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Benutzername: Mopsi
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Bewertungen

Insgesamt 26 Bewertungen
Bewertung vom 15.07.2020
Athanor 1: Der letzte Krieger
Falk, David

Athanor 1: Der letzte Krieger


ausgezeichnet

Vorwort:
Am 14. November 2013, 3 Monate nach erscheinen dieses Buches, habe ich bereits eine Rezension bei der alten Ausgabe geschrieben. Ich gab dem Buch 4/5 Sternen. Die Neuauflage des Buches gibt mir die Gelegenheit diese Bewertung zu revidieren. In diesen 7 Jahren habe ich sicherlich hunderte Bücher aus allen Genres gelesen, aber kaum eine Reihe ist mir so in Erinnerung geblieben wie die von Athanor. Natürlich folgten nach dem ersten Teil die drei weiteren und immer neu verliebte ich mich in die Charaktere beziehungsweise lernte einige auch zu hassen. Bis zur letzten Seite (das gilt für jeden der vier Romane) habe ich dem Ende entgegen gesehnt, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht; hatte aber auch Angst, dass die Reihe endet. Noch heute empfehle ich meinen Freunden "Der letzte Krieger", wenn ich nach einem Geheimtipp in Sachen Fantasy gefragt werde, da auch bis heute diese Story einfach unglaublich emotional aber auch so unvorhersehbar und neu ist.
Deshalb bin ich auch sehr froh darum, dass Athanor durch diese gelungene Neuauflage zu neuem Ruhm kommt, denn wie David Falk im Vorwort bereits erwähnte: ich bin der Meinung, dass Athanor auch nach 7 Jahren immer noch zum jungen Eisen gehört und kann dieses Buch jedem Fantasyfan wärmstens empfehlen.

Was ist neu:
- das Buch ist in hochwertigem Hardcover mit Lesebändchen (da schlägt doch das Leserherz direkt höher)
- über die ersten zwei Seiten erstreckt sich eine wunderschön detaillierte Karte, die den Leser perfekt durchs Buch begleitet. Eine Karte gab es in der Ausgabe von Piper erst ab dem 2. Buch
- ein Vorwort des Autores, wie er sich gefühlt hat, als Athanors Geschichte so erfolgreich wurde und wie es nun zu einer Neuauflage kam
- Dramatis personae: Alle auftretenden Charaktere werden nochmal kurz umrissen
- Das Adraia-Lexikon: Hier bekommt der Leser nach Ende des Buches noch einmal einen genaueren Einblick in Ardaia (der Welt in der die Handlung spielt), die Orte, die Rassen und Wesen.
- ein Werkstatt-Bericht, in dem der Autor über seine Idee zu dem Hauptcharakter schreibt

PS: Die Neuauflagen erscheinen wie folgt
Der letzte König - August 2020
Die letzte Bastion - November 2020
Die letzte Schlacht - Februar 2021

Bewertung vom 23.02.2015
Yolo, Kaugummi-Knoblauch-Vanilleeis und eine Überraschung zu viel
Zillgens, Gerlis

Yolo, Kaugummi-Knoblauch-Vanilleeis und eine Überraschung zu viel


ausgezeichnet

Cover & Design:
Über Cover und Design kann man sich bei diesem Buch einfach nicht streiten: Es ist einfach ein Blickfang und ein großer Inhalt in diesem Buch. Jede Seite ist gespickt mit liebevollen und aussagekräftigen Illustrationen, die meist erst beim Lesen Sinn ergeben.

Inhalt:
Mit Yolo geht es endlich weiter! Doch wie nur; hat sie doch endlich den heißersehnten Kuss von Jo Zwometerzwo erhalten. Sind die zwei nun ein Paar? Unwahrscheinlich, denn seit diesem wundervollen Tag gab es nur zaghafte Annäherungsversuche.
Doch Yolo wäre nicht die Yolo, die man einfach lieben muss, wenn sie nicht versucht diese Situation zu ändern. Zusammen mit ihrer Zweitbesten Freundin Esra erlebt Yolo in diesem Buch ein verhüllendes Kunstprojekt, einen autofreien Tag, eine herrlich verdrehte Party im KRASS und sooo vieles mehr.

Meinung:
Wie auch schon der erste Teil, hat mich der Zweite total geflashed! Yolo trifft Teenies mitten ins Herz, und natürlich alle jung gebliebenen Leser.
Das Buch ist voller Witz und Charme, und mit Yolo wurde eine meiner Liebsten Jugendbuchheldinnen erschaffen. Eben weil sie so verpeilt ist, dass sie jeder sofort ins Herz schließen muss.
Ich würde mich sehr darüber freuen noch viel über Yolo, ihre Freunde und Familie lesen zu dürfen.

Bewertung vom 29.01.2014
Im Zeichen des Schicksals / Flammenblut Bd.1
Hepsen, Mina

Im Zeichen des Schicksals / Flammenblut Bd.1


ausgezeichnet

Die Junge Sarah hat es nicht leicht gehabt im Leben. Als Kind wurde sie ausgesetzt und ins Waisenhaus gegeben, danach in eine schreckliche Pflegefamilie gegeben, die sie als persönlichen Haussklaven hielt. Ihre einzigen Freunde sind ihre Tarotkarten, die sie geschenkt bekam. Mit diesen kann sie die Zukunft der Menschen lesen, denen sie die Karten legt. Als eines Tages ihr Pflegevater versucht Sarah umzubringen erhält sie eine Vision, wohin sie fliehen muss. Seit dem Tag vertraut sie auf ihre Visionen und sie wird zu einer Kämpferin gegen die bösen Mächte der "Flammenblütler".
Eine Vision führt Sarah jedoch direkt vor das Auto von Josh Beaumont, der sie nach dem Unfall aufnimmt. Da in ihrem Buch, welches sie bei sich trug, der Name Celine stand, nimmt sie kurzerhand eine neue Identität an, und täuscht eine Amnesie vor, um in Joshs Nähe zu bleiben. Denn dieser wird, laut ihrer Vision, das Opfer des Flammenblut sein.
Celine taucht durch Josh und ihre neue Freundin Melissa in eine Welt voll Glamour und Reichtum ein, in der sie sich sehr fremd fühlt.
Wer ist letztendlich von dem Dämon besessen, und wer ist der geheimnisvolle Ian, der Celine bei jeder Gelegenheit rettet?

Fazit:
Dieses Buch hat alles, was eine 5 Sterne Bewertung rechtfertigt. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, unterschiedlichste Charaktere, eine neue frische Idee der Bösewichte, eine super charmante Hauptperson und viel Herz.
Seit langem mal wieder (Frauen)Fantasy, die mich richtig vom Hocker gerissen hat. Man hat bis zum Schluss keine Gewissheit, wer das Flammenblut ist, welches Josh bedroht und wird immer wieder verwirrt wie es um die Rolle von Ian steht, und zu wem sich Celine mehr hingezogen fühlt. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und werde mir bei Gelegenheit auch die „Unendlich“-Reihe der Autorin Mina Hepsen zulegen.

(Man kann das Buch natürlich auch einzeln lesen. In sich ist dieser Abschnitt der Geschichte nämlich abgeschlossen)

Bewertung vom 23.01.2014
Die Kälte in dir / Kristina Reitmeier Bd.1
Kern, Oliver

Die Kälte in dir / Kristina Reitmeier Bd.1


sehr gut

Während Stuttgart von einer Hitzwelle überrollt wird, muss sich die Waiblinger Polizei mit dem grausigen Mordfall Egon Osswald auseinander setzen. Diesem wurde mit einer Axt der Schädel gespalten und dessen Bauchfett mit einer Gartenschere entfernt. An Grausamkeit kaum zu übertreffen. Obwohl Osswald schon mehrere Wochen unentdeckt geblieben ist fängt dessen Mörder erst nach dem Auffinden der Leiche wieder an zu morden.
Genau jetzt hat die Ermittlerin Kristina Reitmeier ihren Führerschein verloren und muss sich auf den beurlaubten Kollegen Daniel Wolf als Chauffeur verlassen. Dieser hilft ihr, mit seinem jungen Verstand in den Ermittlungen weiter, gerät dabei aber selbst in höchste Gefahr…

Fazit:
Der Thriller „Die Kälte in mir“ hat mir wirklich gut gefallen. Oliver Kern versteht es die Spannung ständig aufrecht zu erhalten, sodass es durch das ganze Buch nie wirklich langweilig wurde. Was mich nach einer Zeit genervt hat, waren die Alleingänge von Daniel, die ihm mehrfach fast um Kopf und Kragen bringen. Das Buch bietet bis zum Schluss immer noch ungeahnte Wendungen, die mich sehr überrascht haben und beim Lesen für ordentliches Adrenalin gesorgt haben.
Kein Thriller für schwache Nerven. Das wird sicher nicht mein letztes Buch des Ermittlerduo Kristina Reitmeier und Daniel Wolf gewesen sein.

Bewertung vom 09.01.2014
High Heels im Hühnerstall
Heumann, Sarah

High Heels im Hühnerstall


sehr gut

Die 39 Jährige Anna Zwilling ist am Boden zerstört, als sie erfährt, dass ihre beste Freundin eine heimliche Affäre mit ihrem Verlobten Nico hat. Aus lauter Verzweiflung fährt sie kurzerhand zu ihrer Tante Elisabeth, die auf einem eigenen Hof in Untergrasbach wohnt. Anna hat sich von der Untergrasbacher Landschaft immer fern gehalten, da die Großstadtpflanze kein Interesse hegte von stinkenden Tieren, und fernab des städtischen Luxuslebens zu verweilen. Angekommen bei „Tante Stops“ bekommt Anna hautnah gezeigt, warum sie das Landleben nicht mag. Doch als Tante Stops plötzlich stirbt, steht Anna vor einer schwierigen Entscheidung: Nach Untergrasbach ziehen, oder den Hof der geliebten Tante aufgeben.

Ein sehr schönes kurzweiliges Buch, welches mich leider nicht so richtig fesseln konnte. Dieser Zwang schnell und unbedingt weiterlesen zu wollen, hat bei mir leider gefehlt. Zum Lachen und Schmunzeln gab es trotzdem viel, die Personen sind sehr individuell und haben alle ihre kleinen aber feinen Macken. Gegen Ende hin wurde es sogar spannend und ein paar Geheimnisse wurden gelüftet. Dennoch hat ein wenig zum entscheidenden Wow-Effekt gefehlt, was aber überhaupt nichts macht. Wenn alle Bücher 5 Sterne bekämen, wäre es ja auch irgendwie langweilig, oder?

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 11.12.2013
Vier Pfoten und das Weihnachtsglück / Der Weihnachtshund Bd.7
Schier, Petra

Vier Pfoten und das Weihnachtsglück / Der Weihnachtshund Bd.7


sehr gut

Sophie ist hin und her gerissen. Einerseits freut sie sich auf ihren neuen Auftrag als Fotografin, andererseits ist ihr Projektpartner ein richtiger Großkotz. Carsten Braumann, eigentlich Millionenschwerer Junior-Chef der B-MediaGroup, hat von der Frauenwelt genug. Deswegen tarnt er sich als einfacher Journalist und arbeitet im eigenen Magazin, mit der zickigen Sophie zusammen. Zu seinem Unglück taucht auch noch seine Schwester auf, die in die Karibik zieht und ihr deshalb die Cocker Spaniel Dame Lulu überlässt, mit der er so gar nicht klar kommt.
Durch einen Weihnachtswunsch, den Sophie vor 10 Jahren an den Weihnachtsmann geschickt hatte, mischt sich nun auch Santa höchstpersönlich mit seinen Weihnachtselfen ein, um Sophie und Carsten zusammen zu bringen. Doch ohne Lulus Hilfe wird das nichts.

Fazit:
Das Buch war meine erste Weihnachtslektüre für dieses Jahr und hat mich in die richtige Weihnachtsstimmung gebracht. Ein perfektes Buch für alle Romantiker und Hundeliebhaber. Mit seinen 175 Seiten ist es auch für Lesemuffel zu empfehlen, und die Weihnachtliche Optik des Covers macht auch viel her. Das Buch strotzt vor Charme und Witz, und man wird sicherlich nicht enttäuscht werden. Einen Punkt Abzug gibt es leider, da ich irgendwie nicht den Reiz hatte sofort weiter zu Lesen, denn man weiß ja eigentlich wie es endet – Der Weg ist das Ziel.

Bewertung vom 05.12.2013
Das Geheimnis des Felskojoten
Seven Deers, Sanna

Das Geheimnis des Felskojoten


ausgezeichnet

Als Serena von ihrem Bruder Fabian angerufen wird, kann sie es kaum glauben. Seitdem er vor 3 Jahren ins Kloster ging um ein neues Leben anzufangen, hat sie nichts mehr von ihm gehört. Doch nun sagt er Serena Lebewohl, weil böse Leute hinter ihm her sind. Panisch versucht Serena nach dem beunruhigenden Anruf einen Anhaltspunkt zu finden, wo sich Fabian aufhält. Durch ein altes Adressbuch findet sie die Nummer eines alten Studienfreundes ihres Bruders, den Indianer Shane Storm Hawk. Dieser gibt ihr einen Anhaltspunkt, wo sich Fabian aufhalten könnte. Als Serena zum Bear Butte fährt, um Fabian zu finden wird sie jedoch von 3 Männern verfolgt, die hinter Fabian her sind. Da Fabian Shane geschrieben hat, dass er auf seine Schwester aufpassen soll, fährt auch dieser zu der heiligen Indianerstätte und holt Serena ab. Daraufhin beginnt eine spannende Schnitzeljagd, quer durch Kanada, die Serena und Shane mehr als einmal fast das Leben kostet und sie am Ende auf eine geheimnisvolle Anlage führt, auf der grausame Experimente durchgeführt werden.


Fazit:
Das Buch bietet nicht nur Spannung, sondern auch viele Hintergrundinformationen zu den Indianern, ihren Bräuchen, ihrer Lebensart. Es wird nicht langweilig, und das Ende ist bis auf einige Momente nicht vorher zu ahnen. Man lernt eine wunderbare Landschaft, individuelle Charaktere und bezaubernde Orte kennen. Der Mann der Autorin hat die Illustration der Covergestaltung und die Karte zur Verfügung gestellt, was ich sehr schön finde. Durch das Cover konnte man sich den Felskojoten sehr gut vorstellen. Die Lebensgeschichte der Autorin, die kurz auf der ersten Seite beschrieben wird, ist auch sehr interessant. Sie hat nämlich einen kanadischen Indianer geheiratet. Das merkt man natürlich auch sehr bei der Beschreibung der Indianischen Orte, Bräuche und der Denkweise von Shane. Ich mag das Buch. Auch wenn viel Trouble vorkommt, würde ich es als „harmonisch“ bezeichnen.

Bewertung vom 29.11.2013
Das Glücksbüro
Izquierdo, Andreas

Das Glücksbüro


ausgezeichnet

Albert Glück arbeitet seit 35 Jahren auf dem Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Sein ganzes Leben widmet er dem Amt, in dem er auch heimlich wohnt. Alles dreht sich um Akten, Ordnung und um den immer gleich geregelten Tagesablauf. Morgens sucht er sich ein Geburtstagskind auf und taucht zufällig in dessen Büro auf um etwas Sekt und Mayonnaise abzugreifen, erfreut sich an dem allmittaglichen Hungerlauf und bekommt immer pünktlich seine Akten die er gewissenhaft abarbeitet. Bis zu dem Tag der sein ganzes leben verändern wird. Denn auf einmal bekommt Albert einen Antrag den es gar nicht geben dürfte. Antrag E45 ist nirgends gelistet und was er beantragen soll ist auch nicht vermerkt. Selbst nachdem Albert den Antrag in den Reißwolf gibt, kehrt er am nächsten Tag zurück. Sein Chef ordnet ihm an die Antragsstellerin Anna Sugus ausfindig zu machen und sie zu fragen, was sie denn nun beantragt. Zum ersten Mal seit 35 Jahren muss sich Albert der Welt außerhalb des Amtes stellen und lernt so Anna die chaotische Künstlerin kennen, die das komplette Gegenteil aber auch doch seine Seelenverwandte ist. Durch Anna lernt er, dass hinter den Akten auch Geschichten von verzweifelten Menschen stecken, denen er von nun an hilft die Anträge richtig auszufüllen. Sehr zum Ärger seines Bosses...

Fazit:
Die beste Love Story, die ich je gelesen habe! Wirklich, ich übertreibe nicht. Albert ist am Anfang in seiner eigenen Welt und taucht durch Anna immer mehr auf, lernt das Leben und die Liebe zu schätzen und entwickelt Gefühle, die er vorher nicht hatte. Alberts Geschichte ist so lustig und rührend zugleich, sodass ich mir sehr oft Tränen wegwischen musste. Er entwickelt im Amt Freundschaften zu Menschen, die er 35 Jahre lang täglich gesehen hat, aber nie einen menschlichen Bezug zu ihnen hatte. Eine herzerwärmende Liebesgeschichte ohne Kitsch, dafür mit einer packenden Story.

Bewertung vom 19.04.2013
Nimm's leicht
Linke, Maria

Nimm's leicht


gut

Da die berufstätige Dani mitten in den Wechseljahren steckt und damit sehr große Probleme hat, beschließt Nina sie zu ihrem Geburtstag zum Fastenwandern in den Schwarzwald einzuladen. Dazu muss sie jedoch erst Katrin und Ariane überreden, denn es soll ein gemeinsamer Frauenurlaub werden. Diese sind zunächst nicht gerade begeistert von der Vorstellung 14 Tage auf feste Nahrung zu verzichten, und sich dann auch noch täglich durch den Hotzenwald zu kämpfen. Nina überzeugt sie aber dennoch, denn das Fastenwandern soll ihnen neue Energie und Ausdauer geben, und das Abnehmen ist ein zusätzlicher Nebeneffekt. Nachdem sie Dani die frohe Botschaft verkündet haben brechen sie in das gemütliche Hotel >Einkehr< auf. Schon im Zug lernen sie einige Leidensgenossen kennen, und auch der mysteriöse Arzt des Hotels sitzt mit dabei. Im >Einkehr< angekommen schauen sie sich begeistert um und lernen die restliche Gruppe kennen.
Ariane und der Sohn des Hotelbesitzers Adrian heften sich an die Fersen des Hausarztes, der nicht das ist, was er zu sein scheint, Dani verliebt sich endlich wieder, und auch Nina hat keine Ruhe mehr als ihre Mutter plötzlich im Hotel erscheint.
Von Erholung kann auf einmal nicht mehr die rede sein, denn alles läuft kreuz und quer.

Meine Meinung:
Das Buch ist wirklich gut zu lesen. Etwas für zwischendurch. Doch mehr bringt es leider auch nichts, denn die ersten 200 Seiten ziehen sich sehr träge hin und es passiert nur hin und wieder etwas spannendes. Erst ab Seite 220 bringt die Autorin den Stein ins Rollen und alles überschlägt sich auf einmal. Was ich sehr gut fand war, dass die Autorin auch die Geschichten der meisten anderen Fastenden geschildert hat, wodurch man zwar ein wenig durcheinander kam, sich aber besser in die jeweilige Person hineinfühlen konnte. Die Liebesgeschichte zwischen Dani und Beat hätte man vielleicht weiter ausbreiten können, anstatt Michaels Ranmache so ausführlich zu beschreiben. Man schlägt sich recht schnell auf die Seite der Freundinnen, wenn es um die kleinen Streitereien geht, die einige Male zwischen den Fastenziegen entflammen.
Alles in Allem kann ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen, da man es gemütlich auf dem Balkon oder in der Hängematte lesen kann.