No. 9677 oder Wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam - Friend, Natasha
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Wer braucht schon einen Vater? Sie sicher nicht, davon ist Hollis fest überzeugt - bis ihr Halbbruder Milo in ihr Leben tritt. Denn er will ihren gemeinsamen Vater finden und braucht Hollis' Hilfe. Aber warum sollte sie bei so einer Schnapsidee mitmachen? Immerhin kennt sie Milo kaum, mal ganz zu schweigen von dem "Vater", der sie in einem Reagenzglas gezeugt hat. Einem Mann, dessen Namen sie nicht einmal weiß. Und das ist auch verdammt gut so. Richtig abgefahren aber wird es, als Milo herausfindet, dass sie nicht die einzigen Kinder von Samenspender No. 9677 sind. Widerwillig lässt sich…mehr

Produktbeschreibung
Wer braucht schon einen Vater? Sie sicher nicht, davon ist Hollis fest überzeugt - bis ihr Halbbruder Milo in ihr Leben tritt. Denn er will ihren gemeinsamen Vater finden und braucht Hollis' Hilfe. Aber warum sollte sie bei so einer Schnapsidee mitmachen? Immerhin kennt sie Milo kaum, mal ganz zu schweigen von dem "Vater", der sie in einem Reagenzglas gezeugt hat. Einem Mann, dessen Namen sie nicht einmal weiß. Und das ist auch verdammt gut so.
Richtig abgefahren aber wird es, als Milo herausfindet, dass sie nicht die einzigen Kinder von Samenspender No. 9677 sind. Widerwillig lässt sich Hollis auf die Spurensuche ein - und stellt fest: Familie ist das, was man daraus macht.
  • Produktdetails
  • Verlag: Magellan
  • Artikelnr. des Verlages: 5029
  • Seitenzahl: 336
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Erscheinungstermin: 13. Juli 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 142mm x 30mm
  • Gewicht: 569g
  • ISBN-13: 9783734850295
  • ISBN-10: 3734850290
  • Artikelnr.: 48261239
Autorenporträt
Friend, Natasha
Eigentlich hat Natasha Friend es ihren Eltern zu verdanken, dass sie heute Autorin ist - immerhin wuchs sie in einem Haus ohne Fernseher auf. Kein Wunder also, dass sie von der Leseratte zur Schriftstellerin mutierte und ihrem Vater schon bald Geschichten diktierte, damit er sie auf der Schreibmaschine abtippte. Heute, drei Kinder und sieben Bücher später, vermisst sie den Fernseher gar nicht mehr.