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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: Bri
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Bewertungen

Insgesamt 153 Bewertungen
Bewertung vom 26.02.2020
Qube
Hillenbrand, Tom

Qube


sehr gut

Als ich das Cover sah, hatte ich direkt die Geschichte von "Hologrammatica" wieder vor Augen. Vor allem die offenen Fragen, die das Buch am Ende hinterließ.  

In dieser Geschichte, die mit dem Mord am Journalisten Doyle beginnt, der über das Thema Künstliche Intelligenz berichtete, setzt Autor Tom Hillenbrand sein Meisterwerk fort. 
Es ist jedoch zum besseren Verständnis ratsam, zuvor den ersten Band zu lesen.  

Spezial-Agentin Fran Bittner, die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisiert ist, beginnt im Fall Doyle zu ermitteln.  

Der Schreibstil des Autors ist wie gewohnt extrem spannend und fließend. Kurze Kapitel, häufig wechselnde Handlungsstränge sorgten für den nötigen Kitzel. Die Ereignisse und auch Protagonisten sind sehr komplex und es war überraschend, wie die verschiedenen Perspektiven am Ende zusammenspielen. 
Besonders hilfreich ist das Glossar, das am Buchende all die phantastischen und technischen Begriffe erklärt. 

Fazit: Diese Fortsetzung ist kein herkömmlicher Sci-Fi-Roman, sondern eher eine recht komplexe Story, die es in sich hat. Aber es lohnt sich!

Bewertung vom 26.02.2020
Die Geheimnisse meiner Mutter
Burton, Jessie

Die Geheimnisse meiner Mutter


sehr gut

*Die andere Mutter*

Das Cover des neuesten Werks der Autorin Jessie Burton "Die Geheimnisse meiner Mutter" ist schön gestaltet, vielleicht etwas zu farbig (grell durch die Kontraste zwischen türkis und orange, pink).  

Der Schreibstil ist sehr angenehm, er erlaubt ein flüssiges Lesen und so steigt man gut in die Geschichte um Rose und ihre (verschollene) Mutter Elsie ein. 

Man kann sich durch den warmen Sprachstil gut in die Hauptprotagonisten hineinversetzen und der Geschichte, um die Aufklärung der Beziehung zwischen Elsie und Constanze, folgen. 

Die Idee hinter diesem Buch um die Geheimnisse einer Familie und der Selbstfindung Roses finde ich interessant und sie wurde von Jessie Burton gut umgesetzt. Der Plot ist emotional, spannend und macht zudem nachdenklich. 

Ein neuer Burton für angenehme Lesestunden, dem noch hoffentlich viele weitere folgen werden. 

Bewertung vom 14.01.2020
Pinch of Nom
Allinson, Kate; Featherstone, Kay

Pinch of Nom


gut

Ich freute mich sehr auf dieses Buch, das ich bei einer Verlosung gewann. Leider hat es mich nicht überzeugen können.

Die Basis des „Pinch of Nom“-Kochbuchs ist der gleichnamige Foodblog der Engländerinnen Kate Allinson und Kay Featherstone, die Rezepte entwickelten, mit denen jeder traditionelle (englische, aber z.B. auch asiatische) Gerichte mit „schlankeren“ Zutaten nachkochen kann. Dabei stehen der Geschmack und die Schnelligkeit an erster Stelle, sodaß fast alle Gerichte in 30 Minuten zubereitet werden können.

Übersichtlich und sehr farbenfroh ist das Buch gestaltet. Es macht Lust, die Gerichte nachzukochen. Auch die Leserstimmen, die vor und zwischen den Rezepten abgedruckt sind, machen dieses Buch zu einem besonderen.

Sehr schön strukturiert sind die Rezepte nach: Frühstück, Fakeaways, Schnelle Mahlzeiten, Suppen und Eintöpfe, Heiß aus dem Ofen, Snacks und Beilagen und Süße Versuchungen. So ist alles schnell zu finden.

Was mich sehr gestört hat, war die Verwendung von so vielen „Ersatzstoffen“ und Halbfertigprodukten. Zwiebel oder Knoblauch werden nicht frisch, sondern als Granulat benutzt, anstelle eines hochwertigen Öls wird die Pfanne mit kalorienreduziertem Kochspray benetzt- und das leider in fast allen Rezepten! Und auch die Tomaten werden nur von/ aus Dosentomaten verwendet.

Die Angabe bei einem glutenfreien Rezept ein glutenfreies Ciabatta zu nutzen, wenn man ein Rezept FÜR ein Ciabatta zu finden glaubt, ...
Und für mich als "neue" Vegetarierin/ Veganerin war kaum noch ein Rezept zu finden.

Für Alles-Esser(könner) und Menschen, die auf ihrem Diätweg einen Anschubser brauchen, ist dieses Buch bestimmt hilfreich. Für Menschen, die sich bereits intensiv mit ihrer Gesundheit und Ernährung auseinandersetzen mussten, ist es ein wunderschön bebildertes Kochbuch.

Bewertung vom 13.01.2020
Falling Skye / Skye Bd.1
Frisch, Lina

Falling Skye / Skye Bd.1


sehr gut

„Falling Skye“ ist das Debüt der jungen Autorin Lina Frisch, die damit eine sehr gelungene Dystopie vorlegt. Das Cover ist genretypisch, jedoch sehr hochwertig gestaltet.

Die USA sind zu einer Gläsernen Nation geworden, um damit Gleichheit und ausreichend Arbeitsplätze für alle- entsprechend ihren natürlichen Neigungen- zu garantieren. Dazu werden die Bürger in Rationale und Emotionale eingeteilt.

Schülerin Skye ist eine große Anhängerin dieser noch recht neuen Ordnung. Ihr Vater ist Parlamentsangehöriger und ein Rationaler. Die Mutter verließ die Familie vor einigen Jahren. Den 16. Geburtstag vor Augen hat Skye bereits ihre Zukunft geplant, z.B. das „R“ auf dem Handgelenk, das man als Rationale bekommt. Willensstark und ehrgeizig gibt es für sie am Ergebnis der bevorstehenden sogenannten Testung, der Kristallisierung, keinen Zweifel.

Im Laufe der Geschichte gibt es natürlich dramatische Erkenntnisse, Wendungen, Liebe, Freundschaften, Verrat, Lügen und Intrigen. Aber die machen es ja auch so spannend

Bewertung vom 26.12.2019
Sweet Sorrow (Blaue Edition)
Nicholls, David

Sweet Sorrow (Blaue Edition)


sehr gut

Die erste Liebe- ein gern genommenes Thema für bereits unzählige Romane. So auch nun auch von David Nicholls für sein neues Buch "Sweet sorrow". 

Das Cover ist eher schlicht gestaltet, aber dennoch ein Blickfang. Der Schreibstil eher locker, witzig und sehr unterhaltsam. Er wirkt anschaulich und durch die Erzählung eines jungen Mannes sehr besonders.

Ich-Erzähler Charlie Lewis- nichts an ihm ist besonders!
Er sieht durchschnittlich aus, selbst die Scheidung seiner Eltern macht ihn nur normal unglücklich. Er hat gerade seine Prüfungen geschrieben und die Schule verlassen, weiß aber, dass seine Tests nicht gut verlaufen sind. Er ist kaum zuhause, um seinen familiären Problemen zu entgehen, denn sein Vater verkraftet die Scheidung sehr schlecht.
So trifft Charlie auf Fran und ist sofort von ihr verzaubert. Um sie näher kennenzulernen, schließt er sich einer Laientheatergruppe an. In diesem Sommer nimmt Charlies Leben durch Fran so viele unterschiedliche Wendungen- alles ist aufregend, neu, traurig- auch erschütternd. Doch Charlie kann seinem Schicksal nicht entfliehen.

Fazit: 
Eine Geschichte über einen unvergesslichen Sommer, der Einzigartigkeit der Liebe und einem jungen Mann, der erwachsen wird.

Bewertung vom 26.12.2019
Der Store
Hart, Rob

Der Store


ausgezeichnet

Das Buch "Der Store" von Rob Hart war für mich bereits in der Vorschau sehr interessant. Man taucht ein in die Welt eines Onlinehandels, deren Führung einem Sklavenstaat ähnelt. Die Arbeiter leben unter widrigsten Bedingungen und zahlen für diese mit all ihrem hart erarbeitetem "Geld". Denn auch dieses ist dort nicht mehr existent, stattdessen herrscht die totale Überwachung mittels Mitarbeiterarmbänder, die z.B. stets den Standort senden.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und wird in 3 Parallelsträngen erzählt- aus der Sicht von Zinnia, Paxton und durch kurze Blogeinträge des Firmenchefs Gibson Wells. Dadurch ergibt sich eine dauerhaft hohe Spannung und alle Sichtweisen werden beleuchtet.

Anleihen aus Orwells "1864" sind wohl beabsichtigt, ich fühlte mich auch an "The Circle" erinnert.

Fazit: eine erschreckende Dystopie, die bereits jetzt unserer Realität gefährlich nah ist. Dennoch verschenkt der Autor einiges des großen Potentials, das dieser Plot bietet.

Bewertung vom 26.12.2019
Schutzpatrone
Trink, Rudolf

Schutzpatrone


ausgezeichnet

„Schutzpatrone“ von Rudolf Trink ist laut Untertitel ein Rosamunde-Rumpler-Krimi, wobei sich Rumpler als pensionierter Kriminalist und Rosamunde als seine Katzen-Gefährtin erweist.
Desweiteren ist es ein ruhiger, langsamer Krimi ("slow crime") mit viel Lokalcolorit in und um Wien. Auch der besondere Dialekt spielt eine wichtige Rolle, er wird in sämtlichen Dialogen dargestellt und mit kulinarischen Beschreibungen wird nicht gegeizt.

Krimi, Katze und Kulinarik... eine tolle Zusammenstellung für mich! ;)
Zudem ist die Liebe des Autors zur Stadt, den Caféhäusern, zum Volksgarten oder dem Waldviertel deutlich spürbar und ein Erlebnis für jeden Wien-Liebhaber.

Dies´ war mein erster Slow-Crime-Roman und auch der erste dieses Autors, jedoch gefiel er mir so gut, daß ich auch gleich den Vorgänger bestellte und las´. 

Trinks Schreibstil ist als flüssig und spannend zu beschreiben, auch, wenn man sich erst an die Langsamkeit gewöhnen muß. Als Freund langer, verschachtelter Sätze fielen mir diese auf- sie störten jedoch den Lesefluß nicht im Mindesten. Auch die recht kurz gehaltenen Kapitel erleichterten das Lesen.

Der Ermittler ist eine sehr sympathische Hauptfigur- ruhig, hilfsbereit und ein Genießer. Sein Alltag, seine Eigenarten und seine Ermittlungstaktiken werden durch die liebevollen Details des Autors nachvollziehbar. Rumpler´s Art, sein Familiensinn und nicht zuletzt seine gastgeberischen Fähigkeiten machen diesen Roman so besonders.
Auch alle weiteren Protagonisten werden detailliert und authentisch beschrieben, sodaß kaum Fragen offenbleiben. Der Handlungsverlauf ist wie gesagt ruhiger- einen reißerischen Schocker sucht man hier vergeblich. Zu dieser Geschichte paßte dieser langsame Spannungsaufbau jedoch perfekt.


Fazit: Ein toller Kriminalroman, der etwas ruhiger daherkommt. Seine Besonderheit ist jedoch seine Stärke- so bleibt genug Raum für die tolle Hauptfigur, Rosamunde und Beschreibungen der lokalen Küche.
(Auch der Vorgänger "Kugelwechsel" ist ebenso empfehlenswert!)

Bewertung vom 15.12.2019
Das tödliche Wort / Die unsichtbare Bibliothek Bd.5
Cogman, Genevieve

Das tödliche Wort / Die unsichtbare Bibliothek Bd.5


sehr gut

*IRENE'S NEUESTE MISSION*
Die Bibliothekarin Irene Winters erhält den Auftrag, den Mord an einem Abgesandten der Drachenfraktion aufzuklären. Mithilfe ihres Freundes und Detektivs Vale macht sie sich auf den Weg zur Friedenskonferenz nach Paris, in einer der vielen Parallelwelten, in die sie reisen können.

Dort werden sie alsbald in die Intrigen zwischen Drachen (die die Ordnung darstellen), den Elfen (Chaos) und der Biblothek verwickelt. 
Es scheint eine fast unlösbare Aufgabe zu sein, denn jede Fraktion verdächtigt die andere, inkl. der stets "neutralen" Bibliothek.

Recht zügig steht die erste Verdächtige im Fokus. Doch Irene und Vale sind sich nicht sicher, ob sie tatsächlich die hinterhältige Mörderin ist. Nach einigem Hin und Her, sogar Mordanschlägen auf Irene und Vale, kommen die beiden der Lösung näher.

Der Plot an sich ist sehr spannend und wurde gut umgesetzt, auch der Schreibstil ist sehr flüssig. Zu Beginn hatte ich jedoch einige Probleme in die Geschichte einzutauchen, da ich die Vorgängerbände nicht gelesen habe. 
Auch ist leider eine gewisse Langatmigkeit nicht zu leugnen.

Ich kann dieses Buch und die Reihe um Irene Winters empfehlen, allerdings wäre es wohl besser, vorab die Vorgänger-Bände zu lesen.

Bewertung vom 10.12.2019
Schokoladentage
Diechler, Gabriele

Schokoladentage


ausgezeichnet

*Das Beste für mich im Jahr 2019!*

Schon zu Beginn kann ich sagen, daß dies´das beste Buch des Jahres für mich war. Denn es kann wirklich alles!
Spannung, Dramatik, Liebe, Freundschaft, Humor, Weisheit und Hoffnung!

Wir lachen und leiden vor allem mit Alwy, einer liebenswerten, kreativen Patissière, die ihr turbulentes Leben und eine langjährige Beziehung hinter sich läßt, um mit ihrer Freundin Tina ein besonderes Geschäft zu eröffnen.
Alles entwickelt sich prächtig. Sie arbeiten viel, sind jedoch glücklich, denn ihre liebevollen Produkte kommen gut an.
Zudem lernt Alwy Leon kennen, einen erfolgreichen Anwalt...

und plötzlich steht alles auf dem Spiel!

Die Autorin Gabriele Diechler versteht es ausgezeichnet, mit ihren Worten eine Welt zu erschaffen, in der man sich sofort zuhause und mit den Protagonisten fühlt. Liebevolle Details wechseln sich mit den detaillierten Beschreibungen von Orten oder Szenen ab, sodaß man glaubt, man würde träumen und alles vor sich sehen.

Ich war leider noch nie in Salzburg (aber in Wien), und hatte dennoch das Gefühl, ich wäre dort, mittendrin.

Mir gefiel auch sehr, daß neben der eigentlichen Handlung auch viel Raum für die (Kunst-)Fertigkeit des Handwerks blieb, viel zu selten wird heute noch deren wahrer Wert geschätzt! Aber ein gutes Brot, eine kunstvolle Praline, das ist soviel mehr als nur die Zutaten. Im Anhang finden sich Rezepte, die sich sehr zum Nachbacken anbieten- mit dem Hinweis der Autorin versehen, für welchen Gemütszustand sie sich am ehesten eignen- eine sehr liebevolle Aufmerksamkeit!

Tante Helenes Weisheiten werden mich auf meinem weiteren Weg begleiten, ihre Worte sind sehr kostbar für mich geworden.

Auch die Musik spielte eine Rolle- auch sie kann verbinden, u.U. sogar heilen.
Zum Glück gab es ein positives Ende, wenngleich auch etwas anders, als erwartet. Und das ist gut so! :)

Dieses Buch kann ich jedem nur wärmstens empfehlen- die Erklärung, daß Schokoladentage die guten sind, an denen wir uns sicher, geborgen fühlen oder auch Neues entdecken, macht für mich Sinn.

Und auch Gabrieles Erkenntnis: "Dass das Leben kostbar ist, dass die Liebe alles wandelt ... zuallererst uns selbst."


Dankeschön für dieses warmherzige Buch, die wunderbaren Stunden damit und die Aussicht auf viele weitere Schokoladentage!

Bewertung vom 10.11.2019
Das Ritual des Wassers / Inspector Ayala ermittelt Bd.2
Garcia Saenz, Eva

Das Ritual des Wassers / Inspector Ayala ermittelt Bd.2


ausgezeichnet

Das Cover ist sehr ansprechend und passend zum Inhalt und Genre gewählt. 

Dies ist der 2. Teil der Buchreihe um den Profiler Ayala, genannt Kraken. Schon Teil 1 hat mir sehr gut gefallen. Mit einigen der spanischen Bezeichnungen und Namen habe ich mich zu Beginn etwas schwer getan, dennoch hält die Spannung das Lesen durchgängig flüssig. 
Die bekannten Figuren machten es mir leicht, mich schnell zurechtzufinden. 

November 2016: Inspector Ayala, genannt Kraken, erholt sich von seinem letzten Einsatz- er kämpft weiterhin gegen seine Broca-Aphasie und ist noch krankgeschrieben.

Da kontaktiert ihn seine Kollegin Estíbaliz, denn sie benötigt seine Hilfe als Profiler.
Die Leiche einer jungen, schwangeren Frau wurde in den Bergen gefunden- mit einem Seil an den Füßen aufgehängt, bis zu den Schultern in einem Bronzekessel voll Wasser- anscheinend wurde sie nach einem keltischen Opferritual hingerichtet.
Es handelt sich bei der Toten um Krakens erste Liebe Annabel Lee.

Annabel bleibt nicht die einzige Tote, und immer handelt es sich bei den Opfern um jene, die bald Eltern werden sollen. Auch Krakens Chefin (und Freundin?) Alba ist schwanger- wahrscheinlich ist Kraken der Vater. Oder aber ihr Mann, der zwar tot ist, aber auch die Schuld an Krakens Zustand trägt und ein Mörder war.

Auf verschiedenen Zeitebenen wird von Krakens Erlebnissen mit Annabel '92 und seinen Ermittlungen '16 erzählt. Das hält die Spannung durchgehend auf einem recht hohen Level.
Krakens Emotionalität und seine Art zu ermitteln machen ihn für mich sehr sympathisch. Seine Fürsorge für Esti, als diese beinahe stirbt, ist dafür ein gutes Beispiel.

Band 2 fand ich im Vergleich zu Teil 1 etwas schwächer, vielleicht, weil es etwas dauerte, bis mich "Das Ritual des Wassers" völlig fesseln konnte.
Dennoch sollte man diesen faszinierenden Thriller unbedingt lesen, vor allem wegen seines besonderen Protagonisten.

(Jedoch vorab Band 1 lesen, da gerade auf der emotionalen Ebene einiges sonst im Unklaren bleibt)