-13%
12,99
Bisher 14,95**
12,99
Alle Preise in Euro, inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar
Bisher 14,95**
12,99
Alle Preise in Euro, inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
Als Download kaufen
Bisher 14,95**
-13%
12,99
Preis in Euro, inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar
Abo Download
9,90 / Monat*
*Abopreis beinhaltet vier eBooks, die aus der tolino select Titelauswahl im Abo geladen werden können.

Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Einmalig pro Kunde einen Monat kostenlos testen (danach 9,90 pro Monat), jeden Monat 4 aus 40 Titeln wählen, monatlich kündbar.

Mehr zum tolino select eBook-Abo
Jetzt verschenken
Bisher 14,95**
-13%
12,99
Preis in Euro, inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln

  • Format: PDF

Jetzt bewerten


12. „Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden?"
 
Das Frageziel des Interviewers
Was soll ich bloß studieren? Viele junge Leute, die vor dieser Frage stehen, sind eher hilflos. Das ist keine Schande, aber irgendwann entscheidet man sich dann ja für ein bestimmtes Studium. Der Interviewpartner möchte von seinem Gegenüber nun wissen, wie dieser sich in schwierigen Entscheidungssituationen verhält, denn die gilt es ja auch im Berufsalltag immer wieder zu bewältigen.
Hat sich jemand bei der Suche nach dem Studienfach eher von persönlichen Neigungen leiten lassen oder gaben
…mehr

Produktbeschreibung
12. „Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden?"

 

Das Frageziel des Interviewers

Was soll ich bloß studieren? Viele junge Leute, die vor dieser Frage stehen, sind eher hilflos. Das ist keine Schande, aber irgendwann entscheidet man sich dann ja für ein bestimmtes Studium. Der Interviewpartner möchte von seinem Gegenüber nun wissen, wie dieser sich in schwierigen Entscheidungssituationen verhält, denn die gilt es ja auch im Berufsalltag immer wieder zu bewältigen.

Hat sich jemand bei der Suche nach dem Studienfach eher von persönlichen Neigungen leiten lassen oder gaben die vermuteten Berufschancen den Ausschlag? Hat jemand sein Traumfach nur aus dem Grund nicht studiert, weil er dann den Wohnort hätte wechseln müssen? Welche Informationsquellen hat der Bewerber für die Entscheidungsfindung genutzt? Mit einer lapidaren Antwort wie „Das hat sich eben so ergeben!" kommt man nicht davon.

 

Antwort

„Nach dem Abi wusste ich zunächst gar nicht, welches Studienfach gut zu mir passen könnte. Ich habe mir immer wieder überlegt, was mich eigentlich besonders interessiert. Ich hab auch einen Interessentest beim Arbeitsamt gemacht, aber dabei hat sich kein eindeutiges Bild ergeben. Ich konnte aber allmählich ausschließen, was für mich gar nicht infrage kam. Nämlich Studiengänge wie Chemie, Physik, Medizin, Architektur - also Fächer, bei denen ein Berufsweg ganz klar vorgezeichnet ist.

Irgendwann kam ich drauf, dass Schnittstellenaufgaben gut zu mir passen könnten, am besten eine Kombination aus Technik und Betriebswirtschaft. Ich hab dann Gespräche in verschiedenen Fachschaften von Universitäten geführt, hab mir also aus studentischer Sicht etwas über das Studium erzählen lassen und mich dann für das Wirtschaftsingenieurswesen in Dingenskirchen entschieden. Meine Eltern hätten es zwar lieber gesehen, wenn ich in unserer Heimatstadt geblieben wäre, aber ich wollte das Studium auch nutzen, um mich von zu Hause abzunabeln. Und das war rückblickend eine gute Entscheidung."

Bewertung

Wodurch wird diese Antwort zu einer guten Antwort? Der Bewerber erhält Pluspunkte, weil er

freimütig von sich aus einräumt, dass er ein Problem damit hatte, sich zu entscheiden,

erkennen lässt, dass er bei der Wahl des Studienfachs methodisch vorgegangen ist,

sich selbstständig reichlich Informationen beschafft hat - auch direkt vor Ort - und

mobil ist.

Aber wie verhält man sich denn eigentlich in schwierigen Entscheidungssituationen? Nun - man überlegt sich

worauf man eigentlich hinaus will,

was man machen könnte und was die Folgen davon sein könnten und

ob man vielleicht noch andere Möglichkeiten hat als die, die einem bislang eingefallen sind.

Der gesamte Prozess geistiger Tätigkeiten, der notwendig ist, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen, lässt sich in einzelne Schritte unterteilen und folgendermaßen systematisieren:

Zielausarbeitung: Was will ich?

Modellbildung und Informationssammlung: Was ist Sache?

Prognose und Extrapolation: Was wird sein?

Planung, Entscheidung und Durchführung von Aktionen: Was ist zu tun?

 


Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Haufe Lexware
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: 11.03.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783648065808
  • Artikelnr.: 42438879
Autorenporträt
Claus Peter Müller-Thurau, Diplom-Psychologe, ist seit vielen Jahren auf den Gebieten Potentialermittlung und -entwicklung von Mitarbeitern selbstständig tätig. Vorher war er Leiter der Personalentwicklung und Nachwuchsförderung im Axel Springer Verlag sowie geschäftsführender Gesellschafter der Personal- und Unternehmensberatung Selecteam GmbH in Hamburg.
Inhaltsangabe
Einführung Fragen rund um das Unternehmen 1. "Warum haben Sie sich ausgerechnet bei uns beworben?"2. "Was fällt Ihnen zu unseren Produkten ein?"3. "Was interessiert Sie an unserer Branche besonders?"4. "Was wissen Sie über unsere Mitbewerber?"5. "Was unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern?"6. "Wie finden Sie unseren werblichen Auftritt?"7. "Was wissen Sie über die Geschichte unseres Hauses?"8. "Was wissen Sie über die Unternehmenskultur?"9. "Wie finden Sie unsere Stellenanzeige?"10. "Wie gefällt Ihnen der Online-Service auf unserer Homepage?"Fragen zum Bildungsweg 11. "Warum haben Sie sich für diese Ausbildung entschieden?"12. "Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden?"13. "Was unterscheidet ein Fachhochschulstudium aus Ihrer Sicht von einem Universitätsstudium?"14. "Was empfiehlt Sie als Geisteswissenschaftler für diese Aufgabe?"15. "Welchen Nutzen konnten Sie aus Ihren Praktika ziehen?"16. "Halten Sie sich eher für einen Generalisten oder für einen Spezialisten?"17. "Entsprechen Ihre Zeugnisse Ihrem tatsächlichen Leistungsvermögen?"18. "Was hat Ihnen Ihr Studienaufenthalt im Ausland gebracht?"19. "Warum haben Sie an einer Privathochschule studiert?"20. "Warum haben Sie sich ausgerechnet für dieses Thema Ihrer Bachelor- bzw. Masterarbeit entschieden?"21. "Welche Vorzüge haben die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge?"22. "Gab es ein Schlüsselerlebnis für Ihre berufliche Ausrichtung?"Fragen zum Berufsweg 23. "Warum möchten Sie sich verändern?"24. "Was hat Ihnen an Ihrem letzten Job besonders gut gefallen?"25. "Wo möchten Sie beruflich in fünf Jahren stehen?"26. "Warum lassen sich Ihre Berufsziele nicht bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber verwirklichen?"27. "Wie stellen Sie sich die Einarbeitungszeit vor?"28. "Welche Schwierigkeiten könnten sich aus Ihrer langen Betriebszugehörigkeit ergeben?"Fragen rund um die Persönlichkeit 29. "Was sind Ihre besonderen Stärken?"30. "Was sind Ihre besonderen Schwächen?"31. "Wofür arbeiten Sie?"32. "Was heißt für Sie Erfolg?"33. "Was war in Ihrem Leben die bisher beste Entscheidung?"34. "Worauf sind Sie in Ihrem Leben besonders stolz?"35. "Wie richten Sie sich nach einem Misserfolg moralisch auf?"36. "Wovor haben Sie Angst?"37. "Arbeiten Sie lieber allein oder mit anderen?"38. "Wo konnten Sie Ihre Kreativität bisher unter Beweis stellen?"39. "Was bedeutet für Sie Loyalität?"40. "Was verstehen Sie unter Flexibilität?"41. "Wie mobil sind Sie?"42. "Können Sie sich durchsetzen?"43. "Wie konfliktfähig sind Sie?"44. "Mit welchen besonderen Belastungen rechnen Sie bei Ihrer möglichen neuen Aufgabe?"45. "Wie gehen Sie mit Stress um?"46. "Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten?"47. "Wie wichtig sind für Sie Äußerlichkeiten?"48. "Welche Vorbilder haben Sie?"49. "Welche Schlüsselqualifikationen werden in Zukunft am wichtigsten sein?"Fragen zu Unebenheiten im Werdegang 50. "Warum haben Sie Ihre Ausbildung abgebrochen?"51. "Warum haben Sie Ihr Studium abgebrochen?"52. "Warum haben Sie Ihr Studienfach gewechselt?"53. "Warum haben Sie so lange studiert?"54. "Warum haben Sie nicht im Ausland studiert?"55. "Warum wollen Sie Ihr Unternehmen bereits während der Probezeit verlassen?"56. "Warum wurden Sie nach der Probezeit nicht übernommen?"57. "Warum suchen Sie schon so lange nach einer Anstellung?"58. "Warum streben Sie nach Jahren der Selbstständigkeit eine Festanstellung an?"59. "Warum haben Sie so oft den Job gewechselt?"60. "Was haben Sie aus Ihren bisherigen Fehlern gelernt?"Fragen zum Thema Führung und Zusammenarbeit 61. "Welchen Stellenwert hat Teamarbeit für Sie persönlich?"62. "Woran scheitern Teams am häufigsten?"63. "Was tun Sie, wenn Sie sich von Ihrem Vorgesetzten ungerecht behandelt fühlen?"64. "Was würden Sie tun, wenn Ihr Kollege in eine Position befördert wird, für die Sie sich bestens geeignet halten?"65. "Was motiviert Sie?"66.
Rezensionen
"Roter-Reiter-Fazit: Ein sehr nützliches Buch, um sich auf typische Fragen im Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Tipp: Unbedingt rechtzeitig anfangen! Es lohnt sich." Managementbuch.de