ihr Erzfeind Kriminaldirektor Jansenbrink dafür gesorgt, dass sie sich weiterhin als Kommissarin bei der Sitte rumschlagen muss. Ihr neuester Fall wird allerdings gerade zum Politikum, denn irgendjemand klaut der Augsburger Damenwelt reihenweise Dessous - ein direkter Angriff auf Sicherheit und Tugend der Bevölkerung! Doch es kommt noch schlimmer, als ein aufsehenerregender Mord passiert. Tatwerkzeug: ein Spitzen-BH ...…mehr

Produktbeschreibung
Elsa Dorn ist frustriert: Statt ihr kriminalistisches Gespür auf der Suche nach Mördern einzusetzen, hat ihr Erzfeind Kriminaldirektor Jansenbrink dafür gesorgt, dass sie sich weiterhin als Kommissarin bei der Sitte rumschlagen muss. Ihr neuester Fall wird allerdings gerade zum Politikum, denn irgendjemand klaut der Augsburger Damenwelt reihenweise Dessous - ein direkter Angriff auf Sicherheit und Tugend der Bevölkerung! Doch es kommt noch schlimmer, als ein aufsehenerregender Mord passiert. Tatwerkzeug: ein Spitzen-BH ...
  • Produktdetails
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.17463
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Artikelnr. des Verlages: 17463
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 397
  • Altersempfehlung: 16 bis 99 Jahre
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 123mm x 30mm
  • Gewicht: 384g
  • ISBN-13: 9783404174638
  • ISBN-10: 3404174631
  • Artikelnr.: 44931475
Autorenporträt
Franz Hafermeyer heißt in Wirklichkeit gar nicht Franz Hafermeyer. Denn hauptberuflich jagt er selbst die bösen Jungs, und die sollen ja nicht erfahren, welche finsteren Abgründe in dem freundlichen Kommissar schlummern, der ihnen da gegenübersitzt. Absolut wahr hingegen ist, dass er mit seiner Familie im bayrischen Schwaben wohnt und Das Spätzle-Syndikat schon sein zweiter Roman ist.

Rezensionen
"Dass Hafermeyer im richtigen Leben ein echter Kommissar ist, tut der Geschichte gut, gerade wenn es um den Alltag im Polizeirevier in Göggingen geht. Da klingt das Zusammenspiel zwischen den Beamten und ihrer Recherchearbeit durchaus authentisch. Spannend bleibt die Geschichte bis zum Schluss, wenn sich herausstellt, wer hinter den Morden steckt." Julia Röder, Donaukurier, 15.05.2017