Das Santiago-Prinzip - Arnold, Rolf
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Das Santiago-Prinzip beschreibt Grundlinien und Prinzipien einer systemischen Führung durch Personalentwicklung. Als systemisch wird dabei eine Praxis bezeichnet, die dazu beiträgt, dass Unternehmen sich zu lernenden Organisationen wandeln können, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter kontinuierlich lernen und in denen Problemlösungen so organisiert sind, dass nicht Hierarchie und Konkurrenz, sondern Kompetenz und Kooperation mobilisiert werden.
Damit dieses gelingen kann, sind die Führungskräfte selbst für die Personalentwicklung zuständig. Und damit Führungskräfte diese Aufgabe
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Produktbeschreibung
Das Santiago-Prinzip beschreibt Grundlinien und Prinzipien einer systemischen Führung durch Personalentwicklung. Als systemisch wird dabei eine Praxis bezeichnet, die dazu beiträgt, dass Unternehmen sich zu lernenden Organisationen wandeln können, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter kontinuierlich lernen und in denen Problemlösungen so organisiert sind, dass nicht Hierarchie und Konkurrenz, sondern Kompetenz und Kooperation mobilisiert werden.

Damit dieses gelingen kann, sind die Führungskräfte selbst für die Personalentwicklung zuständig. Und damit Führungskräfte diese Aufgabe wahrnehmen können, müssen sie zu systemischem Denken und Handeln befähigt werden und insbesondere Vorstellungen der Machbarkeit und Allzuständigkeit überwinden. Dies ist ein "Hinausgehen in eine unbekannte Fremde", wie es auch für das Pilgern auf dem Jakobsweg seit jeher typisch gewesen ist. Auch die Gestaltung von lernenden Unternehmen erfordert eine solche Grundhaltung, die der des Pilgerns, des sich systemischen Lösens von Vertrautem und des sich beständigen Öffnens durchaus verwandt ist. Dabei entsteht das Bild einer weniger interventionistischen, nachdenklicheren und reflexiveren Führung und Personalentwicklung. Führung und Personalentwicklung werden weniger von dem "führenden" oder zu "entwickelnden" Personal her gedacht, sondern vielmehr stärker auf die Vorstellungen, Sichtweisen und Deutungsmuster der Verantwortlichen und ihre Selbstreflexivität bezogen.
  • Produktdetails
  • systhemia - Systemische Pädagogik Bd.2
  • Verlag: Schneider Verlag Hohengehren
  • 2. unveränd. Aufl.
  • Erscheinungstermin: August 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 232mm x 156mm x 13mm
  • Gewicht: 253g
  • ISBN-13: 9783834005809
  • ISBN-10: 3834005800
  • Artikelnr.: 26861528
Autorenporträt
Dr. Rolf Arnold ist Professor für Pädagogik, insbesondere Berufs- und Erwachsenenpädagogik und Leiter des Zentrums für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung an der Universität Kaiserslautern.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: - Stellvertretende Führung - Mitarbeiter zur Selbstführung befähigen - Autopoiesis - Systemisches Denken beim Umgang mit Komplexität - Nachhaltigkeit - Im Interesse langfristiger Wirkungen - Transformation - Wandel findet in den Köpfen statt - Interpretation - Unternehmenskulturen können nicht gemacht werden - Arrangement - Vorausetzungen schaffen für Lernen und Wachstum - Gelassenheit - In der Ruhe liegt die Kraft - Organisationslernen - Vom Wissensegoismus zum geteilten Wissen
Rezensionen
" Wachsende Dynamik und komplexer werdende Unternehmensstrukturen machen es immer schwieriger, ausschließlich an Traditionen und starren Verhaltensmustern festzuhalten. In besonderem Maße trifft das auf Führungskräfte und Personalverantwortliche zu, deren Aufgabe unter anderem darin besteht, Potenziale ihrer Mitarbeiter zu erkennen und zu fördern. An diese Zielgruppe wendet sich das Buch Das Santiago-Prinzip, das in acht zentralen Bausteinen (z.B. Nachhaltigkeit, Gelassenheit, stellvertretende Führung, Transformation, Organisationslernen) Erkenntnisse aus der Managementlehre, der Pädagogik und der Philosophie zu einer interessanten Lektüre vereint. Der Band zeigt anhand der Metapher eines Pilgerweges (Santiago de Compostela) neue Perspektiven für die Führung und Personalentwicklung im lernenden Unternehmen auf." (Personalführung, 01. August 2000)